Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

 

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Upload: 11.07.2018

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Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2018 = 27,3

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2018*

Jahreshauptversammlung am:  25.März 2018, 10 Uhr
Gemeinschaftsarbeit : 24.März 2018, 10-12:30 Uhr
Wasser an: 24.März 2018    
Sommerfest: fällt aus!
Gemeinschaftsarbeit : 20. Oktober 2018. 10:00 Uhr
Wasser aus: 20.10.2018

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 

Glück

 

Ein Sommerabend ist's.

Wir gehn auf den weissen Wiesenwegen
Unserm tiefen Glück entgegen,

In stummem, seligem Verstehn.


O schweige, Weib, und sprich kein Wort,
Empfinde nur das volle Glück


Und halt die Tränen selbst zurück,
Sonst fliegt es fort.

(Grete Gulbransson 1882-1934, österr. Schriftstellerin)

            

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

Neues von T. Wagner

 

Biologischer Pflanzenschutz sollte stets Vorrang vor der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln haben. Treten im Garten Marienkäfer und ihre Larven (Blattlauslöwen) zahlreich auf, ist dies immer ein untrügliches Zeichen für Blattlausbefall. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch die Larven vertilgen große Mengen der Pflanzensauger. Darum sollten beide geschützt und auf jegliche Anwendung von chemischen und auch (vermeintlich) biologischen Pflanzenschutzmitteln verzichtet werden. 


Hausgurken pflegenHausgurken pflegen
Hausgurken stellen hohe Ansprüche an Boden- und Luftfeuchtigkeit. Sie gedeihen nur dann optimal, wenn regelmäßig gewässert und die Lufttemperatur überwacht wird. Der Wasserbedarf ist bei Hausgurken vom Entwicklungszustand abhängig und daher im Juni und Juli am höchsten. Bei warmer Witterung sind 2 bis 3 Liter je Tag und Pflanze durchaus normal. Als vertretbares Temperaturmaximum gelten 32 °C. Das Nachtminimum sollte 18 °C nicht unterschreiten. Steigt die Temperatur über 28 °C, muss gelüftet werden. Um Blattschäden durch Verbrennungen zu vermeiden, müssen die Gewächshäuser zusätzlich schattiert werden, zum Beispiel mit Schattenleinen. Mit Erscheinen der ersten Früchte sollten Hausgurken zusätzlich gedüngt werden. Dazu werden aus einem handelsüblichen Stickstoffdünger eine 0,3-prozentige Nährlösung hergestellt oder kräftige Kompostgaben verabreicht.


Erdbeeren vermehrenErdbeeren vermehren
Erdbeeren sind als aromatische Fitmacher neben Maibeeren das erste Obst im Gartenjahr. Die bioaktiven, kalorienarmen Entschlacker versprechen Genuss ohne Reue. Erdbeeren sollten auch während der Ernte ausgiebig gewässert werden. Das verbessert Fruchtgröße und Ertrag. Gegossen wird ohne Brause zwischen den Pflanzreihen. Das Laub sollte dabei nicht benetzt werden. Die für die Vermehrung vorgesehenen Beete können bereits bei der Ernte sorgfältig darauf vorbereitet werden: Dazu werden die Ausläufer längs zur Reihe gelegt und die Zwischenreihen mit reichlichen Kompostgaben verbessert. Danach werden die Ausläufer wieder ausgelegt. So erzielt man gesunde Jungpflanzen mit kräftigen Wurzeln.


Rosenblüte fördernRosenblüte fördern
Werden Rosen auch im Sommer richtig geschnitten, fördert dies einen weiteren Flor. Deshalb müssen die verblühten Blumen beizeiten abgeschnitten werden. Je länger sie an der Pflanze verbleiben, umso mehr verzögert sich der Neuaustrieb und damit die zweite Blütezeit. Beim Schneiden dürfen die Blütentriebe nicht zu stark gekürzt werden. Als Regel gilt, dass die Blütenstiele nur bis zum ersten kräftigen Auge zurückgeschnitten werden. Eine Zusatzdüngung nach dem Schnitt fördert ebenfalls die zweite Blüte. Zur Anwendung kommen ein Rosen-Spezialdünger aus dem Fachhandel oder reifer Kompost. Bleiben Niederschläge aus, wird der Dünger durch gründliches Wässern in Wurzelnähe verbracht.

 

 Fotos &Text: T.Wagner

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

 Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

DEINE Garten Laube

Bloß kein Laminat (- und KEINEN PVC-Belag!) in Kleingartenlauben!

Immer häufiger trifft man auf Kleingartenlauben,

wo der normale Laubenfußboden mit Laminat abgedeckt worden ist.

 In Wohnungen mag das ja durchaus seine Berechtigung haben, in Kleingartenlauben führt das leider allzu oft zu Schäden am Holzfußboden durch Schimmelbildung. Wohnungen werden den Winter durch geheizt, regelmäßig gelüftet und sind daher auch verhältnismäßig trocken, so dass eine Schimmelbildung in Wohnungen fast ausgeschlossen werden kann. Kleingartenlauben dagegen sind ca. 4 -5 Monate im Jahr ungeheizt und weitgehend ungelüftet. Selbst gelegentliches heizen und lüften und die Verwendung von Luftentfeuchtern verhindern in den meisten Fällen nicht, dass sich unter dem Laminat im Holzfußboden Schimmel bildet. Oftmals wird dieser vorhandene Schimmel lange nicht bemerkt und stellt damit auch ein nicht unerhebliches Gesundheitsrisiko dar. weiter...

 

 

Dein Gartenteich

Ein gut geplanter und sorgfältig angelegter Teich braucht wenig Pflege. Trotzdem sollte man ihm im „Auge behalten“ und rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen, falls das Biologische Gleichgewicht kippt oder sonst irgendetwas im Teich aus dem Ruder läuft. Nicht winterfeste Pflanzen und Fische müssen rechtzeitig ins Winterquartier gebracht werden, Falllaub und abgestorbene Pflanzenteile müssen entfernt, der Teich entschlammt oder eine Algenblüte bekämpft werden. So kommt dann doch einiges an regelmäßigen Tätigkeiten rund um den Gartenteich zusammen. Wichtig ist, dass die richtigen Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt ergriffen werden. Eine Erinnerungshilfe und einen Überblick, was wann im Jahresablauf zu tun bleibt, dazu soll der folgende Arbeitskalender einen Überblick geben. Wie die einzelnen Pflegemaßnahmen durchzuführen sind, dazu wird auf die entsprechenden Seiten des gartenteich-ratgeber.com hingewiesen.

Eine gute Jahresübersicht finden Sie auf unser Webseite gartenteich-ratgeber.com

 (Quelle: gartenteich-ratgeber.com/betrieb/ )

Immer noch aktuell:

      Strom- und Wasserzähler im Garten – bitte geeicht!

Angesichts der Strom- und Wasserkosten reibt sich so mancher Gartenfreund alljährlich verwundert die Augen: So viel soll ich verbraucht haben? Hinzu kommen „Differenzen", die zwischen Hauptzähler und Summe der Unterzählern klaffen. Diese Differenzen werden in der Regel zu gleichen Teilen auf alle Gartenbesitzer verteilt, wobei diese Anteile teils größer sind als der gemessene individuelle Verbrauch.

Die Ursachen können vielfältig sein: Überalterte Leitungen lassen unbemerkt größere Mengen Wasser versickern. Elektroleitungen sind im Gartenverein oft recht lang, haben geringe Querschnitte oder korrodierte Klemmstellen. Die Folge ist unweigerlich ein erheblicher Spannungsabfall und damit Energieverlust. Die Elektroverteilung in so mancher Gartenlaube entspricht nicht den aktuellen Sicherheitsanforderungen und kann zusätzlich als „Einladung zum Stromdiebstahl" verstanden werden. Nicht zu unterschätzen ist der Eigenverbrauch der Elektro-Unterzähler: Pro Jahr können das je nach Fabrikat bei einem Wechselstromzähler 10 bis 20 kWh sein (bei Uralt-Modellen auch deutlich mehr!), die der Zähler selbst nicht messen kann – sehr wohl aber der Hauptzähler. Bei 100 Unterzählern entstehen so ohne Weiteres 2.000 kWh „Differenz".

Neben diesen teils unvermeidbaren physikalischen Gegebenheiten bzw. teils nur aufwändig zu behebenden Mängeln ist die Messgenauigkeit der Zähler in der Gärten selbst ein wesentlicher Teil des Problems. Nach 30 Jahren ohne Wartung und Prüfung darf man von Strom- oder Wasserzählern kein korrektes Messergebnis mehr erwarten.

Elektrozähler sind in einer unbeheizten Gartenlaube erheblichen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt, die im Gerät zu Betauung und nachfolgender Korrosion führen. Die Messgenauigkeit leidet darunter, insbesondere bei geringer Leistungsentnahme läuft der Zähler eventuell gar nicht mehr an.

In Wasserzählern bilden sich unvermeidlich Ablagerungen von Kalk und Rost. Davon werden die inneren Strömungskanäle verengt, das Wasser strömt in der Folge mit höherer Geschwindigkeit auf das Laufrad – es wird ein Mehrverbrauch angezeigt. Ablagerungen und Fremdkörper können jedoch auch zur Schwergängigkeit oder Blockierung des Laufrades führen – in diesen Fällen wird ein Minderverbrauch angezeigt. Besonders nachteilig wirkt sich die Winterpause aus: Im Frühjahr sollte generell überprüft werden, dass der Zähler wirklich anläuft. Der wohlgemeinte Ausbau der Zählers im Herbst führt übrigens zum Austrocknen und lässt Ablagerungen aushärten, womit sich die messtechnischen Eigenschaften weiter verschlechtern.

Was offenbar vielen Gartenbesitzern und einigen Vereinsvorständen nicht bewusst ist: Im geschäftlichen Verkehr besteht für Strom- und Wasserzähler Eichpflicht. Die Verwendung ungeeichter Messgeräte ist ordnungswidrig und mit Bußgeld bedroht.

Der Gesetzgeber unterscheidet im Eichgesetz nicht zwischen „Hauptzähler" und „Unterzähler". Es spielt keine Rolle, ob der Lieferant der Elektroenergie oder des Wassers ein öffentliches Versorgungsunternehmen ist oder ob der Verein intern weiterverteilt.

Fazit: Sobald der mit einem Messgerät bzw. Zähler ermittelte Verbrauch von Elektrizität oder Wasser Grundlage für eine verbrauchsabhängige Abrechnung ist oder in sonstiger Weise Einfluss auf die Höhe des vom Gartenbesitzer zu entrichtenden Entgelts hat, besteht Eichpflicht.

Dies dient dem Schutz des Verbrauchers, der die Richtigkeit der Messergebnisse in der Regel nicht beurteilen kann und der deshalb nur einem von einer unabhängigen Stelle geeichten Messgerät vertrauen kann. Die Mitglieder können übrigens nicht ihren Verein zum „eichrechtsfreien Staat im Staat" erklären, indem sie sich unter Umgehung der Eichpflicht auf die Abrechnung mittels ungeeichter Zähler „einigen".

Eichung in Fakten:

1. Strom- und Wasserzähler müssen ein Zulassungszeichen tragen, damit sie geeicht werden können.

2. Eichgültigkeit (immer ab Herstelljahr bzw. Jahr der letzten Eichung und unabhängig davon, ob der Zähler ganzjährig verwendet wird)

  • Elektroenergiezähler (mechanische Induktionszähler): 16 Jahre
  • Elektroenergiezähler (elektronische Zähler): 8 Jahre
  • Wasserzähler für Kaltwasser: 6 Jahre

Bei Neukauf: Vorsicht vor Ladenhütern, bei denen ein Teil der Eichgültigkeit bereits abgelaufen ist!

 

Karsten Riedel, Leiter des Eichamtes Leipzig

für den Landesverband Kleingärtner Sachsen

 

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Mein Tipp für günstige, geeichte (2033),  regenerierte Wechselstromzähler (ab 24 € d. Stück) bei :

 

https://www.elektrofachmarkt-online.de

 

Lieferkosten ab 150€ kostenlos.

 

 

Wasserzähler: http//www.molline.de

 

Kosten nach KVA

 

 
Info-Wand:

 

Das Sommerloch

 

Sommerloch? Was ist das denn nun schon wieder!

 

Tja, dass Sommerloch des Kleingärtners ist...., kann nur sein, dass:

 

  • Schmetterlinge zu früh schlüpfen, wenn noch keine Blumen da sind

  • Bienen umher irren, weil alles schon verblüht ist

  • Regentonnen im Juli immer noch leer sind

  • Der Rasen nicht grün sondern Braun ist, aber nicht matschig

  • Wir Kleingärtner uns Nachbarschaftlich ankeifen, weil nix zu tun ist

  • Das der Kohl schon von Raupen gefressen wird, bevor er Pflückreif ist

  • Wir erst abends in den Garten gehen, und gar nicht mehr grillen wollen...

  • Neidisch auf Süddeutschland schauen....die haben Regen im Überfluss (Jetzt weiß ich was dieses Wort bedeutet!).

 

So, nun wissen wir was ein Sommerloch ist....

Sicher haben viele von Ihnen noch mehr Ideen...

 

Ich freue mich auf den Herbst!

 

 

Herzlichst Ihr

 

Web Master

 

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Dein Garten im Sommer

 

  Fachberater-Wissen

 

Huch, mein Rasen!

 

Sommer ist schön, aber der Rasen!

Rasenpflege im Sommer: Trockenheit vermeiden

Auch wenn es eigentlich jeder Hobbygärtner weiß: Für einen grünen Rasen bedarf es einer ausreichenden Bewässerung. Gerade bei andauernder Trockenheit im Sommer sollten Sie regelmäßig sprengen oder gießen. Bewässern Sie den Rasen am besten in den frühen Morgenstunden, da trocknet er zügig und schonend ab. Ist das Gras nämlich ständig feucht, erhöht dies die Gefahr von Rotspitzigkeit. Diese Pilzerkrankung kann Rasen gelb verfärben.

Vertrockneten Rasen retten: So geht's

Was Ihr gelber Rasen jetzt braucht, ist vor allem Zeit, um sich zu erholen. Um die Regeneration zu unterstützen, sollten Sie alle Schnittreste mit dem Rechen entfernen, um für ausreichend Licht und Luft zu sorgen – auf dem Rasen verbliebener Schnitt kann schimmeln und den Rasen "ersticken". Bewässern Sie den Rasen zusätzlich und sorgen Sie mit speziellem Rasendünger für ausreichend Nährstoffe.

An kahlen Stellen erneut säen

Beobachten Sie Ihren gelben Rasen gut: Er sollte nun nach einiger Zeit wieder dichter und grüner werden. Falls einzelne Stellen nach zwei Wochen noch gelb oder kahl sind, sollten Sie den Rasen dort nachsäen.

Verschiedene Hersteller bieten sogar spezielle "Rasen-Reparatur-Sets" an, die Sie im Gartencenter kaufen und dann gezielt auf einzelne schadhafte Stellen im Rasen ausbringen können.

Die Anwendungsfertige Mischung enthält Saatgut und Dünger in abgestimmter Dosierung und speichert Feuchtigkeit besonders gut. So ist sichergestellt, dass die Samen immer ausreichend nass sind und optimale Bedingungen für das Anwachsen herrschen.

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Die richtige Wässerung bei Hitze

Das wichtigste an heißen Tagen ist das Gießen im Garten. Doch hier können ungeübte Gärtner viele Fehler machen, denn beim Wässern in Hitzeperioden gibt es richtig und falsch. Anstatt mühsam Gießkanne um Gießkanne zu schleppen, sollte der Gartenbesitzer alle zwei bis drei Tage zum Gartenschlauch greifen. Wichtig ist auch der Gießzeitpunkt. Optimal wird morgens der Garten gewässert. Denn dann ist der Boden noch kühl und kann das Wasser besser aufnehmen. Zudem sind die Temperaturen und die Sonneneinstrahlung noch nicht so hoch, dass die Flüssigkeit nicht gleich verdunstet.

Das Wasser sollte um die Wurzeln verteilt werden und nicht auf die Blätter der Pflanzen. Hier können Wassertropfen wie ein Brennglas wirken und die Pflanzen verkohlen noch mehr. Ein Lockern des Bodens kann ebenfalls zur besseren Aufnahme des Wassers führen. Große Bäume sollten ebenfalls gegossen werden, hält die Hitzewelle über drei bis vier Wochen an. Das beste Wasser in solchen Tagen ist weiches Regenwasser – es wird von den Pflanzen besser vertragen, da es kalkarm ist. Wer dauerhaft wässern will, aber sich eine Sprenkelanlage nicht leisten kann, kann diese auch selbst bauen – mittels Wasserflaschen: Kleine Löcher hinein und aufhängen!

 

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Wie verhindere ich

            eine Schneckenplage?????

 

Es sind insbesondere drei Schneckenarten, die den Gartenpflanzen zu leibe rücken: Ackerschnecken (Doroceras) und Wegschnecken (Arion). Bei den Wegschnecken hat sich vor allem die Spanische Wegschnecke (Arion lusitanicus) stark verbreitet, da selbst ihren potentiellen Feinden zu bitter schmeckt. Amseln fressen zwar vereinzelt Wegschnecken, bevorzugen aber Regenwürmer.

Schnecken haben eine wichtige Stellung im Nahrungskreislauf,  indem sie abgestorbene Pflanzenteile beseitigen, im Kompost  Pflanzenteile und tierische Abfälle und auch  tote Artgenossen zerkleinern. Sie leben meist nur ein Jahr, deshalb müssen sie sich in dieser Zeit einiges an Futter zuführen, sich paaren und Eier legen. Interessant zu beobachten ist, dass sie immer jene Pflanzen zuerst fressen, die am schwächsten sind. Allerdings fressen sie immer häufiger auch alle andern.

Spanische Wegschnecken verstecken sich gerne tagsüber in Hecken, in hohem Grass oder unter Stauden. Abends suchen sie sich einen guten Futterplatz.
Garten-Wegschnecken kriechen im Sommer in die Erde, um nicht auszutrocknen und treten abends ihre Streifzüge an.

Wer Schnecken sinnvoll bekämpfen will, sollte gewisse althergebrachte Methoden in Frage stellen. Folgende Methoden sind nur dann sinnvoll, wenn die Schnecken regelmäßig eingesammelt und vernichtet werden:

Wegtragen: Manche tragen die Schnecken zu einer weiter entlegenen Hecke, um sie dort zu deponieren. Damit ist das Problem einfach etwas weiter weg.
Zerschneiden ist etwas für Abgebrühte,  bringt aber raschen Tod. Die Leichen entsorgen,  da sie sonst wiederum Schnecken anziehen.
Übergießen mit heißem Wasser bringt den schnellen Tod.
Einsalzen ist ein qualvoller Tod, besser nicht.

Das Beste: Jetzt, im März beim Kultivieren und auflockern der Beete auf kleine weiße kugeln achten, dass sind die Schneckeneier. Absammeln und im Hausmüll éntsorgen.

 

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Mit etwas Know-how:

Steingarten anlegen

(Quelle.www.bauen.de)

Es muss nicht immer ein klassisches Beet aus Humuserde sein – auch ein Steingarten macht richtig was her und ist noch dazu nicht so pflegeaufwendig. Doch einfach ein paar Steine zwischen die Beetpflanzen zu legen, reicht nicht aus. Stattdessen müssen Hobbygärtner ein geeignetes Fundament schaffen und wissen, welche Pflanzen sich in der kargen Umgebung wohl fühlen.

Steingärten unterscheiden sich nicht nur optisch von der klassischen Kombination aus Beet und grüner Rasenfläche. Sie benötigen auch andere Voraussetzungen, damit die Pflanzen zwischen den Steinen gut anwachsen und in der nährstoffarmen Umgebung langfristig überleben. Für einen schön bewachsenen, blühenden Steingarten müssen Hobbygärtner jedoch zunächst die richtige Lage wählen.

Optimale Lage für den Steingarten

Ein Steingarten sollte ein leichtes Gefälle von etwa zehn Prozent aufweisen.

Durch die Neigung....weiter bei:  www.bauen.de

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Pflanzen für die Kräuterspirale

Das System der Kräuterspirale ist von dem Japaner Masanobu Fukuoka (Permakultur) begründet worden.

Es beruht auf dem Beobachten und Erkennen der Naturprinzipien und der Nutzung in Gartenbau und Landwirtschaft. Der Australier Mollison entwickelte aus diesem System die Kräuterspirale.

Um eine Kräuterspirale sinnvoll nutzen zu können, sollten einige Punkte beachtet werden:

Die Spirale sollte frei zur Sonne in Nord-Süd-Richtung stehen. Die Mauer wird von aussen nach innen aufsteigend gebaut. Für die sichtbare Mauer werden Feldsteine o. ä. verwendet. Im Inneren wird mit Bauschutt aufgefüllt.

Begonnen wird mit dem Teich. Er hat einen Durchmesser von etwa 60 cm. Wichtig ist, dass der Wasserspiegel so hoch ist, dass ein Übergang zur nächsten Zone entsteht, um diese mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Ausläufertreibende Pflanzen wie Pfefferminze oder Estragon können schnell einen größeren Teil beanspruchen. Wer Platz genug hat, sollte diese Pflanzen in einem anderen Beet pflanzen. In den Mauerritzen fühlen sich Tripmadam und kriechender Thymian wohl.

Die Kräuterspirale ist ein dreidimensionales Beet. Sie ermöglicht Pflanzen mit verschiedenen Standortansprüchen auf engem Raum nebeneinander zu wachsen. Es sind vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Füllböden ausgestattet sind.

Es gibt eine Vielzahl von Pflanzen für die Kräuterspirale, aber die Folgenden sind unsere besondere Empfehlung:

www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/Nach-Verwendung/Pflanzen-fuer-die-Kraeuterspirale

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Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

  11. gartendatenbank.de

  12. BG Bochum, Giftpflanzen

  13. gartenspaziergang.de

  14. haus-und-garten-24.de

  15. flower-pr.de

  16. laurustico.de

 

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www.baldur-garten.de

 

 

 

 

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