Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 01.06.2016

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Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2016 = 26,0

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2016*

Jahreshauptversammlung am: 30.04.2016
Gemeinschaftsarbeit: 19.03.2016, 10 Uhr
Wasser an: je nach Wetterlage ab dem 22. 03.16
Sommerfest: 16.07. 2016
Gemeinschaftsarbeit: 08.10.2016
Wasser aus: Ende Oktober

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 

 

"Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos."

Siggi Freud

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

Infos des Landesverbandes

Tag des Gartens 2016

Einladung zum Tag der Hamburger Gartenfreunde:


Sonntag, 12. Juni 2016 von 11-17 Uhr,

im KGV „Horner Marsch“ e.V. – 142 -,

Bauerbergweg, 22111 Hamburg.

      

 

Neues von T. Wagner

 

 

Der Juni Tipp:

Der Juni ist Blattlauszeit! Blattläuse schädigen nicht nur durch ihre Saugtätigkeit, sondern übertragen mit ihrem Speichel auch Viruskrankheiten bei Pflanzen. Wer Blattläuse in Schach halten möchte, sollte Nützlinge wie Florfliegen und Marienkäfer fördern und nicht zu stickstoffreich düngen. Zu viel Stickstoff führt zu weichem  Pflanzengewebe, das bei Blattläusen besonders beliebt ist. Sind die Läuse erst einmal da, können sie mit der Hand abgestreift, mit einem Wasserstrahl weggespritzt oder Blätter mit großen Läuse-Kolonien einfach ganz entfernt werden.

Erntezeit: Erdbeeren
Bevor die Erdbeerernte beginnt, sollten junge Fruchtstände mit Stroh, Holzwolle, Holzhobelspänen oder auch schwarzer Folie unterlegt werden. Das hält Schnecken und Drahtwürmer fern und sorgt dafür, dass die Früchte trocken und sauber bleiben. Trotz dieser Maßnahmen kann bei ungünstiger Witterung Grauschimmel auftreten. Um eine Infektion der noch gesunden Früchte zu vermeiden, werden neben den gesunden auch alle befallenen Früchte geerntet und sorgfältig entsorgt. Bleiben die kranken Früchte im Beet, entstehen neue Infektionsquellen. Reife Erdbeerfrüchte werden am günstigsten in den frühen Morgen- und Abendstunden geerntet. Werden sie anschließend gekühlt, verlängert sich der Verwertungszeitraum der empfindlichen Früchte wesentlich.

 

Schnittzeit: Rosen
Damit Rosen nach dem ersten Flor schnell einen zweiten bringen, sollten abgeblühten Triebe nicht zu stark gekürzt werden. Zurück geschnitten wird nur bis zum ersten Auge. Auch das rechtzeitige Entfernen der abblühenden Blumen fördert einen schnellen Austrieb neuer Knospen. Bei remontierenden (mehrmals blühenden) Kletterrosen fördert das Ausschneiden der verblühten Büschel ebenfalls eine üppige Nachblüte. Dabei sollte auf die frischen Langtriebe geachtet werden. Diese dürfen auf keinen Fall beschädigt oder zurück geschnitten werden. Eine kräftige Düngergabe mit reifem Kompost oder organischem Rosendünger aus dem Fachhandel fördert die Nachblüte.

 

Saatzeit: Küchenkräuter
Viele Kräuter wie Dill und auch Bohnenkraut sind in jedem Stadium als Gewürz verwendbar, das heißt, sie können schon als Jungpflanzen geerntet werden. Die Hauptsache ist, dass ausreichend Kräuter angebaut werden. Auch im Juni können deshalb weiterhin Dill, Gartenkresse, Kerbel oder einjähriges Bohnenkraut im Abstand von 14 Tagen ausgesät werden. So erhält man laufend junges, frisches Grün dieser begehrten Gewürzkräuter für Tunken, Soßen und Salate. Dill, der zur Fruchtreife kommt, sät er sich nicht selten üppig selbst aus. Aufgrund seiner besonderen Schönheit eignet er sich auch für Blumenbeete und -sträuße, am besten mit anderen großblumigen Sommerblühern.

 

 

 

 Fotos: H.Haak , T.Wagner und Text: T.Wagner

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

 

Der Ziergarten im Juni

Hecken in Form schneiden:
Wer seine Hecke nur einmal im Jahr in Form schneiden möchte, macht das im Juni. Die Hecke wächst schnell wieder dicht. Zudem sind Vogelnester bereits verlassen.
(Ab Johanni)

Rhododendron Blütenreste entfernen:
Welke Blüten vor allem an jungen Sträuchern vorsichtig ausknipsen, damit die Pflanzen ihre Kraft nicht unnötig in die Bildung von Samen stecken.

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Dein Teich im Juni

Ist der Wasserstand Ihres Gartenteiches merklich gesunken und in absehbarer Zeit kein Regen zu erwarten, sollten Sie Wasser nachfüllen. Verhindern Sie aber, dass dabei Schlamm aufgewirbelt wird, der das Teichwasser trübt.
Es hat sich bewährt, einen Eimer auf den Teichboden zu stellen, in den das Schlauchende mündet. Verwenden Sie am besten das Wasser aus der Regentonne.

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Info-Wand:

 

Liebe Gartenfreunde!

 

Wir wünschen Ihnen schöne Sommertage. Ab August werden wir sie mit neuen

Berichten versorgen. (Ich muss unbedingt meinen Garten richten: Wenn nicht jetzt, wann dann?)

 

Herzlichst Euer,

Webmaster

 

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Dein Garten im Juni

  Fachberater-Wissen

 

 

Glyphosat ist das weltweit am meisten eingesetzte Pflanzengift. Nun wird es auch deutschen Kleingärtnern angepriesen, als Wundermittel für blitzsaubere Rosenbeete und unkrautfreie Gartenwege. Die Werbung suggeriert, dass „Roundup“ völlig unproblematisch sei.

Glyphosat ist das weltweit von der industriellen Agrarwirtschaft am meisten eingesetzte Herbizid, es ist so beliebt wie umstritten. Unter dem Handelsnamen „Roundup“ wird es nun auch den deutschen Kleingärtnern angepriesen, als Wundermittel für blitzsaubere Rosenbeete und unkrautfreie Gartenwege.

Die Werbung suggeriert, dass „Roundup“ völlig unproblematisch sei. Das aggressive Pflanzengift darf laut zuständigem Bundesamt maximal einmal pro Jahr für Zierpflanzen, Rasen und Obstbau angewandt werden, es darf auf gar keinen Fall in die Hände von Kindern gelangen und es ist auch für Goldfische und Lurche im Gartenteich schädlich. Kaum einer liest das Kleingedruckte und ein gefahrloser Einsatz kann nicht sichergestellt werden.

Es ist absurd, dass Familien im Garten weniger geschützt werden als Rinder und Pferde, die nicht mehr mit Tallowamin behandeltem Getreide in Kontakt kommen dürfen, deshalb müssen tallowaminhaltige Pestizide für den Garten sofort verboten werden“ fordert Olaf Tschimpke. Aber auch Roundup, das kein Tallowamin enthält, widerspricht völlig einem ökologisch verantwortungsvollen Umgang mit unserer artenreichen Natur. Das angebliche Unkraut, das Roundup radikal vernichtet, dient vielen Lebewesen als Nahrung und Lebensraum. Und die Artenvielfalt unserer Natur und Gärten ist auch die Existenzgrundlage des Menschen. (weiter: NABU.de)

https://www.youtube.com/watch?v=WN7-T7qTh38

 

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Der Gemüsegarten im Juni

Das Obst ist aus seinem Winterschlaf erwacht und der Juni bringt uns

viele neue Sorten, vor allem leckere Beeren und süße Kirschen.

 

Im Mai und im Juni treten oft:  Blattläuse an den Gartenpflanzen auf. Blattläuse haben im Garten viele wirkungsvolle Gegenspieler: Florfliegen, Marienkäfer, Schwebfliegen, Schlupfwespen, Gallmücken etc. Nimmt der Blattlausbefall trotzdem überhand, weil (noch) nicht genügend natürliche Gegenspieler vorhanden sind, kann mit einem umweltschonenden Mittel auf Basis von Kaliseife (eine Art Schmierseife), wie beispielsweise Neudosan, gespritzt werden. Die beste Wirkung erzielt man bei Tropfnassspritzung morgens oder abends bei trockener Witterung. Doch sollte man wissen: Auch solche umweltschonenden Mittel schädigen einen Teil der Nützlinge (z. B. nützliche Raubmilben), allerdings haben sie im Gegensatz zu vielen moderneren synthetischen Pflanzenschutzmitteln keine Langzeitwirkung auf die Nützlinge.

 

Beeren:

Es ist Juni und damit Beerenzeit. Denn jetzt gesellen sich zur einsamen Erdbeere gleich mehrere neue Freunde: Jetzt haben Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren und auch noch die süßen Kirschen Saison. Die süßen Früchtchen schmecken nicht nur ganz wunderbar, sondern sorgen auch noch für eine herrliche Farbenpracht in unseren Desserts und Kuchen.

 

Ernte bis Johannis (24. Juno):  Rhabarber und Spargel

Rhabarber ist eine der ersten Pflanzen im Gartenjahr, die sie ernten können. Die Erntezeit erstreckt sich von April bis Juni. Viele ambitionierte Gärtner schneiden bei der Ernte die Rhabarberstiele einfach an den Enden ab. Dadurch riskieren sie, dass die Schnittstellen faulen und so die Wurzel schädigen. Die richtige Methode zur Ernte von Rhabarber ist das Herausdrehen aus dem Wurzelstock. Tipp: Rhabarberblätter gehören auf den Kompost oder können zum abdecken von Flächen verwendet werden, die erst in einigen Wochen bepflanzt werden. Dadurch wird das Wachstum von Unkräutern verlangsamt. Die Blätter verschwinden (Verrottung) nach einiger Zeit und geben dem Boden wichtige Nährstoffe zurück.

 

Gemüse:

Die größte Auswahl an Gemüse gibt es zwischen und Juni Oktober. Aber auch im Winter haben einige Gemüsesorten Saison: Butterrüben gibt es bis Dezember frisch, Grünkohl hat von November bis Februar Saison, Rosenkohl und Topinambur von Oktober bis März, und Champignons sowie Lauch das ganze Jahr über. Außerdem gibt es z.B. Kartoffeln, Zwiebeln und Rotkohl das ganze Jahr über zumindest als Lagerware. Mehr dazu im Saisonkalender Gemüse.

 

 

Tomatenpflanzen

sollen viele Früchte tragen, muss man jetzt regelmäßig die Seitentriebe ausbrechen, die in den Blattachseln sprießen. Gärtner sprechen vom Ausgeizen. Grund: Diese Triebe wachsen kräftig, tragen aber nur wenig Früchte und rauben der Pflanze unnötig Kraft. Den unerwünschten Trieb drückt man mit Daumen und Zeigefinger einfach zur Seite weg. Bei veredelten Tomaten kann man im unteren Bereich einen Seitentrieb stehen lassen und als zweiten Haupttrieb ziehen. Alle anderen Seitentriebe sollte man auch ausgeizen.

 

 

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

 

Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

 

 

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