Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 04.07.2016

    100Jahre     Home     Geschichte      Bilder     Vorstand    Tipps    Links     Gästebuch     Standort     Freie Parzellen        Merkblätter                   optimiert für firefox                                             Kontakt  Impressum

 

 Hallo! Sie sind unser

                         

  Besucher – seit 2006

Danke!


 

 

Rezepte Kochen Backen Kochrezepte  


Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top

 

Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2016 = 26,0

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2016*

Jahreshauptversammlung am: 30.04.2016
Gemeinschaftsarbeit: 19.03.2016, 10 Uhr
Wasser an: je nach Wetterlage ab dem 22. 03.16
Sommerfest: 16.07. 2016
Gemeinschaftsarbeit: 08.10.2016
Wasser aus: Ende Oktober

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 

Einen Greis nicht zu ehren bedeutet, die Sitten zu verletzen. Den Weisen nicht zu ehren bedeutet, die Ideale der Menschheit zu verleugnen.

Tschuang Tse, auch Zhuangzi, 365-290 v.Chr.

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

    

Neues von T. Wagner

 

 

Der Juli Tipp:

Tipp für Balkongärtner: Wem die Triebe der Petunien zu lang geworden sind, schneidet sie einfach kräftig zurück. Sie treiben von der Basis her wieder aus und blühen erneut üppig. Abgewelkte Blumen sollten regelmäßig entfernt werden. 14tägige Düngergaben erhöhen die Blühbereitschaft der Pflanzen.

Düngezeit: Rosen


Rosen erhalten Ende Juli die letzte Düngegabe, damit die Triebe bis zum Herbst gut ausreifen. Wird später gedüngt, bilden die Triebe nicht ausreichend Holz und festes Gewebe und frieren oft stark zurück, auch in verhältnismäßig milden Wintern. Zum Düngen werden kalkreiche Volldünger verwendet, deren Stickstoffanteil gering ist. Am besten geeignet sind spezielle Rosen-Dünger. Dazu werden 30-40 Gramm je m² gestreut und anschließend sanft eingehackt. Wer keine synthetischen Mineraldünger verwenden will, arbeitet Kompost in das Rosenbeet ein. Dabei reichen 3 Liter je m² vollkommen aus.  Ist kein Regen in Sicht, wird durchdringend gewässert, um dem Dünger rasch in Wurzelnähe zu bringen.

Schnittzeit: Süßkirschen
Süßkirschbäume sollten sofort nach der Ernte geschnitten werden. Die Schnittwunden heilen zu diesem Zeitpunkt gut und dem lästigen so genannten Gummifluss nach stärkeren Eingriffen wird vorgebeugt. Dies gilt vor allem für altgewachsene, hochkronige Bäume aus Zeiten, als schwach wachsende Unterlagen noch weitgehend unbekannt waren. Solche Bäume können in Höhe und Breit oft um einige Meter gekürzt werden. Der Neutrieb bringt in den Folgejahren am jungen Fruchtholz größere Früchte hervor, die zudem gefahrlos geerntet werden können. Schwer zu beerntende Äste können gleich mit der Säge abgetrennt und die Früchte am Boden bequem geerntet werden.

Erntezeit: Brokkoli 
Im Mai gepflanzter Brokkoli erreicht Mitte bis Ende Juli seine Ernte Reife. Geerntet wird, wenn die Einzelknospen der Blume bereits  gut ausgebildet, aber noch fest geschlossen sind. Bei warmem Wetter lockern die Blütenanlagen sehr schnell auf und verlieren an Verzehrqualität, so dass der richtige Schnittzeitpunkt nicht verpasst werden darf. Nach der Ernte der Mittelblume entwickeln sich aus den Blattachseln Nebensprosse mit kleineren Blumen. Die Brokkolipflanzen werden deshalb nach der Haupternte weiter gepflegt. So kann sich die Ernte bei guter Pflege bis in den September hinein erstrecken: Voraussetzung ist, dass regelmäßig gedüngt und ausreichend gewässert wird.

 Fotos: H.Haak , T.Wagner und Text: T.Wagner

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

 

Dein Ziergarten im Juli

Efeu zurückschneiden

Der Efeu ist sehr wuchsfreudig und kann bei günstiger Witterung innerhalb einer Saison ein Fenster zuwuchern. Schneiden Sie die neuen Triebe der Kletterpflanze daher bei Bedarf mehrmals im Jahr mit einer Garten- oder Heckenschere zurück.

 

 

Letzte Düngung

Im Juli sollten Sie Ihre Rosen ein letztes Mal düngen, damit die Zweige Zeit haben, vor dem Winter auszureifen. Ist kein Regen zu erwarten, sollte man ausgiebig wässern, damit der Dünger sich auflöst und in den Wurzelbereich eindringen kann. Organischer Dünger wird leicht in den Boden eingeharkt.

----

Dein Teich im Juli

 

Der Juli ist der Monat, in dem das Teichleben eigentlich erst seinen Höhepunkt erreicht. Dann blühen die meisten Seerosenarten und auch die Unterwasserpflanzen haben viele neue Triebe entwickelt. Und auch Goldfische und andere Teichbewohner haben bereits für Nachwuchs gesorgt. Aber dieses Jahr ist alles ein wenig früher.

Hat man den Teich naturnah angelegt und alle Pflegemaßnahmen der Vormonate gewissenhaft durchgeführt, dann gibt es am Gartenteich im Juli eigentlich nur wenig zu tun. Jetzt kann man die Teichidylle genießen und sich aufs Beobachten beschränken. Aber dieses Jahr ist alles ein wenig früher.


Es sei denn, die ersten kleinen Katastrophen bahnen sich langsam an. Denn leider hat auch das Algenwachstum im Sommer einen weiteren Höhepunkt erreicht, wenn ihm nicht rechtzeitig durch die um die Nährstoffe konkurrierenden höheren Wasserpflanzen der Boden entzogen wurde. Eine Massenvermehrung von Algen, egal ob es sich um eine Algenblüte durch mikroskopisch kleine, Planktonalgen oder um grüne Algenfäden handelt, die Steine und Pflanzen überziehen, muss rechtzeitig bekämpft werden, sonst ersticken die Algen das gesamte übrige Teichleben. Fadenalgen kann man mit einer Teichzange oder einem Gartenrechen herausfischen. Schwieriger ist es, eine Algenblüte von im Wasser schwebendem Phytoplankton zu beseitigen. Hier hilft nur ein Teilwasserwechsel und Eliminierung aller möglichen Quellen, die zur Algenblüte geführt haben können: Das sind zu viel Sonnenlicht, ein Nährstoffüberschuss und ein hoher Kalkgehalt im Wasser. Gegenmaßnahmen sind das teilweise Abschatten der Wasserfläche, sowie jede Überdüngung des Teichwassers durch Überfütterung der Fische, Pflanzendünger, Abbauprodukte aus abgestorbenen Pflanzenteilen zu vermeiden. Abgestorbene Pflanzenreste muss man regelmäßig entfernen. Ursachen für zu viel gelösten Kalk im Wasser sind zum einen zu hartes Leitungswasser (also eventuell mit Regenwasser verdünnen) oder eine Randbefestigung des Gartenteichs mit Kalkgestein oder kalkhaltigem Split und Sand als Bodensubstrat. Ist dies der Fall, sollte man Steine, Kies und Sand gegen kalkfreies Material (Basalt, Granit o.ä.) austauschen. Auf keinen Fall sollte man – wie vom Fachhandel immer wieder empfohlen – chemische Algizide oder chemisch-physikalisch wirkende Flockungsmittel im Teich einsetzen.  (weiter forum.floristik24.de/)

 

 

 

Info-Wand:

 

Liebe Gartenfreunde!

 

 

"Kleingarten zu verkaufen!"

 

Oft lese ich solch eine Annonce bei ebayKleinanzeigen.

 

Wieder einmal ein Verein, oder auch Kleingärtner der seine Parzelle nicht los wird.....

"Was? Ich denke wir haben in Hamburg mehr Bewerber als Gärten?"

 

Ich lese weiter: "Schöne 300 qm, naturnahe Parzelle, 16qm Gartenhaus (Bj. 1974) mit feinem Sanitärbereich, mit Dusche und Wasseranschluss. Sickerkuhle vorhanden. Telefon und Besichtigung bei XXXXX .VB 4000€"

 

Also, liebe Leser das stinkt! !.)

 

Sickerkuhlen, Duschen, und Sanitärbereiche haben Gartenlauben nicht zu suchen! (Man macht sich sogar strafbar!) "Naturnahe" Parzelle heißt nichts anderes : Wildwuchs! Eventuell handelt es sich um ein ungepflegtes Grundstück. Ohne Struktur, ohne Pflege. Gartenhaus Baujahr 1974, also 41 alt.... Na, nach ca. 35 Jahren ist so ein Gartenhaus abgeschrieben und wird bei ca. 15 % neu festgelegt. Also so um 1300€. Mit Telefonnummer des Pächters?

 

In seriösen Vereinen werden Parzelle über den Vorstand, nach Anwärterliste (Warteliste) vergeben. Der Garten muss vor Verkauf durch ein Wertermittlungskommission bewertet werden. Also immer die Wertermittlung zeigen lassen!

 

Der darauf angegebene Preis darf nicht überschritten werden!

 

Wenn weitere Fragen sind, ruhig beim Landesverband anrufen (Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.) da werden sie geholfen....

 

 

Herzlichst Euer,

Webmaster

 

---

Dein Garten im Juli

  Fachberater-Wissen

 

Blattläuse!

Der Juli ist oft "Blattlausmonat". Nimmt der Blattlausbefall überhand sind nicht genügend natürliche Gegenspieler wie Florfliegenlarven, Marienkäfer, Schlupfwespen etc. vorhanden, kann mit einem Nützlingsschonenden Mittel wie beispielsweise Neudosan (Wirkstoff: Kaliseife) gespritzt werden. Die beste Wirkung wird bei Tropfnassspritzung morgens oder abends bei trockener Witterung erzielt.

 

Baumschnitt!

Im Juli und August wird der Sommerschnitt an Obstgehölzen durchgeführt. Bei Jungbäumen und Spalieren werden vor allem Konkurrenztriebe sowie kranke und störende Triebe entfernt. Bei stark tragenden Bäumen wird nur ausgelichtet, nicht tragende können durch einen stärkeren Sommerschnitt gefördert werden. Sauerkirschen werden nach der Ernte ausgelichtet und ihr abgetragenes Fruchtholz auf kleine Nebenäste zurückgesetzt.

 

 

Heckenschnitt!

Formhecken müssen regelmäßig geschnitten werden, damit sie einerseits von oben bis unten dicht werden und bleiben und andererseits damit sie nicht zu groß und/oder zu breit werden.

Die Form sollte trapezförmig sein - d. h. unten ein wenig breiter als oben sein, damit auch die unteren Regionen vom Sonnenlicht profitieren: Eine 2 Meter hohe Hecke sollte unten schon etwa 80 cm breit sein und kann sich nach oben auf etwa 40 cm Breite verjüngen.

Damit die Hecke gleichmäßig hoch wird, empfiehlt es sich, zur Orientierung eine Schnur sehr straff zwischen zwei Pfosten auf der Höhe zu spannen, die die Hecke hinterher haben soll. Schwieriger ist es für den Laien, die schrägen Seiten gleichmäßig hinzubekommen - hilfreich kann ein Holzrahmen sein, den man an der Stirnseite befestigt und parallel dazu schräg in den Boden gesteckte Pfosten.

 

Gießen:

Im Juli ist es meistens sehr warm. Wenn es trocken ist, brauchen besonders Neugepflanzte ausreichend Wasser.  Zu den neuen Pflanzen zählt sie auch noch Gehölze, die bereits vor zwei bis drei Jahren in die Erde kamen. Bei den Stauden sind es jene, die in diesem Frühjahr gekauft wurden. Ihre Wurzeln reichen noch nicht so tief wie die ihrer älteren Kollegen im Beet, alle vier bis fünf Tage sollten sie jetzt Wasser bekommen, und dann gleich richtig viel.

 

 

 

 

----

 

Dein Gemüsegarten im Juli

Routinearbeiten und Pflanzenpflege im Juli

  • Tomaten ausgeizen.
  • Damit Pfingstrosen in der nächsten Gartensaison wieder prachtvoll blühen, werden Sie nach der Blütezeit gedüngt.
  • Gerade im Sommer hat man den Eindruck, dass das Unkraut schneller wächst als die eigentlich gewünschten Gartenpflanzen. Regelmäßiges Unkraut jäten gehört daher zur Gartenarbeit dazu. Gerade zwischen den Gartenkräutern schleicht sich gerne das ein oder andere Wildkraut ein.
  • Sofern nicht schon im Juni erledigt, sollten Sie spätestens jetzt die verblühten Reste an den Rhododendren entfernen und mit speziellem Rhododendrondünger düngen.

Aussaaten und Pflanzungen im Juli

  • Ab Juli Erdbeeren pflanzen, damit Sie nächstes Jahr schmackhafte Früchte tragen.
  • Rasen kann noch bis September ausgesät werden.
  • Rettich für die Ernte im Herbst und Winter aussäen.
  • Bis Anfang Juli sind noch weitere Nachsaaten von Buschbohnen möglich, die dann etwa acht Wochen später geerntet werden können.
  • Wer bis in den Herbst hinein frische Kräuter nicht missen möchte, der sollte diese Kräuter regelmäßig nachsäen. Bis Ende des Monats lässt sich beispielsweise noch Dill und bis September noch Kerbel säen.
  • Kleine Sorten der Rote Bete, Radieschen, Rettich und Speiserüben.
  • Spinat
  • Bis diesen Ende Juli kann Zuckerhut, Stiel- und Blattmangold

 

Gemüse:

Die größte Auswahl an Gemüse gibt es zwischen Juni und Oktober. Aber auch im Winter haben einige Gemüsesorten Saison: Butterrüben gibt es bis Dezember frisch, Grünkohl hat von November bis Februar Saison, Rosenkohl und Topinambur von Oktober bis März, und Champignons sowie Lauch das ganze Jahr über. Außerdem gibt es z.B. Kartoffeln, Zwiebeln und Rotkohl das ganze Jahr über zumindest als Lagerware. Mehr dazu im Saisonkalender Gemüse.

 

 

Tomatenpflanzen

sollen viele Früchte tragen, muss man jetzt regelmäßig die Seitentriebe ausbrechen, die in den Blattachseln sprießen. Gärtner sprechen vom Ausgeizen. Grund: Diese Triebe wachsen kräftig, tragen aber nur wenig Früchte und rauben der Pflanze unnötig Kraft. Den unerwünschten Trieb drückt man mit Daumen und Zeigefinger einfach zur Seite weg. Bei veredelten Tomaten kann man im unteren Bereich einen Seitentrieb stehen lassen und als zweiten Haupttrieb ziehen. Alle anderen Seitentriebe sollte man auch ausgeizen.

 

 

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

 

Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

 

 

     Home     Geschichte      Bilder     Vorstand     Links     Gästebuch     Standort     Freie Parzellen        Merkblätter                                                              Kontakt   Impressum