Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 21.02.2018

    100Jahre     Home     Geschichte      Bilder     Vorstand    Tipps    Links     Gästebuch     Standort     Freie Parzellen        Merkblätter                   optimiert für firefox                                             Kontakt  Impressum

 

 Hallo! Sie sind unser

                         

  Besucher – seit 2006

Danke!

www.baldur-garten.de

  1&1 DSL

 

Rezepte Kochen Backen Kochrezepte  


Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

top

 

Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2018 = 27,3

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2018*

Jahreshauptversammlung am:  25.März 2018, 10 Uhr
Gemeinschaftsarbeit : 24.März 2018, 10-12:30 Uhr
Wasser an: 24.März 2018     (?)
Sommerfest:
Gemeinschaftsarbeit : 13. Oktober 2018
Wasser aus:

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

(Franz Kafka, 1883-1924)

            

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

Neues von T. Wagner

 

 

März-Tipp:

 Fotos  und Text: T.Wagner

Tipp: Unansehnliche, vermooste Rasenflächen können mit ein paar Tricks frühjahrsfit gemacht werden. Nach dem ersten Schnitt wird vertikutiert, danach gesiebte Komposterde aufgestreut, die mit Quarzsand im Verhältnis eins zu drei vermischt wurde. Das fördert die Durchlüftung und verringert das Mooswachstum. Nehmen Wildkräuter wie Gänseblümchen oder Gundermann überhand: Nicht zur Chemie greifen! Die Devise lautet: Mit organischem Langzeitdünger düngen, düngen, düngen. Dann werden die Wildkräuter durch die kräftig wachsenden Rasengräser verdrängt.

Zwiebelraritäten in das Saatbett
Die Aussaat von Speisezwiebeln ist besonders bei seltenen und alten Sorten angesagt, da solche Raritäten selten als Pflanzgut (Steckzwiebeln) vertrieben werden. Zwiebeln stellen besonders hohe Ansprüche an den Boden und gedeihen am besten auf Lehm- und Lößböden mit hohem Humusanteil. Reine Sandböden, aber auch zu schwere oder nasse Böden sind ungeeignet. Frische organische Düngung mögen Zwiebeln ebenfalls nicht. Die Aussaat sollte so früh wie möglich erfolgen, allerdings muss der Boden abgetrocknet sein. Die für die Aussaat vorgesehene Fläche darf nicht gegraben, allenfalls gegrubbert und geharkt werden. Der optimale Saattermin liegt je nach Witterung zwischen Anfang und Mitte März. Gesät wird in Reihen (Abstand 20 cm) etwa 1 cm tief. Säen Sie möglichst dünn (0,5 g Saatgut/m²) und nicht tiefer als einen Zentimeter. Eine Markiersaat mit Radieschen verschafft Übersicht. Nach dem Auflaufen können zu dicht stehende Pflänzchen vereinzelt werden.

Johannisbeer-Gallmilbe Aus für die Johannisbeer-Gallmilbe
Schwarze Johannisbeeren werden häufig von Johannisbeer-Gallmilben befallen. Der Befall ist bereits vom Spätherbst an durch die ballonartig aufgetriebenen Rundknospen sichtbar. Die Milben verursachen einen schwachen oder völlig fehlenden Austrieb, Blattdeformationen und später Ertragsverluste. Außerdem verbreitet die versteckt lebende Milbenart eine Virose, die brennesselartig verformte Blätter zur Folge hat. Die Milben werden durch konsequenten Rückschnitt ins alte Holz oder durch Ausbrechen der befallenen Knospen bekämpft. Die befallenen Pflanzenteile gehören nicht auf den Kompost! Ist der Befall zu stark, hilft nur noch Roden der erkrankten Sträucher. Wichtig sind gesundes Pflanzgut aus dem Fachmarkt und der Anbau resistenter Sorten, zum Beispiel die Sorten ‚Dr. Bauer‘s Ometa‘ und  ‚Titania’.

Sommerblumen säenSommerblumensaat ins Frühbeet
Sommerblumen, die eine Vorkultur benötigen, werden ab Mitte März ins Frühbeet gesät (siehe Februar-Tipp). Gesät werden Löwenmaul, Sommerastern, Studentenblumen und Zinnien. Nicht zu eng aussäen, sonst muss verzogen werden. Die Aussaat wird nur leicht mit Erde bedeckt und stets feucht gehalten. Vorsicht beim Gießen! Stehen die Jungpflanzen zu feucht, vderbeiten sich schnell Wurzelpilze. Gelüftet werden die Frühbeete so oft wir möglich, allerdings nur bei freundlichen Wetter: So kann der Boden trocknen und die Pflänzchen werden abgehärtet.

 

Kästen und Kübel bepflanzenBlühstart auf Balkonien
Balkonkästen, Schalen, Tröge und Kübel für Sommerblumen können ab Mitte März mit Frühjahrsblühern bestückt werden. Das verkürzt die Wartezeit bis zur Sommerbepflanzung Mitte/Ende Mai. Als Substrat kommen torffreie Blumenerden aus dem Handel oder Kompost aus dem Garten zum Einsatz. Kompost kostet nichts und enthält reichlich Nährstoffe, deshalb sollte er mit Gartenboden vermischt werden. Zusaätzlich gedüngt werden muss dann nicht mehr. Geeignete Blumenarten für die Frühjahrspflanzung  sind Stiefmütterchen, Primeln, Tausendschön, Vergissmeinnicht und alle Frühblühenden Zwiebelblumen.

 

 

 

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

 Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

DEINE Garten Laube

Bloß kein Laminat in Kleingartenlauben!

Immer häufiger trifft man auf Kleingartenlauben,

wo der normale Laubenfußboden mit Laminat abgedeckt worden ist.

 In Wohnungen mag das ja durchaus seine Berechtigung haben, in Kleingartenlauben führt das leider allzu oft zu Schäden am Holzfußboden durch Schimmelbildung. Wohnungen werden den Winter durch geheizt, regelmäßig gelüftet und sind daher auch verhältnismäßig trocken, so dass eine Schimmelbildung in Wohnungen fast ausgeschlossen werden kann. Kleingartenlauben dagegen sind ca. 4 -5 Monate im Jahr ungeheizt und weitgehend ungelüftet. Selbst gelegentliches heizen und lüften und die Verwendung von Luftentfeuchtern verhindern in den meisten Fällen nicht, dass sich unter dem Laminat im Holzfußboden Schimmel bildet. Oftmals wird dieser vorhandene Schimmel lange nicht bemerkt und stellt damit auch ein nicht unerhebliches Gesundheitsrisiko dar. weiter...

 

 

Dein Gartenteich im Frühling

Auch wenn in Mitteleuropa infolge der Klimaerwärmung strenge Winter selten geworden sind und kaum Gefahr besteht,

dass der Gartenteich bis zum Grund durchfriert, sollte man im Spätherbst geeignete Frostschutzmaßnamen in die Wege leiten.

Teichpflanzen

Unsere einheimische Teich- und Wasserpflanzen kommen normalerweise gut durch den Winter. Viele ziehen sich zurück, reduzieren ihre Blattmasse oder bilden Winterknospen, so genannte Turionen, die auf den Boden sinken und erst im nächsten Frühjahr wieder zu neuen Pflanzen austreiben.

Gefährdet sind vor allem die Sumpf- und Teichrandpflanzen der Feuchtzone, da die dünne Substratschicht bis zum Boden durchfrieren kann.

Deshalb werden Stauden und mehrjährige Sumpfpflanze zurück geschnitten und mit einer Mulmschicht als Frostschutz abgedeckt. Gräser lässt man dagegen bis zum Frühjahr stehen, bindet aber die Halme und Blütenstände als Nässe- und Frostschutz oben an der Spitze zusammen.

 

Wenn der Teich zufriert und die Gefahr besteht, das sich Faulgase unter der Eisdecke im Wasser ansammeln können, muss man einen Teil der Wasserfläche offen halten oder für einen Abzug nach oben sorgen.

Man liest es zwar immer wieder, aber ein Strohbündel als Eisfreihalter ins Wasser zu stellen, ist eine ganz schlechte Idee. Denn auch das Strohbündel friert mit der Zeit ein, und auch in kaltem Wasser beginnt das Stroh irgendwann zu faulen.

Weitaus sinnvoller ist es, einen Eisfreihalter auf die Wasseroberfläche zu setzen. Im einfachsten Fall ist das ein Styroporring aus schwimmfähigem, dichten Material und einem Deckel aus etwas lockererem, gasdurchlässigen Styropor. Das Ganze ähnelt etwas einer Frisbeescheibe. Aber so bleibt stets eine kleine Fläche eisfrei und durch das Loch ist der Gasaustausch zwischen Luft und Wasser gesichert. Stattdessen kann man auch einen Teil der Wasserfläche mit Luftpolsterfolie bedecken, die mit Hilfe von Schienen oder Plastikrohren in Position gehalten wird.

Oft wird empfohlen, unter den Eisfreihalter einen "Ausströmer-Stein" anzubringen, über den mit einer Membranpumpe und einem Schlauch Luft ins Wasser gepumpt wird. Aber auch das ist eine ganz schlechte Idee. Denn Wasser hat seine größte Dichte bei 4°C. Und wenn im Winter das Teichwasser von der Oberfläche her bis auf 0°C abkühlt und sich Eis bildet, herrschen am Beckengrund immer noch 4°C. Das reicht, damit die Teichfische hier ihre Winterruhe verbringen können. Wird Luft ins Wasser geblasen, dann werden die Wasserschichten durcheinander gewirbelt und eiskaltes Oberflächenwasser dringt bis in die Tiefe. Und dann könnten die Fische wirklich erfrieren. Aus dem gleichen Grund sollte man im Winter auch Teichpumpen abschalten und aus dem Wasser nehmen oder dicht unter der Wasseroberfläche mit stark gedrosselter Leistung platzieren. (Quelle: gartenteich-ratgeber.com )

Immer noch aktuell:

      Strom- und Wasserzähler im Garten – bitte geeicht!

Angesichts der Strom- und Wasserkosten reibt sich so mancher Gartenfreund alljährlich verwundert die Augen: So viel soll ich verbraucht haben? Hinzu kommen „Differenzen", die zwischen Hauptzähler und Summe der Unterzählern klaffen. Diese Differenzen werden in der Regel zu gleichen Teilen auf alle Gartenbesitzer verteilt, wobei diese Anteile teils größer sind als der gemessene individuelle Verbrauch.

Die Ursachen können vielfältig sein: Überalterte Leitungen lassen unbemerkt größere Mengen Wasser versickern. Elektroleitungen sind im Gartenverein oft recht lang, haben geringe Querschnitte oder korrodierte Klemmstellen. Die Folge ist unweigerlich ein erheblicher Spannungsabfall und damit Energieverlust. Die Elektroverteilung in so mancher Gartenlaube entspricht nicht den aktuellen Sicherheitsanforderungen und kann zusätzlich als „Einladung zum Stromdiebstahl" verstanden werden. Nicht zu unterschätzen ist der Eigenverbrauch der Elektro-Unterzähler: Pro Jahr können das je nach Fabrikat bei einem Wechselstromzähler 10 bis 20 kWh sein (bei Uralt-Modellen auch deutlich mehr!), die der Zähler selbst nicht messen kann – sehr wohl aber der Hauptzähler. Bei 100 Unterzählern entstehen so ohne Weiteres 2.000 kWh „Differenz".

Neben diesen teils unvermeidbaren physikalischen Gegebenheiten bzw. teils nur aufwändig zu behebenden Mängeln ist die Messgenauigkeit der Zähler in der Gärten selbst ein wesentlicher Teil des Problems. Nach 30 Jahren ohne Wartung und Prüfung darf man von Strom- oder Wasserzählern kein korrektes Messergebnis mehr erwarten.

Elektrozähler sind in einer unbeheizten Gartenlaube erheblichen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt, die im Gerät zu Betauung und nachfolgender Korrosion führen. Die Messgenauigkeit leidet darunter, insbesondere bei geringer Leistungsentnahme läuft der Zähler eventuell gar nicht mehr an.

In Wasserzählern bilden sich unvermeidlich Ablagerungen von Kalk und Rost. Davon werden die inneren Strömungskanäle verengt, das Wasser strömt in der Folge mit höherer Geschwindigkeit auf das Laufrad – es wird ein Mehrverbrauch angezeigt. Ablagerungen und Fremdkörper können jedoch auch zur Schwergängigkeit oder Blockierung des Laufrades führen – in diesen Fällen wird ein Minderverbrauch angezeigt. Besonders nachteilig wirkt sich die Winterpause aus: Im Frühjahr sollte generell überprüft werden, dass der Zähler wirklich anläuft. Der wohlgemeinte Ausbau der Zählers im Herbst führt übrigens zum Austrocknen und lässt Ablagerungen aushärten, womit sich die messtechnischen Eigenschaften weiter verschlechtern.

Was offenbar vielen Gartenbesitzern und einigen Vereinsvorständen nicht bewusst ist: Im geschäftlichen Verkehr besteht für Strom- und Wasserzähler Eichpflicht. Die Verwendung ungeeichter Messgeräte ist ordnungswidrig und mit Bußgeld bedroht.

Der Gesetzgeber unterscheidet im Eichgesetz nicht zwischen „Hauptzähler" und „Unterzähler". Es spielt keine Rolle, ob der Lieferant der Elektroenergie oder des Wassers ein öffentliches Versorgungsunternehmen ist oder ob der Verein intern weiterverteilt.

Fazit: Sobald der mit einem Messgerät bzw. Zähler ermittelte Verbrauch von Elektrizität oder Wasser Grundlage für eine verbrauchsabhängige Abrechnung ist oder in sonstiger Weise Einfluss auf die Höhe des vom Gartenbesitzer zu entrichtenden Entgelts hat, besteht Eichpflicht.

Dies dient dem Schutz des Verbrauchers, der die Richtigkeit der Messergebnisse in der Regel nicht beurteilen kann und der deshalb nur einem von einer unabhängigen Stelle geeichten Messgerät vertrauen kann. Die Mitglieder können übrigens nicht ihren Verein zum „eichrechtsfreien Staat im Staat" erklären, indem sie sich unter Umgehung der Eichpflicht auf die Abrechnung mittels ungeeichter Zähler „einigen".

Eichung in Fakten:

1. Strom- und Wasserzähler müssen ein Zulassungszeichen tragen, damit sie geeicht werden können.

2. Eichgültigkeit (immer ab Herstelljahr bzw. Jahr der letzten Eichung und unabhängig davon, ob der Zähler ganzjährig verwendet wird)

  • Elektroenergiezähler (mechanische Induktionszähler): 16 Jahre
  • Elektroenergiezähler (elektronische Zähler): 8 Jahre
  • Wasserzähler für Kaltwasser: 6 Jahre

Bei Neukauf: Vorsicht vor Ladenhütern, bei denen ein Teil der Eichgültigkeit bereits abgelaufen ist!

 

Karsten Riedel, Leiter des Eichamtes Leipzig

für den Landesverband Kleingärtner Sachsen

 

----

 

Mein Tipp für günstige, geeichte (2033),  regenerierte Wechselstromzähler (ab 24 € d. Stück) bei :

 

https://www.elektrofachmarkt-online.de

 

Lieferkosten ab 150€ kostenlos.

 

 

Wasserzähler: http//www.molline.de

 

Kosten nach KVA

 

 
Info-Wand:

 

Immer ein Thema in einem Gartenverein:

 

Gemeinschaftsarbeit,

oder Arbeitsdienst wie es Einige abfällig nennen.

 

Die Gemeinschaftsarbeit in einen Kleingartenverein ist eine der wenigen Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, die ein Mitglied (Pächter) aus zu üben hat.

 

Im Bundeskleingartengesetz, in der Satzung und in der Gartenordnung verankert, ist sie von jedem Pächter, von Beginn an akzeptiert (Vertrag) worden.

 

Dem Verein gegenüber ist die Gemeinschaftsarbeit nicht nur eine soziale Pflicht:

Arbeiten auf dem Gelände, wie Instandhaltung der Gemeinschaftsanlagen, der Wege oder Außenhecken müssten durch gewerbliche Unternehmen verrichtet werden. Das kostet  Geld, viel Geld. Geteilt auf die Pächter per Umlage können das schnell  100 - 200 € im Jahr sein. Das will man verhindern, zumal es sich um Arbeiten handelt, die jeder täglich auf seiner Parzelle verrichtet, als nicht überschweres.

 

Das die Mitglieder älter werden ist auch bekannt, krank werden kann jeder, aber da gibt es die Regelung, das man sich um Ersatz kümmern kann (In der Regel Ehepartner, Kinder, Bekannte). Sollte es nicht möglich sein, kann man immer noch den Weg zum Vorstand suchen, der stets eine Lösung parat hat.

Wer dann aber trotzdem nicht kommt, um seine Stunden abzuleisten, bekommt in der Regel ein Strafgeld (was für ein Wort...), dass , von der Mitgliederversammlung festgelegt wird (Zum Beispiel bei uns 10 Euro die Stunde)

 

Aber immer wieder kommen Stimmen auf, die eine Befreiung von den Gemeinschaftsleistungen fordern.

Was zu viel Streit führt. Einschränkungen können von der Mitgliederversammlung beschlossen werden. In der Regel sind Ehrenmitglieder befreit. Aber wo fängt man da an? Gartenfreunde mit 75 oder mit 80 befreien?

Es gibt auch älter Gartenfreunde, die wollen an der Gemeinschaftsarbeit teilnehmen, um Ihren Rat, ihre Ideen einfließen zu lassen. Sollen diese Gartenfreunde etwa diskriminiert werden?

Soll alles auf die wenigen JUNGEN abgewälzt werden? (Das ist auch Diskriminierung!)

 

In gut funktionierenden Vereinen heißt es schon seit Generationen: "Die Jungen machen es, die Alten zahlen es". Aber zahlen wollen manche ja auch nicht. Helfen wollen sie auch nicht, also wozu da Gemeinschaft?

 

Es gibt vereinzelnde Gartenfreund die meinen, ihren Vorstand verklagen zu müssen, das ist auch keine Lösung. Das stört erheblich den Vereinsfrieden.

Ich meine, wenn sich jemand so von einer Gemeinschaft distanzieren will, dann soll er austreten.

 

 

Bei der Recherche bin ich auf Folgenden Beitrag (Welt) gestoßen:

 

>>Senioren und Gemeinschaftsarbeit

Viele Vereine meinen es gut mit ihren älteren Mitgliedern. Sie erlassen ihnen ab einem bestimmten Alter die Gemeinschaftsarbeit. Andere Vereine sind weniger großzügig und verlangen gar Zahlungen für nicht geleistete Arbeit.

Das führte zu einer Beschwerde eines Oldenburger Gartenfreundes an den Antidiskriminierungsbeirat im niedersächsischen Innenministerium und einen Leserbrief an die Redaktion der Verbandszeitschrift Gartenfreund.

 

Der Kleingärtner monierte, dass er mit 75 Jahren noch Gemeinschaftsarbeit leisten müsse oder alternativ Ersatzzahlungen zu leisten habe. Er wertete die Gemeinschaftsarbeit als „Arbeit“, für die die gesetzlichen Bestimmungen der Lebensarbeitszeit gleichsam anzuwenden seien und forderte daher, dass:

• die Altersdiskriminierung, durch die Festsetzung der Gemeinschaftsarbeit bis zum 75. Lebensjahr unter Zwang in den Kleingärtnervereinen abgeschafft wird.

• der ungerechtfertigte Betrag für nicht geleistete Gemeinschaftsarbeit, in Höhe von 15 EURO, abgeändert wird, denn die Einforderung dessen stellt eine Maßregelung dar.

• die Vorlage von ärztlichen Bescheinigungen mit gleichzeitiger Offenlegung des Gesundheitszustandes und der damit verbundenen Leistungsfähigkeit bei Anträgen auf Befreiung von Gemeinschaftsarbeit eingestellt wird.

Andere Gartenfreunde – und auch Vorstände – sehen dies anders und das ist im Großen und Ganzen auch richtig so.

 

Bei der Gemeinschaftsarbeit steht die Gemeinschaft im Vordergrund; sowohl was die Kleingartenanlage betrifft, als auch das Miteinander im Verein. Davon soll niemand ausgeschlossen werden. Wer seinen Garten bewirtschaften kann, kann auch für die Gemeinschaft Leistungen erbringen.

Er / Sie muss in diesem Rahmen auch nicht mehr auf Bäume klettern. Im Verein gibt es die vielfältigsten Aufgaben, die zu erledigen sind.

 

Senioren – und auch Behinderte – können durchaus sinnvolle Arbeiten übernehmen.

Dazu gehören z. B. die Pflege von Geräten oder die Ausarbeitung von Vereinschroniken.<<

 

Das meine ich auch so.

 

Herzlichst Ihr

 

Web Master

 

---

 

Dein Garten im Frühling

 

  Fachberater-Wissen

 

Saft-Waage ?

 

Wat dat nu wedder....?

 

Mit dem Begriff Saftwaage ist gemeint, dass gleichrangige Gerüst-Äste auf gleichem Niveau stehen, d.h. auf jeder "Etage" in gleicher Höhe enden. Außerdem sollten die Äste in einem Winkel von ca. 45 ° wachsen, weil dadurch die Früchte am Ast optimal versorgt werden.
 

Mit der einfachen Beachtung des Saftwaagen-Prinzips lässt sich ein Erziehungsschnitt der Obstbaumkrone gut erklären. Natürlich dient dieser Schnitt auch dem Aufbau der Gerüst-Äste und der zukünftigen Baumkrone, doch konzentrier dich dabei, wie schon gesagt, auf die Ausgewogenheit der Nährstoffversorgung innerhalb des Astgerüstes.

 

 

 

 

Zurückschneiden und Auslichten von Bambuspflanzen

Das Wegschneiden von schwachen, dünnen und alten Halmen fördert ein kräftigeres Wachstum und gibt den darunter stehenden Pflanzen mehr Licht. Die beste Zeit für einen Rückschnitt ist im Februar und März.

Bambus kann auch in der Höhe eingekürzt werden, er wird dadurch buschiger, verändert aber auch sein typisches Erscheinungsbild.

Das Wegschneiden von schwachen, dünnen und alten Halmen fördert ein kräftigeres Wachstum und gibt den darunter stehenden Pflanzen mehr Licht.

Durch das regelmäßige Wegschneiden von dünnen und alten Halmen wird das Gleichgewicht zwischen dem überirdischen Teil der Pflanze und dem Wurzelwerk erhalten. (Quelle: www.bambuswald.de)

 

 

 

----

Wie verhindere ich

            eine Schneckenplage?????

 

Es sind insbesondere drei Schneckenarten, die den Gartenpflanzen zu leibe rücken: Ackerschnecken (Doroceras) und Wegschnecken (Arion). Bei den Wegschnecken hat sich vor allem die Spanische Wegschnecke (Arion lusitanicus) stark verbreitet, da selbst ihren potentiellen Feinden zu bitter schmeckt. Amseln fressen zwar vereinzelt Wegschnecken, bevorzugen aber Regenwürmer.

Schnecken haben eine wichtige Stellung im Nahrungskreislauf,  indem sie abgestorbene Pflanzenteile beseitigen, im Kompost  Pflanzenteile und tierische Abfälle und auch  tote Artgenossen zerkleinern. Sie leben meist nur ein Jahr, deshalb müssen sie sich in dieser Zeit einiges an Futter zuführen, sich paaren und Eier legen. Interessant zu beobachten ist, dass sie immer jene Pflanzen zuerst fressen, die am schwächsten sind. Allerdings fressen sie immer häufiger auch alle andern.

Spanische Wegschnecken verstecken sich gerne tagsüber in Hecken, in hohem Grass oder unter Stauden. Abends suchen sie sich einen guten Futterplatz.
Garten-Wegschnecken kriechen im Sommer in die Erde, um nicht auszutrocknen und treten abends ihre Streifzüge an.

Wer Schnecken sinnvoll bekämpfen will, sollte gewisse althergebrachte Methoden in Frage stellen. Folgende Methoden sind nur dann sinnvoll, wenn die Schnecken regelmäßig eingesammelt und vernichtet werden:

Wegtragen: Manche tragen die Schnecken zu einer weiter entlegenen Hecke, um sie dort zu deponieren. Damit ist das Problem einfach etwas weiter weg.
Zerschneiden ist etwas für Abgebrühte,  bringt aber raschen Tod. Die Leichen entsorgen,  da sie sonst wiederum Schnecken anziehen.
Übergießen mit heißem Wasser bringt den schnellen Tod.
Einsalzen ist ein qualvoller Tod, besser nicht.

Das Beste: Jetzt, im März beim Kultivieren und auflockern der Beete auf kleine weiße kugeln achten, dass sind die Schneckeneier. Absammeln und im Hausmüll éntsorgen.

 

 

Pflanzen für die Kräuterspirale

Das System der Kräuterspirale ist von dem Japaner Masanobu Fukuoka (Permakultur) begründet worden.

Es beruht auf dem Beobachten und Erkennen der Naturprinzipien und der Nutzung in Gartenbau und Landwirtschaft. Der Australier Mollison entwickelte aus diesem System die Kräuterspirale.

Um eine Kräuterspirale sinnvoll nutzen zu können, sollten einige Punkte beachtet werden:

Die Spirale sollte frei zur Sonne in Nord-Süd-Richtung stehen. Die Mauer wird von aussen nach innen aufsteigend gebaut. Für die sichtbare Mauer werden Feldsteine o. ä. verwendet. Im Inneren wird mit Bauschutt aufgefüllt.

Begonnen wird mit dem Teich. Er hat einen Durchmesser von etwa 60 cm. Wichtig ist, dass der Wasserspiegel so hoch ist, dass ein Übergang zur nächsten Zone entsteht, um diese mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Ausläufertreibende Pflanzen wie Pfefferminze oder Estragon können schnell einen größeren Teil beanspruchen. Wer Platz genug hat, sollte diese Pflanzen in einem anderen Beet pflanzen. In den Mauerritzen fühlen sich Tripmadam und kriechender Thymian wohl.

Die Kräuterspirale ist ein dreidimensionales Beet. Sie ermöglicht Pflanzen mit verschiedenen Standortansprüchen auf engem Raum nebeneinander zu wachsen. Es sind vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Füllböden ausgestattet sind.

Es gibt eine Vielzahl von Pflanzen für die Kräuterspirale, aber die Folgenden sind unsere besondere Empfehlung:

www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/Nach-Verwendung/Pflanzen-fuer-die-Kraeuterspirale

---

 

Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

  11. gartendatenbank.de

  12. BG Bochum, Giftpflanzen

  13. gartenspaziergang.de

  14. haus-und-garten-24.de

  15. flower-pr.de

  16. laurustico.de

 

 ---

www.baldur-garten.de

 

 

 

 

     Home     Geschichte      Bilder     Vorstand     Links     Gästebuch     Standort     Freie Parzellen        Merkblätter                                                              Kontakt   Impressum