Laubengarten - Verein von 1913 e. V.    

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.      

Upload: 23.01.2012

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 Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?
 
 

 

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Werden sie Gartenfreund! Pachten Sie eine Parzelle.

 

Wollen Sie keinen Garten bewirtschaften, sondern nur die Idee fördern?

Dann werden Sie doch einfach Fördermitglied.... bei uns!

Wie das geht, schauen sie bitte  hier...

Bau-Index:  (Kleingartenschätzungen)    für 2012 = 24,1

  Laubengarten-Verein von 1913 e.V.   

Termine 2012*

  • Jahreshauptversammlung am: 31.03.2012
  • Gemeinschaftsarbeit:
  • Wasser an:
  • Sommerfest:
  • Gemeinschaftsarbeit:
  • Wasser aus

* unter Vorbehalt der Änderung  

Neues von Wagner*

 

Da im Dezember nur noch selten Bodenbearbeitung möglich ist, werden alle nicht mehr benötigten Geräte gut gesäubert und eingefettet. Das ist vor allem bei Spaten, Grabegabeln von Vorteil. Das Fett oder Öl wird als hauchdünne Schicht mit einem Lappen aufgetragen. Auch Gartenscheren kommen mit einem Sprühölfilm gut über den Winter.

(01.12.2011, Thomas Wagner)

Mäuse verjagen
Im Laufe des Dezembers finden sich in Lauben und Geräteschuppen oft Mäuse ein, die über Winter großen Schaden anrichten können. Nicht nur das Saatgut für die kommende Saison dient als willkommene Futterquelle, auch Gartenkleidung und Schaumstoffaufleger für Gartenmöbel werden von Mäusen gern zum Nestbau zweckentfremdet. Schuppen und Lauben sollten regelmäßig kontrolliert werden. Über zuverlässige Bekämpfungsmöglichkeiten berät der Fachhandel.
. (01.12.2011, Thomas Wagner)

Leimringe kontrollieren
Die im Oktober angelegten Leimringe zur Bekämpfung des Frostspanners sind im Dezember oft nicht mehr so fängig und sollten kontrolliert und erneuert werden.
Am Leim anhaftender Staub und Schmutz würde es den auch im Dezember noch aktiven Weibchen möglich machen, die Leimringe zu überkriechen. Bei dieser Gelegenheit sollten die Baumstämme auch unter den Leimringen kontrolliert werden. Vorhandene Schadinsekten werden entfernt und die alten Leimringe über den Hausmüll entsorgt.
(01.12.2011, Thomas Wagner)

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

 

 

Unser Pflanzen-Tipp:

Die Physalis

Eigentlich heiß diese leckere Frucht ja Blasenkirsche......haben wir das gewusst?

Überdimensional wird sie vielerorts in den Supermärkten angeboten, und einmal probiert, als Salatzusatz oder Dekoration beim Kalten Buffet sagt man sich: Einfach lecker!

Nun macht man sich Gedanken darüber, wie heißt diese Frucht, wo her kommt sie und kann ich sie selber anbauen? Daher wollen wir hier ein bisschen helfen. Also, aus eigener Erfahrung kann ich dazu beitragen: In Hamburg wächst sie!

Wenn man die Früchte nicht aufsammelt, oder sie auf den Warmen Kompost entsorgt, überleben sie sogar die Winterzeit (2010/2011) und lassen sich gerne mit dem Kompost auf das frische Beet transportieren, wo sie dann unverhofft zwischen den Buschbohnen oder Blumen wächst. Das heißt, sie muss nicht unbedingt in das Gewächshaus, sollte aber in einem rel. großen Blumentopf kultiviert werden.

Die Bilder Zeigen meine Ernte. Ok, die Früchte sind nicht so groß wie im Supermarkt,

aber sie SCHMECKEN! (H.Haak, 2011)

Bei Wikipedia findet man folgendes:

Die Blasenkirschen (Physalis), auch Judenkirschen genannt, sind eine Gattung aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Die meisten der etwa 75 bis 90 Arten sind auf dem amerikanischen Kontinent beheimatet, während in Europa nur die Lampionblume (Physalis alkekengi) vorkommt. Auffallend sind vor allem die Früchte, die komplett von einem sich vergrößernden, laternenförmigen Blütenkelch umschlossen werden. Einige Arten der Gattung, beispielsweise die oft nur als Physalis bezeichnete Kapstachelbeere, werden als Obst- und Gemüsepflanzen angebaut, andere für Dekorationszwecke genutzt.

Vegetative Merkmale

Blasenkirschen sind einjährige oder (seltener) ausdauernde krautige Pflanzen, die aufrecht, nieder liegend buschig oder in Ausnahmefällen schwach kriechend wachsen. Je nach Art werden die Pflanzen zwischen (selten 0,1) 0,2 m und 0,6 (selten bis zu 0,7) m groß. Die wahrscheinlich in allen Arten[1] hohle Sprossachse verzweigt sich sympodial. Einzelne Arten der Gattung weisen eine Behaarung an Blättern, Sprossachse und teilweise auch im Inneren der Blüte auf. Diese Behaarung variiert oftmals selbst innerhalb einer Art sehr stark. Die Trichome sind gerade oder gebogen, kurz oder lang, die Wuchsformen können einfach, gegabelt, verzweigt oder mit ein- oder vielzelligen Köpfen köpfchenförmig sein, in Ausnahmefällen kann die Basis der Trichome aus mehreren Zellen bestehen. Während beispielsweise P. alkekengi nahezu frostunempfindlich ist und auch harte Winter überdauert, gibt es andere Arten, die keinen Frost vertragen.

Die mehrjährigen Vertreter bilden meist dicke, holzige Rübenwurzeln, häufiger sind in der Gattung jedoch mehr oder weniger horizontal wachsende, brutknospenbildende Wurzeln zu finden, die tief in der Erde verankert sind und in Zusammenballungen von Rhizomen münden. Der gesamte unterirdische Teil der Pflanze kann sich über ein Gebiet mit einem Durchmesser von mehreren Metern ausdehnen.

Die wechselständig oder nicht selten auch paarweise stehenden Laubblätter sind einfach gebaut, ganzrandig bis grob gezähnt oder gelappt, sie können elliptisch, eiförmig, lang gestreckt eiförmig, spatelförmig oder selten auch linealisch sein. Sie sind meist relativ dünn, nur in Ausnahmefällen dick. Die Blattspitze ist abgestumpft, scharfspitzig oder zugespitzt. Die Blattbasis ist unsymmetrisch, spitz zulaufend und am Stiel herablaufend oder herzförmig. Die Blattspreite hat eine Länge von (1,5) 5 bis 11 cm und eine Breite von (1) 4 bis 6 cm. Der Blattstiel ist (0,7) 2 bis 4 (6) cm lang……..(weiter: wikipedia.org )

 

 

Steingarten anlegen

Steingarten anlegen: Genau planen

Wenn man nun einen eigenen Steingarten anlegen möchte, muss man zuvor überlegen wie viel Platz zur Verfügung steht und alles genau planen. Zumeist wirken erst zehn Quadratmeter richtig gut, allerdings können auch besonders kleine Steingärten einen besonderen Reiz ausüben. Man sollte es vermeiden, verschiedene Gesteinsarten und –formen zu verwenden. Die Größe der Steine sollte sich nach der Größe des Steingartens richten. Besonders hübsch sehen möglichst große Steine aus. Ob eckig oder rund ist hierbei reine Geschmackssache. Möchte man allerdings einen Bachlauf integrieren, empfehlen sich runde Steine während ein typischer Steingarten zumeist aus eckigen Steinen besteht. Um den Steingarten möglichst fantasievoll und interessant zu gestalten, sollte man versuchen, die Steine möglichst nicht einen an den anderen anzuordnen, sondern sie bunt zu vermischen. Auch kleine Höhlen oder Hänge bieten idealen Platz für Bodendecker.

 

Der Standort

Doch zurück zum Steingarten: Er zeichnet sich durch gute Entwässerung und die Dominanz von großen Steinen und Stein- oder Kiesschotter aus. Idealerweise sollte ein Steingarten auf einem Abhang angelegt sein, welcher bestenfalls nach Süden oder Südwesten gerichtet ist. So bietet er Steingarten- beziehungsweise Alpenpflanzen beste Wachstumsbedingungen. Steingartenstauden gedeihen hier hervorragend, während alpine Stauden oft hohe Anforderungen haben, daher stehen sie meistens nur in Botanischen Gärten.

 

Steingarten anlegen: Geröllgarten

Als Sonderform des Steingartens zählt der Geröllgarten oder das Kiesbeet. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden Steingärten populär. Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad erhielten auch immer mehr Pflanzen Einzug in die Gärten. Zum Beispiel die Gewöhnliche Küchenschelle, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts nur äußerst selten in Gärten zu finden war und heute zum gängigen Angebot von Staudengärtnereien und Gartencentern gehört. Andere typische Pflanzen für einen Steingarten sind unter anderem Katzenpfötchen, Grasnelke, Lederbalsam und vielerlei Narzissenarten.

 

 

Weitere Informationen gibt es

im Internet: Einfach mal "Steingarten" eingeben.

 

196 Arten Pflanzen mit Bild und Info für Steingarten findet man hier:

http://www.gartendatenbank.de/kategorie/steingarten

 

 

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Der Verein in Aktion:

Beispiellose Nachbarschaftshilfe im Laubengarten-Verein von 1913 e.V.

Bericht:H.Haak / Fotos: M.Cecar; M. Althoff

Am 19. November 2011 wurde, nach langem hin und her der Walnussbaum auf Parzelle 13 gefällt.

Vor ca 38 Jahren hat der damalige Pächter der Parzelle, eigentlich nur zum Spaß für seine Tochter einen "kleinen" Walnussbaum gepflanzt. Der damalige Vorstand hat, obwohl auch damals die Satzung es nicht zuließ versäumt, bei der Räumung der Parzelle den Baum entfernen zu lassen.

 

In den letzten Jahren wurde der Walnussbaum daher zur Geißel der Nachpächter. Mittlerweile herangewachsen zu einem prächtigen Baum, der fast die Hälfte des 500 m³ Pachtgrundstückes überdeckte und eine Höhe von ca. 20 erreicht hat, wurden mehrere Fällanträge bei der Stadt Wandsbek gestellt und abgewiesen.

Nachdem aber die Wurzeln des schönen Baumes anfingen, das Gartenhaus an zu heben und mehrere Stark-Äste bei leichtem Sturm brachen, bekamen wir zum Jahresanfang 2011 die Fäll-Genehmigung.

Nun kam die Frage auf: Wer fällt das Monstrum? Einfach fällen? Und das Gartenhaus? Gartenbauer taxierten das Fällen im 3000 Euro Bereich. Aber warum soll das der die Pächterin bezahlen?

 

Nach langen Beratungen einiger Gartenfreunde machte man sich ans Werk: Mit viel Sachverstand, größter Vorsicht und viel Optimismus ging es am 19. November zur Sache. Wie ein großes Mikado-Spiel wurde Ast für Ast gesägt und zersägt. Es wurde eine Arbeit, nein, eine Leistung der Generationen. Der älteste Gartenfreund, 69 Jahre und der jüngste Gartenfreund 22 Jahre, alle haben ihr Können und ihr Wissen eingesetzt, damit dieses Projekt ein Erfolg wird.

 

Zum Abschluss ließ sich die Pächterin nicht lumpen: Eine deftige serbische Bohnensuppe brachte das Adrenalin wieder auf den normalen Stand.

 

Wir waren uns am Schluss alle einig: Auch nach fast 100 Jahren Laubengarten-Verein sind es wieder die Mitglieder unseres Vereines , die zeigen, dass auch in der heutigen Zeit scheinbar unmögliches nur mit Zusammenhalt machbar ist.

 

Weitere Fotos hier

 

 

Dein Garten im Dezember / Januar

 

 

Sträucher/Bäume:

Im Dezember werden Bäume im Garten geschnitten und Bambus wird auf den Winter vorbereitet. Verwöhnen Sie im Dezember Stauden und Sträucher mit einer Mulchschicht.

 

Gemüse:

Ernten, Einlagern und neue Beete vorbereiten: Im Dezember geht’s noch mal rund . Der Dezember ist auch die beste Zeit, um ein Hochbeete und Steingärten zu gestalten!

 

Kübelpflanzen:

Kübel richtig überwintern und ab Dezember richtig pflegen – schon mit wenigen Handgriffen legen Sie im Dezember den Grundstein für die nächste Kübelpflanzenpracht  im Garten.

 

Garten:

Wohin das Gemüse, neue Bäume oder sogar ganz umgestalten? Jetzt planen, dann geht es im nächsten Gartenjahr gleich los!

 

Mehr Tipps gibt es bei: http://www.livingathome.de

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Gartenplanung – Schritt für Schritt        

Nehmen Sie sich vor dem ersten Spatenstich Zeit für die Planung. Was für einen Garten, Hinterhof, Kleingarten oder natürlich auch Balkon wollen Sie und wie viel Arbeit darf er machen? Diese und man andere Fragen entscheiden über die Verteilung von Teich, Terrasse, Blumen-Rabatten, Hochbeet, Anbauten, usw.

Zeit für die Planung nehmen

Mutterboden ist über das Grundstück verteilt. Mitten drin das neue Gartenhaus.

Nun soll der Garten geplant und gestaltet werden – aber wie soll man anfangen? Vor dieser Frage stehen viele frisch gebackene Gartenbesitzer. Auch wenn es in den Fingern juckt: Greifen Sie nicht sogleich nach Spaten und Schaufel. Nehmen Sie sich zunächst Zeit für die Planung.

Machen Sie sich klar, wozu Ihr Garten später dienen soll.

Möchten Sie ähnlich wie in einem Bauergarten Kräuter, Obst, Blumen und Gemüse in einem Nutzgarten ziehen? Oder sollen Seerosen, Schwertlilien und Wasserfeder im naturnahen Teich den Mittelpunkt bilden? Ist die Garten-Fläche groß oder klein, passt alles was gewünscht wird auch hinein?

Bringen Sie Ihren Plan im Kopf auf Papier

Um planen zu können, wird das Grundstück zunächst mit einem Maßband vermessen. Seine Größe übertragen Sie im Maßstab 1:50 auf ein Stück Papier. Nehmen Sie dazu am besten Millimeterpapier. Ein Meter im entstehenden Garten entspricht zwei Zentimeter auf dem Papier. Ebenso gehören das Gartenhaus, sowie die schon vorhandenen Wege, Pforten und Bäume in die Zeichnung. Anschließend werden die gewünschten Garten-Teile wie Rasen-Fläche, Teich, Nutzgarten, Kräutergarten, Hecken, Blumen-Beete usw. grob in die Fläche eingemalt.

Berücksichtigen Sie dabei, dass hohe Bäume, Sträucher und Pflanzen zwar dort geplant werden, wo sie später vor Blicken schützen, aber Ausblicke in die Landschaft oder die Sicht innerhalb des Gartens wie zum Teich oder zur Spielecke der Kinder nicht verbauen sollen.

Tipp: Sie können auch einzelne Garten-Elemente wie Kinderhaus, Teich, Kräuterspirale und Sitzecke auf ein Stück Pappe zeichnen, ausschneiden und wie auf einem Spielplan beliebig auf der Fläche verschieben. Hierbei werden Sie merken, dass sich der Garten in verschiedene Räume teilen lässt.

Verschiedene Räume machen den Garten interessanter

Erst  Rankwände oder eine Pergola macht den Sitzplatz zu einer gemütlichen Ecke.

Lassen Sie bloß die Hände weg von Thuja Hecken. Sie machen im laufe der Zeit nur viel Arbeit und verursachen eine Menge Gartenabfall!

Ein Wall oder Weiden-Flechtzaun zeigt den Kindern ihr Reich zum Spielen. Selbst die Wege gliedern noch den Raum, scheiden den Rasen von der Blumen-Rabatte und den Gemüse-Garten vom Beeren-Obst.

Jeder Raum aber, auch der im Garten, braucht eine Form. Überlassen Sie diese nicht dem Zufall. Entscheiden Sie sich beispielsweise für rund, natürliche Formen oder für eine formale Gestaltung aus Geraden und Rechtecken.

Zum Schluss wird der Gartenplan vollständig gezeichnet und alles darauf beschriftet. Er dient als Vorlage für die Arbeit im Garten. Lesen Sie auch bei uns: Eigenes Gemüse vom Balkon ernten

Zeichnen Sie Ihre Gartenplanung auf den Garten-Boden

Mit Maurerschnur und Bambus-Stäben lassen sich die Umrisse später auf dem Garten-Boden abstecken. Mit Pflöcken und Schnüren können Sie Kreise und Ellipsen auf dem Boden markieren und sogar rechte Winkel Einmessen.

Tipp: Eine 3m und eine 4m lange Schnur bilden zusammen einen rechten Winkel, wenn eine 5m lange Schnur sie zu einem Dreieck verbindet.                                                                                                            

 

Welche Pflanzen sollen es sein?

Haben Sie sich noch nicht für bestimmte Pflanzen entschieden, vermerken Sie in Ihrem Gartenplan zumindest etwas über ihren Standort. Stehen Die Pflanzen in der vollen Sonne oder werden sie beschattet? Ist der Garten-Boden feucht oder eher trocken? Wie hoch darf die Pflanze werden, soll sie blühen, duften und auch im Winter ihre Blätter behalten? Gehen Sie mit dieser Liste in eine Baumschule oder Gärtnerei und lassen Sie sich passende Pflanzen zeigen. Schauen Sie bitte auch in Ihre Satzung! (Wuchshöhe)

Ein guter Garten-Boden

Haben Sie die Wege und Sitzplätze bereits angelegt und es kommt Ihnen der Winter dazwischen, sodass Sie bis zum Frühjahr mit der Umsetzung Ihrer Gartenplanung warten müssen, so hat Gartentipps24.de einen Tipp für Sie: Baufahrzeuge haben wahrscheinlich den Garten-Boden rund um das neue Gartenhaus stark verdichtet. Damit Regen den Rasen später nicht in einen See verwandelt und die Wurzeln der neuen Pflanzen vor dem harten Unterboden nicht kapitulieren, empfehlen wir eine gründliche Lockerung. Säen Sie Tiefwurzelnde Gründüngungs-Pflanzen wie Lupinen, Senf, Ölrettich, Luzerne oder Inkarnatklee aus.

Die Gründüngungs-Pflanzen werden im Frühjahr, bevor Sie mit Ihrer Umsetzung des Gartenplans fortfahren, leicht eingearbeitet und Ihr Garten-Boden ist dann für alles bereit. Lesen

 

Sie mehr bei uns über das Thema:

Dünger auf einfache und natürliche Art – Gründüngung in der Nächsten Ausgabe dieser Webseite.

 

Mehr Tipps gibt es bei: www.gartentipp24.de

Link - Tipp

  1. green24.de

  2. gartentipp24.de

  3. Teichpflanzenshop.de

  4. gartendatenbank.de

  5. BG Bochum, Giftpflanzen

  6. gartenspaziergang.de

  7. livingathome.de

  8. haus-und-garten-24.de

  9. flower-pr.de

  10. laurustico.de

 

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