 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|

Hallo! Sie sind unser
Besucher – Danke!
top
|
|
|
Werden sie Gartenfreund! Pachten Sie
eine Parzelle.
Wollen Sie keinen Garten bewirtschaften, sondern nur
die Idee fördern?
Dann werden Sie doch einfach Fördermitglied.... bei
uns!
Wie das geht, schauen sie bitte
hier...
|
Bau-Index:
(Kleingartenschätzungen)
für 2012 = 24,1 |
|
Laubengarten-Verein von 1913 e.V.
Termine 2012*
- Jahreshauptversammlung am:
31.03.2012
- Gemeinschaftsarbeit:
- Wasser an:
- Sommerfest:
- Gemeinschaftsarbeit:
- Wasser aus:
* unter Vorbehalt der Änderung
|
|
|
|
Neues von Wagner*
Da im Dezember nur noch selten
Bodenbearbeitung möglich ist, werden alle nicht mehr
benötigten Geräte gut gesäubert und eingefettet. Das ist vor
allem bei Spaten, Grabegabeln von Vorteil. Das Fett oder Öl
wird als hauchdünne Schicht mit einem Lappen aufgetragen. Auch
Gartenscheren kommen mit einem Sprühölfilm gut über den
Winter.
(01.12.2011,
Thomas Wagner)
Mäuse verjagen
Im Laufe des Dezembers finden sich in Lauben und
Geräteschuppen oft Mäuse ein, die über Winter großen Schaden
anrichten können. Nicht nur das Saatgut für die kommende
Saison dient als willkommene Futterquelle, auch Gartenkleidung
und Schaumstoffaufleger für Gartenmöbel werden von Mäusen gern
zum Nestbau zweckentfremdet. Schuppen und Lauben sollten
regelmäßig kontrolliert werden. Über zuverlässige
Bekämpfungsmöglichkeiten berät der Fachhandel..
(01.12.2011,
Thomas Wagner)
Leimringe kontrollieren
Die im Oktober angelegten Leimringe zur Bekämpfung des
Frostspanners sind im Dezember oft nicht mehr so fängig und
sollten kontrolliert und erneuert werden.
Am Leim anhaftender Staub und Schmutz würde es den auch im
Dezember noch aktiven Weibchen möglich machen, die Leimringe
zu überkriechen. Bei dieser Gelegenheit sollten die Baumstämme
auch unter den Leimringen kontrolliert werden. Vorhandene
Schadinsekten werden entfernt und die alten Leimringe über den
Hausmüll entsorgt.
(01.12.2011, Thomas Wagner)
*Wagner =Thomas
Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde
E.V.)
|
|
|
|
|
|
Unser Pflanzen-Tipp:
Die Physalis
Eigentlich heiß diese leckere Frucht ja
Blasenkirsche......haben wir das gewusst?
Überdimensional wird sie vielerorts in den
Supermärkten angeboten, und einmal probiert, als
Salatzusatz oder Dekoration beim Kalten Buffet sagt man
sich: Einfach lecker!
Nun macht man
sich Gedanken darüber, wie heißt diese Frucht, wo her
kommt sie und kann ich sie selber anbauen? Daher wollen
wir hier ein bisschen helfen. Also, aus eigener
Erfahrung kann ich dazu beitragen: In Hamburg wächst
sie!
Wenn man die
Früchte nicht aufsammelt, oder sie auf den Warmen
Kompost entsorgt, überleben sie sogar die Winterzeit
(2010/2011) und lassen sich gerne mit dem Kompost auf
das frische Beet transportieren, wo sie dann unverhofft
zwischen den Buschbohnen oder Blumen wächst. Das heißt,
sie muss nicht unbedingt in das Gewächshaus, sollte aber
in einem rel. großen Blumentopf kultiviert werden.
Die Bilder
Zeigen meine Ernte. Ok, die Früchte sind nicht so
groß wie im Supermarkt,
aber sie SCHMECKEN!
(H.Haak, 2011)
Bei Wikipedia findet man folgendes:
Die Blasenkirschen
(Physalis), auch Judenkirschen genannt, sind
eine Gattung aus der
Familie der
Nachtschattengewächse (Solanaceae).
Die meisten der etwa 75 bis 90 Arten sind auf dem
amerikanischen Kontinent
beheimatet, während in
Europa nur die
Lampionblume (Physalis
alkekengi) vorkommt. Auffallend sind vor allem die
Früchte, die komplett von einem sich vergrößernden,
laternenförmigen Blütenkelch umschlossen werden. Einige
Arten der Gattung, beispielsweise die oft nur als
Physalis bezeichnete
Kapstachelbeere, werden
als Obst- und Gemüsepflanzen angebaut, andere für
Dekorationszwecke genutzt.
Vegetative Merkmale
Blasenkirschen sind
einjährige oder (seltener)
ausdauernde
krautige Pflanzen, die aufrecht, nieder
liegend buschig oder in Ausnahmefällen schwach kriechend
wachsen. Je nach Art werden die Pflanzen zwischen
(selten 0,1) 0,2 m und 0,6 (selten bis zu 0,7) m groß.
Die wahrscheinlich in allen Arten[1]
hohle
Sprossachse verzweigt sich
sympodial. Einzelne Arten der Gattung weisen
eine Behaarung an Blättern, Sprossachse und teilweise
auch im Inneren der Blüte auf. Diese Behaarung variiert
oftmals selbst innerhalb einer Art sehr stark. Die
Trichome sind gerade oder gebogen, kurz oder
lang, die Wuchsformen können einfach, gegabelt,
verzweigt oder mit ein- oder vielzelligen Köpfen
köpfchenförmig sein, in Ausnahmefällen kann die Basis
der Trichome aus mehreren Zellen bestehen. Während
beispielsweise P. alkekengi nahezu
frostunempfindlich ist und auch harte Winter überdauert,
gibt es andere Arten, die keinen Frost vertragen.
Die mehrjährigen Vertreter bilden meist dicke, holzige
Rübenwurzeln, häufiger sind in der Gattung
jedoch mehr oder weniger horizontal wachsende,
brutknospenbildende Wurzeln zu finden, die
tief in der Erde verankert sind und in Zusammenballungen
von
Rhizomen münden. Der gesamte unterirdische
Teil der Pflanze kann sich über ein Gebiet mit einem
Durchmesser von mehreren Metern ausdehnen.
Die wechselständig oder nicht selten auch paarweise
stehenden
Laubblätter sind einfach gebaut, ganzrandig
bis grob gezähnt oder gelappt, sie können elliptisch,
eiförmig, lang gestreckt eiförmig, spatelförmig oder
selten auch linealisch sein. Sie sind meist relativ
dünn, nur in Ausnahmefällen dick. Die Blattspitze ist
abgestumpft, scharfspitzig oder zugespitzt. Die
Blattbasis ist unsymmetrisch, spitz zulaufend und am
Stiel herablaufend oder herzförmig. Die
Blattspreite hat eine Länge von (1,5) 5 bis
11 cm und eine Breite von (1) 4 bis 6 cm. Der
Blattstiel ist (0,7) 2 bis 4 (6) cm
lang……..(weiter:
wikipedia.org )
|
|
|
|
Steingarten
anlegen
Steingarten anlegen: Genau planen
Wenn man nun einen eigenen Steingarten anlegen möchte, muss man zuvor
überlegen wie viel Platz zur Verfügung steht und alles genau planen. Zumeist
wirken erst zehn Quadratmeter richtig gut, allerdings können auch besonders
kleine Steingärten einen besonderen Reiz ausüben. Man sollte es vermeiden,
verschiedene Gesteinsarten und –f ormen
zu verwenden. Die Größe der Steine sollte sich nach der Größe des Steingartens
richten. Besonders hübsch sehen möglichst große Steine aus. Ob eckig oder rund
ist hierbei reine Geschmackssache. Möchte man allerdings einen Bachlauf
integrieren, empfehlen sich runde Steine während ein typischer Steingarten
zumeist aus eckigen Steinen besteht. Um den Steingarten möglichst fantasievoll
und interessant zu gestalten, sollte man versuchen, die Steine möglichst nicht
einen an den anderen anzuordnen, sondern sie bunt zu vermischen. Auch kleine
Höhlen oder Hänge bieten idealen Platz für Bodendecker.
Der Standort
Doch zurück zum Steingarten: Er zeichnet sich durch gute
Entwässerung und die Dominanz von großen Steinen und Stein- oder Kiesschotter
aus. Idealerweise sollte ein Steingarten auf einem Abhang angelegt sein,
welcher bestenfalls nach Süden oder Südwesten gerichtet ist. So bietet er
Steingarten- beziehungsweise Alpenpflanzen beste Wachstumsbedingungen.
Steingartenstauden gedeihen hier hervorragend, während alpine Stauden oft hohe
Anforderungen haben, daher stehen sie meistens nur in Botanischen Gärten.
Steingarten anlegen: Geröllgarten
Als Sonderform des Steingartens zählt der Geröllgarten oder
das Kiesbeet. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden Steingärten populär. Mit
zunehmendem Bekanntheitsgrad erhielten auch immer mehr Pflanzen Einzug in die
Gärten. Zum Beispiel die Gewöhnliche Küchenschelle, die gegen Ende des 19.
Jahrhunderts nur äußerst selten in Gärten zu finden war und heute zum gängigen
Angebot von Staudengärtnereien und Gartencentern gehört. Andere typische
Pflanzen für einen Steingarten sind unter anderem Katzenpfötchen, Grasnelke,
Lederbalsam und vielerlei Narzissenarten.
Weitere
Informationen gibt es
im Internet:
Einfach mal "Steingarten" eingeben.
196 Arten Pflanzen mit
Bild und Info für Steingarten findet man hier:
http://www.gartendatenbank.de/kategorie/steingarten
|
|
|
|
, |
|
|
|
|
|
|
|
|
Der Verein in Aktion:
Beispiellose Nachbarschaftshilfe im Laubengarten-Verein
von 1913 e.V.
Bericht:H.Haak / Fotos: M.Cecar; M.
Althoff
Am
19. November 2011 wurde, nach langem hin und her der
Walnussbaum auf Parzelle 13 gefällt.
Vor
ca 38 Jahren hat der damalige Pächter der Parzelle, eigentlich
nur zum Spaß für seine Tochter einen "kleinen" Walnussbaum
gepflanzt. Der damalige Vorstand hat, obwohl auch damals die
Satzung es nicht zuließ versäumt, bei der Räumung der Parzelle
den Baum entfernen zu lassen.
In
den letzten Jahren wurde der Walnussbaum daher zur Geißel der
Nachpächter. Mittlerweile herangewachsen zu einem prächtigen
Baum, der fast die Hälfte des 500 m³ Pachtgrundstückes
überdeckte und eine Höhe von ca. 20 erreicht hat, wurden mehrere Fällanträge bei der Stadt Wandsbek
gestellt und abgewiesen.
Nachdem aber die Wurzeln des schönen
Baumes anfingen, das Gartenhaus an zu heben und mehrere
Stark-Äste bei leichtem Sturm brachen, bekamen wir zum
Jahresanfang 2011 die
Fäll-Genehmigung.
Nun kam die Frage
auf: Wer fällt das Monstrum? Einfach fällen? Und das
Gartenhaus? Gartenbauer taxierten das
Fällen im 3000 Euro Bereich. Aber warum soll das der die
Pächterin bezahlen?
Nach
langen Beratungen einiger Gartenfreunde machte man sich ans
Werk: Mit viel Sachverstand, größter Vorsicht und viel
Optimismus ging es am 19. November zur Sache. Wie ein großes
Mikado-Spiel wurde Ast für Ast gesägt und zersägt. Es wurde
eine Arbeit, nein, eine Leistung der Generationen. Der älteste
Gartenfreund, 69 Jahre und der jüngste Gartenfreund 22 Jahre,
alle haben ihr Können und ihr Wissen eingesetzt, damit dieses
Projekt ein Erfolg wird.
Zum
Abschluss ließ sich die Pächterin nicht lumpen: Eine deftige
serbische Bohnensuppe brachte das Adrenalin wieder auf den
normalen Stand.
Wir
waren uns am Schluss alle einig: Auch nach fast 100 Jahren
Laubengarten-Verein sind es wieder die Mitglieder unseres
Vereines , die zeigen, dass auch in der heutigen Zeit
scheinbar unmögliches nur mit Zusammenhalt machbar ist.
Weitere Fotos hier
|
|
Dein Garten im Dezember / Januar
Sträucher/Bäume:
Im
Dezember werden Bäume im Garten geschnitten und
Bambus wird auf den Winter vorbereitet.
Verwöhnen
Sie im Dezember Stauden und Sträucher mit einer
Mulchschicht.
Gemüse:
Ernten,
Einlagern und neue Beete vorbereiten: Im Dezember
geht’s noch mal rund . Der Dezember ist auch die
beste Zeit, um ein Hochbeete und Steingärten zu
gestalten!
Kübelpflanzen:
Kübel
richtig überwintern und ab Dezember richtig pflegen
– schon mit wenigen Handgriffen legen Sie im
Dezember den Grundstein für die nächste
Kübelpflanzenpracht im Garten.
Garten:
Wohin das
Gemüse, neue Bäume oder sogar ganz umgestalten?
Jetzt planen, dann geht es im nächsten Gartenjahr
gleich los!
Mehr Tipps gibt es bei:
http://www.livingathome.de
|
|
-----
|
|
Gartenplanung –
Schritt für Schritt
Nehmen Sie sich vor dem ersten
Spatenstich Zeit für die Planung. Was für einen
Garten, Hinterhof, Kleingarten oder natürlich auch
Balkon wollen Sie und wie viel Arbeit darf er
machen? Diese und man andere Fragen entscheiden über
die Verteilung von Teich, Terrasse, Blumen-Rabatten,
Hochbeet, Anbauten, usw.
Zeit für die Planung nehmen
Mutterboden ist über das Grundstück
verteilt. Mitten drin das neue Gartenhaus.
Nun soll der Garten geplant und
gestaltet werden – aber wie soll man anfangen? Vor
dieser Frage stehen viele frisch gebackene
Gartenbesitzer. Auch wenn es in den Fingern juckt:
Greifen Sie nicht sogleich nach Spaten und Schaufel.
Nehmen Sie sich zunächst Zeit für die Planung.
Machen Sie sich klar, wozu Ihr
Garten später dienen soll.
Möchten Sie ähnlich wie in einem
Bauergarten Kräuter, Obst, Blumen und Gemüse in
einem Nutzgarten ziehen? Oder sollen Seerosen,
Schwertlilien und Wasserfeder im naturnahen Teich
den Mittelpunkt bilden? Ist die Garten-Fläche groß
oder klein, passt alles was gewünscht wird auch
hinein?
Bringen Sie Ihren Plan im Kopf
auf Papier
Um planen zu können, wird das
Grundstück zunächst mit einem Maßband vermessen.
Seine Größe übertragen Sie im Maßstab 1:50 auf ein
Stück Papier. Nehmen Sie dazu am besten
Millimeterpapier. Ein Meter im entstehenden Garten
entspricht zwei Zentimeter auf dem Papier. Ebenso
gehören das Gartenhaus, sowie die schon vorhandenen
Wege, Pforten und Bäume in die Zeichnung.
Anschließend werden die gewünschten Garten-Teile wie
Rasen-Fläche, Teich, Nutzgarten, Kräutergarten,
Hecken, Blumen-Beete usw. grob in die Fläche
eingemalt.
Berücksichtigen Sie dabei, dass hohe
Bäume, Sträucher und Pflanzen zwar dort geplant
werden, wo sie später vor Blicken schützen, aber
Ausblicke in die Landschaft oder die Sicht innerhalb
des Gartens wie zum Teich oder zur Spielecke der
Kinder nicht verbauen sollen.
Tipp: Sie können auch
einzelne Garten-Elemente wie Kinderhaus, Teich,
Kräuterspirale und Sitzecke auf ein Stück Pappe
zeichnen, ausschneiden und wie auf einem Spielplan
beliebig auf der Fläche verschieben. Hierbei werden
Sie merken, dass sich der Garten in verschiedene
Räume teilen lässt.
Verschiedene Räume machen den Garten
interessanter
Erst Rankwände oder eine
Pergola macht den Sitzplatz zu einer gemütlichen
Ecke.
Lassen Sie bloß die Hände weg von
Thuja Hecken. Sie machen im laufe der Zeit nur
viel Arbeit und verursachen eine Menge Gartenabfall!
Ein Wall oder Weiden-Flechtzaun
zeigt den Kindern ihr Reich zum Spielen. Selbst die
Wege gliedern noch den Raum, scheiden den Rasen von
der Blumen-Rabatte und den Gemüse-Garten vom
Beeren-Obst.
Jeder Raum aber, auch der im Garten,
braucht eine Form. Überlassen Sie diese nicht dem
Zufall. Entscheiden Sie sich beispielsweise für
rund, natürliche Formen oder für eine formale
Gestaltung aus Geraden und Rechtecken.
Zum Schluss wird der Gartenplan
vollständig gezeichnet und alles darauf beschriftet.
Er dient als Vorlage für die Arbeit im Garten. Lesen
Sie auch bei uns: Eigenes Gemüse vom Balkon ernten
Zeichnen Sie Ihre Gartenplanung
auf den Garten-Boden
Mit Maurerschnur und Bambus-Stäben
lassen sich die Umrisse später auf dem Garten-Boden
abstecken. Mit Pflöcken und Schnüren können Sie
Kreise und Ellipsen auf dem Boden markieren und
sogar rechte Winkel Einmessen.
Tipp: Eine 3m und eine 4m lange
Schnur bilden zusammen einen rechten Winkel, wenn
eine 5m lange Schnur sie zu einem Dreieck verbindet.
Welche Pflanzen sollen es sein?
Haben Sie sich noch nicht für
bestimmte Pflanzen entschieden, vermerken Sie in
Ihrem Gartenplan zumindest etwas über ihren
Standort. Stehen Die Pflanzen in der vollen Sonne
oder werden sie beschattet? Ist der Garten-Boden
feucht oder eher trocken? Wie hoch darf die Pflanze
werden, soll sie blühen, duften und auch im Winter
ihre Blätter behalten? Gehen Sie mit dieser Liste in
eine Baumschule oder Gärtnerei und lassen Sie sich
passende Pflanzen zeigen. Schauen Sie bitte auch in
Ihre Satzung! (Wuchshöhe)
Ein guter Garten-Boden
Haben Sie die Wege und Sitzplätze
bereits angelegt und es kommt Ihnen der Winter
dazwischen, sodass Sie bis zum Frühjahr mit der
Umsetzung Ihrer Gartenplanung warten müssen, so hat
Gartentipps24.de einen Tipp für Sie:
Baufahrzeuge haben wahrscheinlich den Garten-Boden
rund um das neue Gartenhaus stark verdichtet. Damit
Regen den Rasen später nicht in einen See verwandelt
und die Wurzeln der neuen Pflanzen vor dem harten
Unterboden nicht kapitulieren, empfehlen wir eine
gründliche Lockerung. Säen Sie Tiefwurzelnde
Gründüngungs-Pflanzen wie Lupinen, Senf, Ölrettich,
Luzerne oder Inkarnatklee aus.
Die Gründüngungs-Pflanzen werden im
Frühjahr, bevor Sie mit Ihrer Umsetzung des
Gartenplans fortfahren, leicht eingearbeitet und Ihr
Garten-Boden ist dann für alles bereit. Lesen
Sie mehr bei uns über das Thema:
Dünger auf einfache und natürliche
Art – Gründüngung in der Nächsten Ausgabe dieser
Webseite.
Mehr Tipps gibt es bei:
www.gartentipp24.de
Link - Tipp
-
green24.de
-
gartentipp24.de
-
Teichpflanzenshop.de
-
gartendatenbank.de
-
BG Bochum, Giftpflanzen
-
gartenspaziergang.de
-
livingathome.de
-
haus-und-garten-24.de
-
flower-pr.de
-
laurustico.de
|
|