Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 10.09.2017

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Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?

 

 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2017 = 26,6

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2017*

Jahreshauptversammlung am:  05.03.2017
Gemeinschaftsarbeit: 08.04.17 - 10:00
Wasser an: ca. 08.04.17
Sommerfest: 15. Juli 2017
Gemeinschaftsarbeit: 14.10.17
Wasser aus: 14.10.17

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 Kalenderblatt

"Verantwortung ist doch nicht nur ein Wort, eine chemische Formel, nach der helles Menschenfleisch in dunkle Erde verwandelt wird.

Man kann doch Menschen nicht für ein leeres Wort sterben lassen. Irgendwo müssen wir doch hin mit unserer Verantwortung.

Die Toten – antworten nicht.

Gott – antwortet nicht.

Aber die Lebenden, die fragen."

(Wolfgang Borchert 1921-1947, deutscher Schriftsteller)

 

Neues von T. Wagner

 

Der September Tipp:

Wer sich jetzt die Mühe macht, von Schädlingen und Krankheiten befallenes Laub an Zier- und Nutzgehölzen regelmäßig zu entfernen, erspart seinem Garten manches Massenauftreten von unerwünschten Gästen im kommenden Jahr. Derzeit fressen sich viele Larven „Winterspeck" an, um als Larve oder Puppe in oder auf dem Boden zu überwintern. Ebenso verhält es sich bei vielen Pilzkrankheiten, die jetzt ihre Überdauerungsorgane auch dorthin entlassen. Beispiele sind die Larven der Kirschfruchtfliege, die aus abgefallenen Früchten in den Boden kriechen (oder sich abseilen) oder die Sporen des Sternrußtaus, die auf am Boden liegendem Rosenlaub überdauern.

Kernobst ernten
Im Marktobstbau gibt es zahlreiche Messmethoden (Zuckergehalt, Stärkabbau, Fleischfestigkeit), um den optimalen Erntezeitpunkt von Apfel und Birne zu bestimmen. Im Garten muss einfacher entschieden werden. Als Zeichen für den Eintritt der Pflückreife (Baumreife) gilt das Abfallen gesunder, nicht „madiger" Früchte. Ursache dafür ist die natürliche Bildung einer Ablöseschicht aus Korkzellen am Stielende der Früchte. Dann lassen sich die Früchte durch Drehen mühelos ablösen. Hier gilt: Probieren geht über Studieren. Bei den Frühsorten, deren Haltbarkeit begrenzt ist, kann etwas früheres Ernten günstig sein, weil die Früchte dann weniger druckempfindlich sind. Der optimale Erntezeitpunkt ist wichtig aber nicht konstant. Er kann nicht nach dem Kalenderdatum ermittelt werden. Lediglich die Rangfolge der Reife der Sorten untereinander bleibt jährlich konstant.

Wintergrüne jetzt auf Frost vorbereiten
Nadelgehölze und wintergrüne Laubgehölze wie Rhododendron, Pieris u. a. werden im September kräftig gegossen, damit sie gut über den Winter kommen. Wenn an diesen Gewächsen im Winter Schäden entstehen, dann ist meist nicht Frost, sondern Trockenheit die Ursache. Diese Gehölze verdunsten auch im Winter viel Wasser, das sie mit Hilfe der Wurzeln aus dem Boden ersetzen müssen. Das ist aber nur möglich, wenn der Boden genügend Feuchtigkeit enthält. Selbstverständlich entfällt das zusätzliche Wässern, wenn ausreichend Regen fällt.

 

Erdbeeren düngen
Im August erhalten abgeerntete Erdbeeren die Hauptdüngung. 50 bis 60 g Volldünger je Quadratmeter werden Anfang August in den Boden eingearbeitet. Bei Kompostgaben ist mit ungefähr 5 Litern je Quadratmeter zu rechnen. Ende August, Anfang September sind zwei bis drei kräftige Wassergaben von 20 bis 30 mm (das entspricht 20 bis 30 Liter je Quadratmeter) erforderlich, um die im Kurztag ab Ende September eintretende Blütenknospenbildung zu fördern. Eine grundsätzliche Düngeregel bei Erdbeeren lautet: Zwei Drittel nach der Ernte, ein Drittel vor der Blüte!

 Fotos und Text: T.Wagner

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

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Immer noch aktuell:

      Strom- und Wasserzähler im Garten – bitte geeicht!

Angesichts der Strom- und Wasserkosten reibt sich so mancher Gartenfreund alljährlich verwundert die Augen: So viel soll ich verbraucht haben? Hinzu kommen „Differenzen", die zwischen Hauptzähler und Summe der Unterzählern klaffen. Diese Differenzen werden in der Regel zu gleichen Teilen auf alle Gartenbesitzer verteilt, wobei diese Anteile teils größer sind als der gemessene individuelle Verbrauch.

Die Ursachen können vielfältig sein: Überalterte Leitungen lassen unbemerkt größere Mengen Wasser versickern. Elektroleitungen sind im Gartenverein oft recht lang, haben geringe Querschnitte oder korrodierte Klemmstellen. Die Folge ist unweigerlich ein erheblicher Spannungsabfall und damit Energieverlust. Die Elektroverteilung in so mancher Gartenlaube entspricht nicht den aktuellen Sicherheitsanforderungen und kann zusätzlich als „Einladung zum Stromdiebstahl" verstanden werden. Nicht zu unterschätzen ist der Eigenverbrauch der Elektro-Unterzähler: Pro Jahr können das je nach Fabrikat bei einem Wechselstromzähler 10 bis 20 kWh sein (bei Uralt-Modellen auch deutlich mehr!), die der Zähler selbst nicht messen kann – sehr wohl aber der Hauptzähler. Bei 100 Unterzählern entstehen so ohne Weiteres 2.000 kWh „Differenz".

Neben diesen teils unvermeidbaren physikalischen Gegebenheiten bzw. teils nur aufwändig zu behebenden Mängeln ist die Messgenauigkeit der Zähler in der Gärten selbst ein wesentlicher Teil des Problems. Nach 30 Jahren ohne Wartung und Prüfung darf man von Strom- oder Wasserzählern kein korrektes Messergebnis mehr erwarten.

Elektrozähler sind in einer unbeheizten Gartenlaube erheblichen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt, die im Gerät zu Betauung und nachfolgender Korrosion führen. Die Messgenauigkeit leidet darunter, insbesondere bei geringer Leistungsentnahme läuft der Zähler eventuell gar nicht mehr an.

In Wasserzählern bilden sich unvermeidlich Ablagerungen von Kalk und Rost. Davon werden die inneren Strömungskanäle verengt, das Wasser strömt in der Folge mit höherer Geschwindigkeit auf das Laufrad – es wird ein Mehrverbrauch angezeigt. Ablagerungen und Fremdkörper können jedoch auch zur Schwergängigkeit oder Blockierung des Laufrades führen – in diesen Fällen wird ein Minderverbrauch angezeigt. Besonders nachteilig wirkt sich die Winterpause aus: Im Frühjahr sollte generell überprüft werden, dass der Zähler wirklich anläuft. Der wohlgemeinte Ausbau der Zählers im Herbst führt übrigens zum Austrocknen und lässt Ablagerungen aushärten, womit sich die messtechnischen Eigenschaften weiter verschlechtern.

Was offenbar vielen Gartenbesitzern und einigen Vereinsvorständen nicht bewusst ist: Im geschäftlichen Verkehr besteht für Strom- und Wasserzähler Eichpflicht. Die Verwendung ungeeichter Messgeräte ist ordnungswidrig und mit Bußgeld bedroht.

Der Gesetzgeber unterscheidet im Eichgesetz nicht zwischen „Hauptzähler" und „Unterzähler". Es spielt keine Rolle, ob der Lieferant der Elektroenergie oder des Wassers ein öffentliches Versorgungsunternehmen ist oder ob der Verein intern weiterverteilt.

Fazit: Sobald der mit einem Messgerät bzw. Zähler ermittelte Verbrauch von Elektrizität oder Wasser Grundlage für eine verbrauchsabhängige Abrechnung ist oder in sonstiger Weise Einfluss auf die Höhe des vom Gartenbesitzer zu entrichtenden Entgelts hat, besteht Eichpflicht.

Dies dient dem Schutz des Verbrauchers, der die Richtigkeit der Messergebnisse in der Regel nicht beurteilen kann und der deshalb nur einem von einer unabhängigen Stelle geeichten Messgerät vertrauen kann. Die Mitglieder können übrigens nicht ihren Verein zum „eichrechtsfreien Staat im Staat" erklären, indem sie sich unter Umgehung der Eichpflicht auf die Abrechnung mittels ungeeichter Zähler „einigen".

Eichung in Fakten:

1. Strom- und Wasserzähler müssen ein Zulassungszeichen tragen, damit sie geeicht werden können.

2. Eichgültigkeit (immer ab Herstelljahr bzw. Jahr der letzten Eichung und unabhängig davon, ob der Zähler ganzjährig verwendet wird)

  • Elektroenergiezähler (mechanische Induktionszähler): 16 Jahre
  • Elektroenergiezähler (elektronische Zähler): 8 Jahre
  • Wasserzähler für Kaltwasser: 6 Jahre

Bei Neukauf: Vorsicht vor Ladenhütern, bei denen ein Teil der Eichgültigkeit bereits abgelaufen ist!

 

Karsten Riedel, Leiter des Eichamtes Leipzig

für den Landesverband Kleingärtner Sachsen

 

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Mein Tipp für günstige, geeichte (2033),  regenerierte Wechselstromzähler (ab 24 € d. Stück) bei :

 

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Lieferkosten ab 150€ kostenlos.

 

 

Wasserzähler: http//www.molline.de

 

Kosten nach KA

 

 

 

Info-Wand:

Grünes Paradies oder Albtraum?

(Gefunden bei t-Online)

Für die einen ist der Schrebergarten ein Paradies, in dem man die Seele baumeln lassen kann. Für die anderen ist er der Inbegriff des Spießertums. Unbestritten hat ein Kleingarten viele Vorteile - besonders für Familien mit Kindern aus der Stadt. Dennoch gibt es auch Schattenseiten: angefangen bei den strengen Auflagen der Gartenvereine über die aufwändige Pflege des Pflanzenbestandes bis hin zu den lästigen Pflichtstunden im Verein. Ob man die grüne Oase tatsächlich genießen kann und unter dem Gartenzwergklischee leidet, hängt stark von den individuellen Vorstellungen der Freizeitgestaltung ab.
 

Contra Schrebergarten:

Der Garten, den wir von einem leidenschaftlichen Hobbygärtner übernommen haben, war damals ein wahres Schmuckstück. Die Beete waren sauber angelegt, die Obstbäume geschnitten, die Blumenrabatten gepflegt, so, Natascha V. (39)

Niemals hätten wir uns vorgestellt, wie viel Zeit es kostet, die Parzelle so in Schuss zu halten. Schon nach kurzer Zeit wucherte überall das Unkraut. Ganz zu schweigen von den Schädlingen, den vielen Schnecken, die über Nacht unsere Salatköpfe anfraßen und den Maden, die unsere Apfelernte vermasselten. Das alles war schon ziemlich frustrierend. Immer war irgendetwas zu tun - kaum war die eine Sache abgeschlossen, stand auch schon die nächste Arbeit an. Die Stunden, in denen wir uns entspannt in den Liegestuhl legen und entspannen konnten, konnten wir an einer Hand abzählen. Dabei hatten wir uns so nach einem Ort gesehnt, an dem wir endlich mal zur Ruhe kommen konnten.

Doch das stellte sich als Illusion heraus. Problematisch waren auch die Urlaube. Denn wenn im Sommer der Garten für zwei oder drei Wochen nicht gepflegt wird und die Pflanzen kein Wasser bekommen, ist der Garten hinterher keine Augenweide mehr. Einmal wurden wir sogar vom Vorstand des Kleingartenvereins darauf hingewiesen, das wuchernde Unkraut besser zu entfernen, um den Richtlinien der Kleingartenordnung zu entsprechen. Außerdem hatten wir nicht wirklich einen Draht zu den anderen Kleingärtnern, von denen viele mit Argusaugen die Gärten ihrer Nachbarn beobachteten und mit ihren gut gemeinten Ratschlägen ganz schön nerven konnten. Nach wenigen Monaten stand unser Entschluss fest: Wir wollten den Garten abgeben, um wieder frei zu sein.

 

Pro Schrebergarten:

Irene S. (42) meint dazu: Früher hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können, in einen Kleingartenverein einzutreten. Schrebergärten waren für mich der Inbegriff des Spießertums - doch die Zeiten ändern sich, man wird älter und sieht die Dinge aus einer anderen Perspektive. Als meine Tochter vor fünf Jahren geboren wurde und wir in einer Stadtwohnung mit kleinem Balkon lebten, wurde der Wunsch nach einem Garten, in dem wir entspannt die Wochenenden mit Relaxen, Grillen und Spielen verbringen konnten, immer stärker.

Über eine Freundin fand ich dann unserem Traumgarten in einer Kleingartenkolonie. Die Anlage und die Leute dort waren mir auf Anhieb sympathisch. Die Atmosphäre war locker, überall liefen kleine Kinder herum - einen Spielkameraden zu finden war für meine Tochter kein Problem. Der Garten war pflegeleicht gestaltet, viel Rasen zum Herumtoben, ein paar Obstbäume, Beerensträucher und ein paar Gemüsebeete. Dass wir den Garten übernommen haben, haben wir bis heute nicht bereut. Er ist eine grüne Oase, wo wir nach einer anstrengenden Woche so richtig auftanken und die Seele baumeln lassen können.

Die Arbeit hält sich in Grenzen, wenn jeder ein wenig mit anpackt - außerdem macht es richtig Spaß, seine eigenen Kartoffeln und Zucchini wachsen zu sehen, zu ernten, mit den Kindern Beeren zu naschen und sich an den herrlichen Blumen zu freuen. Auch unsere Tochter genießt die Nähe zur Natur, die ihr als Stadtkind früher gefehlt hat. Auch die Gemeinschaftsarbeit, zu der wir im Verein verpflichtet sind, ist nicht wirklich lästig. Wir verabreden uns meistens mit unseren Gartennachbarn, zu denen wir mittlerweile ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut haben, und jäten dann zusammen das Unkraut auf den Gehwegen oder bringen den vereinseigenen Spielplatz ein wenig in Ordnung. Dabei wird viel gelacht und erzählt und die Zeit vergeht im Nu. Indem wir neue soziale Kontakte zu anderen Familien mit Kindern geknüpft haben, können wir unsere Freizeit sehr viel mehr genießen. Unsere Tochter läuft meist mit ihren Freunden von einem Garten zum anderen, um dort unbeschwert zu spielen. Das ist spannend für sie und für uns sehr entspannend, da wir wissen, dass auch die anderen Erwachsenen immer ein Auge auf die Kinder werfen.

Insgesamt haben wir es keine Minute bereut, den Garten damals gemietet zu haben und wollen die Zeit in unserem grünen Paradies nicht missen.

 

Also, prüfe wer sich ewig bindet....?

Ein Schrebergarten, liebe Leser soll einen das ganze Leben begleiten: In jungen Jahren mit der Familie und später im Rentenalter.

Schrebergärten, gerade in Großstädten, sind ein Platz der Kommunikation, der Toleranz und Zusammengehörigkeit. Gerade in der heutigen Zeit, wo draußen in der Welt und in den Sozialen Medien die  Worte Rassismus und Intoleranz oft in den Mund genommen. bzw. geschrieben werden, spielen Sie in einem Kleingartenverein kaum eine Rolle. Die selben Interessen, das selbe Hobby- wie beim Sport- verbindet Generationen und Nationen.

Herzlichst Ihr

Webmaster

   

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Dein Garten im September/ Oktober

  Fachberater-Wissen

"Ich brauche keinen Komposter. Ich werfe meinen Grünabschnitt immer zuhause  in die Mülltonne.

Und im Frühjahr fahre ich dann wieder zum Baumarkt und hole mir dort

(gute und frische)  Pflanzerde!“

 

Kleingärtner wissen:

                  "Aber nicht, wenn wir richtig kompostieren!":

denn  Mit Kompost düngen – heißt nachhaltig gärtnern!

Kompostieren macht aus Küchen- und Gartenabfällen wertvollen Dünger, versorgt Obst, Gemüse und Zierpflanzen im Garten  mit allen notwendigen Nährstoffen und hilft darüber hinaus, das Klima zu schonen.

Der Frühling ist da, die Gartensaison ist eröffnet. Stauden und Sommerblumen sollen reichlich blühen und Obst und Gemüse in Fülle wachsen. Dazu brauchen die Pflanzen neben dem richtigen Standort auch ausreichend Nährstoffe und der Griff zur Mineraldünger­packung ist schnell getan. Doch muss das sein?foto: t.Wagner, BDG

Dünger aus Küche und Garten

Wer nachhaltig denkt, verwendet Dünger aus dem eigenen Garten. Hochwertige Komposterde aus der Eigenkompostierung von Küchen- und Gartenabfällen stellt die umweltfreundlichste Quelle für Dünger dar. Sie versorgt nicht nur die Pflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen, sondern den Boden auch mit wertvoller organischer Substanz. Kompostierung schließt den natürlichen Stoffkreislauf ohne Emissionen durch Transport oder durch den Herstellungsprozess von Mineraldüngern.

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Für die Monate September/Oktober  nachstehende Hinweise und Tipps:

Die Gartensaison neigt sich sicher dem Ende entgegen.

Jetzt werden im Ziergarten Blumenzwiebel gesetzt, Rosen gepflanzt, der Gartenteich gepflegt, Gräser und Stauden auf die kalte Jahreszeit vorbereitet.

Herbstzeit ist Zwiebelblumenzeit! Wer jetzt die Frühblüher in die Erde bringt, der startet zeitig und farbenfroh in die nächste Gartensaison. Bezüglich der Bodenansprüche sind die meisten Knollen und Zwiebeln recht anpassungsfähig, solange der Untergrund ausreichend durchlässig ist. Staunässe muss in jedem Fall vermieden werden, damit es nicht zu Fäulnis kommt. Wenn Sie die Zwiebelblumen ins Beet oder in den Rasen setzen, sollten Sie die Pflanzstellen mit einem Stab markieren. So können Sie im nächsten Frühjahr leicht überprüfen, ob alle Zwiebeln und Knollen ausgetrieben sind.

Neupflanzung vorbereiten

Wer im nächsten Jahr ein neues Beet anlegen möchte, sollte jetzt im Herbst vor allem schwere und lehmhaltige Böden umgegraben und lockern. Lassen Sie die groben Schollen bis zum Frühjahr liegen, der Frost wird sie im Winter weiter zerkleinern. Kleine Beete lassen sich per Hand mit Spaten oder Grabegabel umgraben, bei größeren Flächen sind Motorhacken praktisch.

 

Rasen: Kahle Stellen erneuern

Der Oktober ist für Hobbygärtner die letzte Gelegenheit, um kahle Stellen im Rasen auszubessern. Rauen Sie den Boden mit einem Vertikutierer oder einem Eisenrechen auf und säen Sie die Kahlstellen möglichst mit der gleichen Rasensamen-Mischung nach, aus der auch der übrige Rasen besteht. Die Nachsaat wird dünn mit Humuserde abgedeckt und gründlich gewässert. Großflächige Reparaturen sollten Sie auf das nächste Frühjahr verschieben.

 

Bäume umpflanzen

Manchmal merkt man erst später, dass der für den Baum ausgewählte Standort nicht optimal ist. Man muss aber nicht gleich die Säge ansetzen! Gehölze, die noch keine fünf Jahre am selben Platz stehen, lassen sich in der Regel gut umsetzen – am besten zwischen Oktober und März bei frostfreiem Wetter.

 

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

  11. www.garten.schule 

 

 

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