Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 11.03.2017

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Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2017 = 26,6

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2017*

Jahreshauptversammlung am:  05.03.2017
Gemeinschaftsarbeit: 08.04.17 - 10:00
Wasser an: ca. 08.04.17
Sommerfest: 15. Juli 2017
Gemeinschaftsarbeit: 14.10.17
Wasser aus: ca. 14.10.17

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 

Die Frau weint vor der Hochzeit, der Mann nachher.

Polnisches Sprichwort

 

Neues von T. Wagner

 

Der März Tipp:

Im März sollten alle Mulchschichten im Gemüse- und Ziergarten, die als Winterschutz dienten, entfernt werden. So kann sich der Boden schneller erwärmen. Organisches Material, das verwendet wurde, kommt auf den Komposthaufen. Beim Abräumen des Mulchs und bei jeder Bodenpflegemaßnahme sollte auf Nacktschneckeneier geachtet werden. Wer die kleinen weißen „Kügelchen“ jetzt entfernt, erspart Sie sich später manchen Ärger über zu viele der unliebsamen Gartengäste.

Möhren säen
Foto: Hh.15In den März fällt die Hauptaussaatzeit für frühe und mittelfrühe Möhrensorten. Der Reihenabstand sollte 20 cm betragen. Möhrensamen ist relativ klein – ein Gramm enthält 800 bis 900 Samenkörner. Aus diesem Grund werden Möhren meist zu dicht gesät. Je Quadratmeter sollten nur etwas 0,5 Gramm zur Aussaat kommen. Dazu kann der Möhrensamen mit der doppelten Menge trockenen, feinen Sands gemischt werden – die  Aussaatdichte verringert sich. Bis zum Auflaufen der Möhren vergehen manchmal bis zu vier Wochen, sodass Markiersaat anzuraten ist. Dazu eignen sich Radieschen sehr gut. Vor dem Schließen der Saatrillen wird alle 8 bis 10 cm ein Korn ausgelegt. Radieschen keimen schon nach wenigen Tagen und lassen die Reihen erkennen, so dass rechtzeitig gehackt oder gemulcht werden kann.

Beeren pflegen
Strauchbeerenobst sowie Erdbeeren sind Flachwurzler, das heißt die meisten Wurzeln befinden sich in 20 bis 30 cm Bodentiefe. Hacken bzw. Grubbern statt Graben lautet daher die Devise. Das meiste Beerenobst gehört ursprünglich zum Unterholz von Waldgebieten mit dicken Mullschichten auf dem Boden. Daher kommt dem Mulchen im Garten, also der Abdeckung mit organischem Material, bei Beerenobst große Bedeutung zu. Geeignet sind alle verrotteten oder angerotteten Materialien wie Laub, Stroh, Mäh- und Schnittgut, Rinden- oder Gartenkompost. Achtung: Kompost ist ein hochpotenter Dünger. Zusätzliches Ausbringen von mineralischen oder organischen Düngern erübrigt sich in der Regel. Regelmäßige Bodenproben verschaffen Gewissheit.

Rosen pflanzen
Wer in diesem Jahr neue Rosen pflanzen möchte, sollte bereits im März mit den Vorbereitungen beginnen. Günstig ist eine zwei Spaten tiefe Lockerung des Bodens am zukünftigen Standort. Da Rosen viele Jahre stehen bleiben, sollte der Boden am besten mit reichlich Humus aus organischem Material wie verrottetem Stalldung oder Grobkompost verbessert werden. Der Kompost gehört nur in die oberen Bodenschichten. Zu tief in den Boden gelangt, würde er wegen Sauerstoffmangels faulen. In milden Lagen können Rosen bereits im März gepflanzt werden. Sonst wartet man bis April.

 

Kübelpflanzen aufwecken
Überwinterte Kübelpflanzen beenden im März ihre kühle Ruhephase, in der sie nur wenig Wasser und gar keine Nährstoffe erhalten haben. Jetzt regt sich neues Wachstum und es wird wieder mehr gegossen. Zuvor sollte die oberste Erdschicht gelockert oder durch neue Topferde ersetzt werden. Ab Ende März erhalten Kübelpflanzen Flüssigdünger. Muss umgepflanzt werden, ist jetzt die beste Zeit. Mit dem einsetzenden Wachstum sollten die Pflanzen gründlich durchgeputzt werden. Alte oder vertrocknete Blätter, Stängel oder Wedel werden entfernt, großblättrige Arten von Staub befreit. Bei dieser Gelegenheit  kann gleich auf Schädlingsbefall, wie Woll-, Schild-, Schmierläuse oder Spinnmilben kontrolliert werden.

 

 Fotos und Text: T.Wagner

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

 

Dein Ziergarten im Frühling

Frühjahrsputz im Gartenteich:

Was Sie beachten sollten

Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne erwacht der Gartenteich

mitsamt seinen Bewohnern aus dem Winterschlaf. Für den stolzen

Teichbesitzer gibt es nun einiges zu tun, um den Teich für die anstehende Saison fit zu machen.

Alte Pflanzenreste aus dem Gartenteich entfernen

Wenn die Temperatur des Teichwassers zehn bis zwölf Grad beträgt und sich die Fische nach ihrer Winterruhe wieder an der Oberfläche zeigen, dann ist auch die Gelegenheit gekommen, endlich einen Frühjahrsputz im Gartenteich durchzuführen. Über die Wintermonate sammelt sich häufig ein dicker Schlamm aus abgestorbenen Pflanzenteilen und Laub an, den Sie nun mit einem Kescher oder einem Teichsauger beseitigen sollten. Zu große Mengen an Bodenablagerungen sollten Sie ebenfalls entfernen, denn durch diese bilden sich vermehrt Faulgase, und der für die Fische wichtige Sauerstoff ist nicht mehr ausreichend vorhanden. Auch die Teichfische selbst können durch den Wechsel der Frühjahrstemperaturen gestresst sein und sollten bei den ersten Fütterungen leicht verdauliches Futter bekommen.

Beim Frühjahrsputz die Wasserqualität überprüfen

Da das Wasser im Gartenteich im Winter durch Schnee und Regen an Karbonhärte eingebüßt haben und dadurch einen zu niedrigen ph-Wert erreicht haben kann, sollten Sie die Wasserwerte genau messen und einen Teil des Wassers gegebenenfalls austauschen. Auch Wasseraufbereitungssysteme eignen sich dafür, das natürliche Gleichgewicht des Gartenteichs zu schützen und zu verhindern, dass er durch schlechte Wasserqualität von Algen überwuchert wird. Nach dem Frühjahrsputz können Sie dann bei Bedarf auch neue Fische in den Teich setzen, allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Wassertemperatur für die von Ihnen bevorzugte Fischart nicht zu kalt ist, damit der neue Bewohner sich auch stressfrei eingewöhnen kann. (www.zuhause.de)

Pumpen und Filter in Betrieb nehmen

Nach der Winterpause ist es an der Zeit, Teichpumpen und Filteranlagen wieder zu installieren. Die Pumpe liefert den Fischen ausreichend Sauerstoff zum Überleben, während die Filteranlage das Wasser von Algen und überschüssigen Nährstoffen befreit. Vor der Inbetriebnahme sollte die Technik allerdings noch einmal auf Funktion und Sauberkeit geprüft werden.

Pflanzen und Tiere versorgen

Weist die Bepflanzung des Teiches nach dem Winter Lücken auf, ist im Frühjahr der ideale Zeitpunkt für eine Neuanpflanzung mit Seerosen, Wasserlilien oder Seegras. Das Pflanzen der Gewächse in Körbe oder Taschen stellt sicher, dass diese an ihrem Platz bleiben und nicht unkontrolliert wuchern. Bereits vorhandene Wasserpflanzen können im Frühjahr zurückgeschnitten werden. Das fördert den Wuchs und verhindert gleichzeitig eine zu starke Wucherung.

Sobald das Wasser eine konstante Temperatur von 12 °C erreicht hat, können auch die Fische wieder gefüttert werden. Mit leicht verdaulichem Fischfutter gewöhnen sich die schuppigen Gesellen wieder langsam an ihre Nahrung. Hat man sich um Reinigung, Technik sowie Flora und Fauna gekümmert, kann man sich das ganze Jahr über an einem gesunden Naturteich oder Goldfischteicherfreuen.

 

 

 

Info-Wand:

 

    Was darf in den Schaukasten?

Eine Informationsmöglichkeit des Vereins ist der Vereinsschaukasten oder das so genannte "schwarze Brett". Dort hängt der Verein Nachrichten, Einladungen, Ankündigungen und Mitteilungen aus. Dabei ist selbstverständlich der Datenschutz zu beachten.

Was darf also in den Vereinsschaukasten? 

Allgemeine Mitteilungen über Vereinsgeschehen, die keine besonderen Personendaten enthalten:

  • Einladungen zu Mitgliederversammlungen, Festen, Gemeinschaftsarbeit, Fachvorträgen
  • Informationen über Beschlüsse des Vorstandes, z. B. Ruhezeiten, Befahren der Wege mit Fahrrädern, Verbrennen von Abfällen
  • Fachinformationen, Fachberatertipps
  • Angabe von Ansprechpartnern in Vereinsangelegenheiten (Funktion und Erreichbarkeit)
  • Lageplan der Kleingartenanlage mit Parzellenbezeichnung zur Orientierung.

Vorsicht bei persönlichen Daten:

  • Persönliche Ereignisse wie Geburtstage, Hochzeiten nur so, wie es im Verein beschlossen worden und üblich ist (ansonsten vorsichtshalber die Betroffenen fragen)
  • Keinesfalls Abmahnungen wegen mangelnder kleingärtnerischer Nutzung oder anderem
  • Keinesfalls Zahlungsverzug von Pacht und Nebenkosten mit namentlicher Nennung, da der Vereinsschaukasten für jedermann öffentlich zugänglich ist.

 

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Dein Garten im März / April

  Fachberater-Wissen

Mehr als die Hälfte unserer wichtigen Bestäuber sind vom Aussterben bedroht. Ihnen fehlen zunehmend Nahrungsquellen und Lebensräume.

Deshalb startet ab sofort die erste Etappe des bundesweiten Wettbewerbs „Wir tun was für Bienen!“ Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde ist Kooperationspartner der Initiative „Deutschland summt!“ – die auch den Wettbewerb,  der über drei Jahreszeiten hinweg gute Beispiele sammelt, online präsentiert und dadurch weitere „Mitsummer“ anstiften will. 

Geleitet von dem Gedanken „Im Herbst schon an das Frühjahr denken und Frühjahrsblüher pflanzen!“, rufen die Akteure im Rahmen der ersten Wettbewerbs-Etappe Herbstsummen dazu auf, jetzt aktiv zu werden. Ziel ist es, möglichst viele naturferne Flächen für Wild- und Honigbienen zurückzuerobern.

Egal ob im öffentlichen Raum, auf Grünflächen, auf Firmengelände, in Klein- und Hausgärten, selbst auf dem Balkon: Überall sollen heimische Pflanzen für Bienen blühen. Auf der Website www.wir-tun-was-fuer-bienen.de  finden Interessierte alle nötigen Informationen zur  Teilnahme sowie tolle Tipps und Tricks für die Pflanzaktionen.

Mitstreiter gesucht
Liebe Gartenfreunde, liebe Gartenfreundinnen, jetzt sind Sie gefragt. Suchen Sie sich ein paar motivierte Mitstreiter. Verwandeln Sie öde Flächen in Bienenparadiese. Initiieren Sie ein Bienenprojekt. Mitmachen wird belohnt. Es warten jede Menge attraktive Preise.

Sonderaktion zum Start des Wettbewerbs
Die ersten 20 fleißigen Bienenschützer werden mit je 100 Euro für ihr Engagement belohnt. Weitere Fragen senden Sie an wettbewerb@deutschland-summt.de.

 

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Rasen!

Aber richtig!

 

Für die Rasenfläche bleibt daher oft nur ein Grundstücksteil übrig, der keine optimalen oder stark wechselnde Bedingungen aufweist. Wie alle Pflanzen benötigt der Rasen für ein gutes Wachstum und für eine gute Ernährung bestimmte Voraussetzungen; die wichtigsten Standortfaktoren zeigt die folgende Aufstellung: (weiter: www.garten.schule)

 

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Mit Kompost düngen – nachhaltig gärtnern

Kompostieren macht aus Küchen- und Gartenabfällen wertvollen Dünger, versorgt Obst, Gemüse und Zierpflanzen im Garten  mit allen notwendigen Nährstoffen und hilft darüber hinaus, das Klima zu schonen.

Der Frühling ist da, die Gartensaison ist eröffnet. Stauden und Sommerblumen sollen reichlich blühen und Obst und Gemüse in Fülle wachsen. Dazu brauchen die Pflanzen neben dem richtigen Standort auch ausreichend Nährstoffe und der Griff zur Mineraldünger­packung ist schnell getan. Doch muss das sein?foto: t.Wagner, BDG

Dünger aus Küche und Garten

Wer nachhaltig denkt, verwendet Dünger aus dem eigenen Garten. Hochwertige Komposterde aus der Eigenkompostierung von Küchen- und Gartenabfällen stellt die umweltfreundlichste Quelle für Dünger dar. Sie versorgt nicht nur die Pflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen, sondern den Boden auch mit wertvoller organischer Substanz. Kompostierung schließt den natürlichen Stoffkreislauf ohne Emissionen durch Transport oder durch den Herstellungsprozess von Mineraldüngern.

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Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

Umsatzsteuerbefreiung:

Verein als Kleinunternehmer

 

Viele Vereine nutzen für die umsatzsteuerliche Behandlung ihrer Einnahmen die so genannte Kleinunternehmerregelung (§ 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz  UStG).

Dies hat den Vorteil, dass an das Vereinsfinanzamt keine Umsatzsteuer aus Umsätzen abgeführt werden muss, wenn- der Umsatz zzgl. der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalender 17.500 nicht überstiegen hat und  im laufenden Kalenderjahr die Umsatzgrenze von 50.000 voraussichtlich nicht übersteigen wird. Andererseits kann aber auch kein Vorsteuerabzug für bezahlte Rechnungen bei Wareneinkäufen etc. geltend gemacht werden. Bei Rechnungen, die der Verein ausstellt (z. B. für Werbepartner), darf keine Umsatzsteuer ausgewiesen werden. Hier darf lediglich der Rechnungsbetrag angegeben werden. Zusätzlich muss darauf hingewiesen werden, dass der Verein die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG in Anspruch nimmt. Probleme bereitet dabei nicht nur den Vereinen, festzustellen, ob die Regelung (noch) angewandt werden kann.

Schließlich werden hier zwei verschiedene Umsatzsteuergrenzen zugrunde gelegt, wovon eine (die des laufenden Kalenderjahrs) geschätzt werden muss. Konkrete Hinweise gibt eine Verfügung der Oberfinanzdirektion (OFD) Karlsruhe vom 29.2.2008, Az.: S 7360.

 

Neu gegründeter Verein.

Bei einem neu gegründeten Verein fehlt der Umsatz des Vorjahres. Dann ist für die Kleinunternehmerregelung allein entscheidend, ob im laufenden Jahr die Umsatzgrenze von 17.500 (also nicht 50.000 Euro!) voraussichtlich nicht überschritten wird (so auch Abschn. 246 Abs. 4 UStR). Umsatzsteuerpflichtige Einnahmen bei Vereinsfesten. Welche Grenzen sind maßgebend, wenn es um die Erfassung von umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen bei der Ausrichtung von Vereinsfesten geht? Geht man nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung (vgl. BFH, Urteil v. 13.12.1963, BStBl 1964 III S. 90; v. 22.6.1989, BStBl 1989 II S. 913 und v. 21.12.1989, UR 1990 S. 21), liegt kein Ende der unternehmerischen Tätigkeit vor, wenn der Verein diesen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb weiterführen oder in absehbarer Zeit wieder aufleben lassen will. Dies gilt also auch dann, wenn die Unterbrechung der Tätigkeit einen größeren Zeitraum in Anspruch nimmt. Häufig geht es in der Vereinspraxis dann um die umsatzsteuerliche Behandlung von Einnahmen einer Vereinsgemeinschaft. Bei einer Vereinsgemeinschaft kann nach dieser Verfügung davon ausgegangen werden, dass durch die regelmäßige Durchführung der Festveranstaltungen und die Absicht, sie auch künftig durchzuführen, die Unternehmenseigenschaft einer Vereinsgemeinschaft fortdauert. Die Anwendung der günstigen Kleinunternehmerregelung nach § 19 Abs. 1 UStG hängt in diesem Fall also davon ab, ob der Vorjahresumsatz 17.500 nicht überstiegen hat und ob der Umsatz im laufenden Jahr 50.000 voraussichtlich nicht übersteigen wird. Eine interessante Verfügung, wenn es z. B. um anerkannte selbstständige Vereinsgemeinschaften geht, die etwa im 2- oder 3-Jahres-Rhythmus nur entsprechende (umsatzsteuerpflichtige) Veranstaltungen durchführen.

(Prof. Gerhard Geckle, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Freiburg)

www.redmark.de, Portal für Vereinsführung

Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

  11. www.garten.schule 

 

 

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