Laubengarten - Verein von 1913 e.V.

                      Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.          

Upload: 30.08.2010

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 Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?
 

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Bau-Index:  (Kleingartenschätzungen)    für 2010= 23,2
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      Laubengarten-Verein von 1913 e.V.   

    Termine 2010

    • Jahreshauptversammlung 2010 am 13. Februar
    • Gemeinschaftsarbeit 1 ; am 27.März 9-11 Uhr
    • Wasser an: am 27.März 2010
    • Gemeinschaftsarbeit 2 ; am
    • Wasser aus: am

    * unter Vorbehalt der Änderung   

     

    Der Garten im September:

     

    Knoblauch rein, Kartoffeln raus!

     

  • Was allerdings unbedingt zu tun ist: der Knoblauch muss gesteckt werden und die Kartoffeln müssen raus, damit sie im Boden nicht verfaulen. Da der Knoblauch ruhig stehen will, pflanzt man ihn am besten in ein Rosenbeet, aber auch in den Erdbeerreihen ist ein guter Platz.
    Ansonsten ist jetzt bald Kürbissaison.

     

    Etwas Dünger für den Rasen und den letzten Schnitt

    "Der Rasen sollte nicht hungrig in den Winter gehen". Ein bisschen Dünger könnten Sie dem Grün in Ihrem Garten also noch gönnen: 5 g Hornmehl pro Quadratmeter tun dem Rasen gut. Den letzten "Schnitt", wie die Experten sagen, verpassen Sie dem Gras am besten im Oktober. Danach hat der Rasen dann genügend Zeit, sich auf die beginnende Frostperiode vorzubereiten.

     

    Gladiolen

    Wenn Sie vergessen haben, Gladiolen zu setzen, sollten Sie es in diesem Jahr auch nicht mehr versuchen. Die Pflanzen würden den Winter nicht überleben.

     

    Pfingstrosen

    Wenn Sie jetzt Pfingstrosen auspflanzen, achten Sie darauf, dass die Wurzeln wieder genau so tief eingesetzt werden, wie vorher. Ansonsten wächst die Pfingstrose nicht richtig an.

     

    Gartenteich winterfest machen

    Wenn Sie einen Teich in Ihrem Garten haben, müssen Sie ihn vor der kalten Jahreszeit noch winterfest machen. Wichtig ist vor allem, ständig den ph-Wert und die Algenbildung des Wassers im Auge zu behalten. Der Teich muss frei von Laub und anderen Verschmutzungen sein, um das biologische Gleichgewicht zu wahren. Laub und schwimmender Schmutz muss mittels eines Keschers aus dem Wasser gefischt werden. Abgestorbene Pflanzenteile können Fäulnis oder Schimmelbildung verursachen. Viele Teichpflanzen und einige Tiere können Ihnen bei der Teichpflege behilflich sein. Welche das sind und wie Sie die Wasserqualität am sichersten überprüfen können, darüber befragen sie am Besten Ihren Gartenfachhändler.

    (Radio Bremen1, Heinrich Leumer, 2009)

    Blumenzwiebeln

    Wer im September/Oktober Blumenzwiebeln pflanzt, wird im Frühjahr reich belohnt. Nicht nur Narzissen und Tulpen müssen ab jetzt bis spätestens zum ersten Frost in die Erde. Auch für so dekorative Frühjahrsblüher wie Winterling, Schneestolz, Berganemone, Blumenlauch, Märzbecher, Blaustern und viele andere ist jetzt die richtige Pflanzzeit. Da nicht alle zur selben Zeit blühen, kann man bei mit etwas Geschick bei der Auswahl an einem Blütenreigen von März bis Juni erfreuen.
    Ideale Standorte für nahezu alle Zwiebelblumen sind Staudenrabatten, Rosenbeete und lichte Gehölzränder. Sehr schöne Blüheffekte lassen sich durch das Pflanzen mehrerer Blumenzwiebeln in Tuffs erzielen.
    Blumenzwiebeln bevorzugen gut durchlässige Böden. In einem schweren Boden mit Staunässe besteht die Gefahr, dass die Zwiebeln verfaulen. Oft genügt es schon, ein bis zwei Zentimeter Sand ins Pflanzloch zu schichten. Die Blumenzwiebeln etwa zwei- bis dreimal so tief pflanzen, wie sie hoch sind. KiwooGarten

     

    Lern - Ecke ---------------------------------------

     

    Was sind eigentlich ..Neophyten?

     

    Aus: www.uni-protokolle.de

    Neophyten ( griechisch : neo = neu; phyton = Pflanze) sind Pflanzen die bewusst oder unbewusst vom Menschen in Ökosysteme eingeführt werden in denen sie nicht bodenständig sind.

    Im eigentlichen Sinn bezeichnet der Begriff nur Pflanzen die sich über mehrere Generationen ohne direkte Mithife des Menschen vermehren und ausbreiten.

    Häufig werden Pflanzen fremden Ursprungs in Gärten oder Parks gepflanzt wenn sie durch Eigenschaften wie Schönheit oder Resistenz gegen bestimmte negative Umweltfaktoren besonders geeignet sind. Auch in der Land- und Forstwirtschaft werden fremde Arten bewusst verwendet. Etwa die Hälfte der Neophyten wird dagegen unbewusst eingeschleppt. Bei eingeschleppten Tierarten spricht man entsprechend von Neozoen bei Organismen allgemein von Neobiota .

    Die meisten Neophyten können sich unter anderem aufgrund unterschiedlicher Klimaverhältnisse nicht eigenständig vermehren oder sie sterben bei zum Beispiel starkem Frost ab. Dabei handelt es sich um Neophyten".

    Unter "eingebürgerten Neophyten" werden Pflanzen verstanden die im fremden Ökosystem ohne menschliches Zutun verwildern und sich ausbreiten.

    Dabei gilt in nur wenig isolierten Gebieten meist die sogenannte "Zehnerregel": von 1000 eingeführten Pflanzen treten 100 gelegentlich spontan auf 10 entwickeln sich zu "eingebürgerten Neophyten" aber nur eine Art entwickelt sich zum Problemfall.

    Während die allermeisten Neophyten in der Natur entweder im Konkurrenzkampf chancenlos sind oder sich ohne Schaden in die Biotope eingliedern können die oben genannten Problemfälle Biotope umgestalten und/oder indigene Arten verdrängen sowie der Land- und Forstwirtschaft wirtschaftliche Schäden zufügen.

    Das ist vor allem dann möglich wenn Neophyten im neuen Lebensraum keine natürlichen Feinde haben und somit den indigenen Arten überlegen sind.

    In Europa sind bisher noch keine einheimischen Pflanzen von Neophyten völlig verdrängt worden.

    Die Anpflanzung von Neophyten in der freien Natur ist ein Deutschland grundsätzlich verboten um die Florenverfälschung zu verringern was aber angesichts der Tatsache dass die "freie Natur" oft direkt hinter dem Gartenzaun beginnt nicht besonders effektiv ist. Außerdem ist eine solches Gesetz nur dann nicht völlig widersinnig wenn damit nur problematische Neophyten gemeint sind da nicht einheimisch Pflanzen allein durch die Forstwirtschaft auf großen Flächen in der "freien Natur" angepflanzt werden.

    Um die einheimische Flora zu erhalten oder um Schäden für die Landwirtschaft zu verringern werden manche Neophyten bekämpft. Das kann durch Beseitigung der Pflanzen geschehen oder durch das Einführen von Schädlingen welche die entsprechende Pflanze in ihrer Heimat befallen. Letztere können aber als Neozoen wiederum für neue Probleme sorgen.

    Über die Einschätzung der Gefahren durch bestimmte Neophyten und entsprechende aktiv zu bekämpfen gibt es unter Experten verschiedene Ansichten. Manche Experten halten eine solche Bekämpfung nicht nur für sinnlos sondern in wenigen Fällen auch für kontraproduktiv zum Beispiel bei der späten Traubenkirsche ( Prunus serotina ).

    Beispiele :

    Neophyten in Deutschland (nicht problematisch)

    • Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) Heimat: Kanada
    • Wasserpest (Elodea canadensis und Elodea nuttallii) Heimat: Kanada
    • Schmalblättriges Greiskraut Kreuzkraut (Senecio inaequidens) Heimat: Südafrika

     

    Problematische Neophyten in Deutschland

    • Kultur-Heidelbeere ( Vaccinium angustifolium x V. corymbosum )

    • Herkulesstaude auch Riesen-Bärenklau ( Heracleum mantegazzianum )
    • Drüsiges Springkraut auch Indisches Springkraut ( Impatiens glandulifera )
    • Spätblühende Traubenkirsche ( Prunus serotina )
    • Japanischer Staudenknöterich ( Reynoutria japonica Houtt )
    • Sachalin-Staudenknöterich ( R. sachalinensis (FR. SCHMIDT) NAKAI)
    • Topinambur ( Helianthus tuberosus )

    Problematische Neophyten in Großbritannien

    ...................

    ...und was bedeutet Bodenmüdigkeit?

    Bodenmüdigkeit wird vor allem durch fehlenden Standortwechsel (Mischkultur, Fruchtfolge) mit der Folge von Nematodenbefall und Krüppelwuchs sowie Krankheitsbereitschaft bei den Pflanzen verursacht. Wachtumshemmende Wurzelausscheidungen können oft vermieden werden, wenn Kulturpflanzen mit bestimmten Begleitpflanzen zusammengepflanzt werden. Damit wird auch der Rückgang der Bodenorganismen vermieden. Auch die meisten Stauden sollten nach einigen Jahren geteilt und an anderen Stellen neu ausgepflanzt werden. Regelmäßige Feststellung des pH-Wertes, Kompostdüngung und Kalkung tragen dazu bei, dass Bodenmüdigkeit vermieden wird.

    Behandlung siehe unter "Nematoden".

    Bodenmüdigkeit bei Apfelbäumen beruht nach Prof. Dr. Otto (Institut für Obstforschung, Pillnitz), auf Strahlenpilzen, die in die Wurzeln eindringen und Zellen zerstören. Diese können sich besonders in neutralen Böden gut entwickeln, sie überdauern u.U. Jahrzehnte, weshalb an derselben Stelle nicht erneut ein Apfelbaum gepflanzt werden sollte. Auch viele Blumenzwiebeln reagieren negativ, wenn sie nicht an andere Stellen umgepflanzt werden. Bei Bodenmüdigkeit die Erde auswechseln oder einige Jahre Tagetes aussäen. Gärtner Wenk aus Rotenburg/Fulda sät allerdings hohe Sonnenblumen nach der Rodung auf die alte Baumscheibe, arbeitet sie vor der Samenreife in den Boden ein und pflanzt die neuen Bäume danach sofort wieder an die alte Stelle, auch Bäume desselben Typs.

  • Pflanzenschutz 1:

    Rhododendronzikade bekämpfen

    Herbst legt die Rhododendronzikade Eier in die Blütenknopsen des Rhododendrons

    und überträgt dabei den Schadpilz Pycnostysanus azaleae. Dadurch verbräunen die Blütenknospen und sterben ab. Um das Knospensterben aufzuhalten, sollten alle

    befallenen Knospen entfernt werden. Weil man den Pilz nicht mit Fungiziden bekämpfen

    kann, geht man jetzt mit einem zugelassenen Spritzmittel gegen die Zikaden und ihre

    Larven vor.

    Gehölze untersuchen

    Ende des Monats klettern die Weibchen des Frostspanners an den Stämmen der Obstbäume empor, um in den Baumkronen ihre Eier abzulegen. Lassen Sie das nicht zu: Legen Sie einen Leimring dicht um den Stamm, so dass die Tiere daran kleben bleiben.So beugen Sie madigen Früchten schon jetzt vor.

    Auch die grüne Sitkafichtenlaus ist unterwegs und saugt an Fichten, Douglasien sowie Tannen. Die Nadeln der Bäume werden in Massen gelb. Ob tatsächlich Läuse die Ursache sind, lässt sich mit einer Klopfprobe feststellen.

    Am buchtenförmigen Blattrandfraß kann man den Dickmaulrüssler gut identifizieren.

    Betroffen sind Rhododendren, Immergrüne sowie Kübelpflanzen. Gefährlicher ist der

    Schaden, den seine Larven anrichten. Denn sie fressen an den Pflanzenwurzeln. Gießen

    Sie mit Nematoden.

     

    Sitkafichtenlaus: Für die Klopfprobe hält man ein weißes Blatt unter einen Ast und klopft dagegen. Die Läuse fallen dann herab. Bei mehr als fünf Tieren sollten Sie die betroffene

    Bäume mit einem zugelassenen Mittel tropfnass spritzen

    Leimring dicht um den Stamm, so dass die Tiere daran kleben bleiben. So beugen

    Sie madigen Früchten schon jetzt vor.

     

    Pflanzenschutz 2 :

    Information des Pflanzenschutzamtes Hamburg

    Gespinstmotten (15.05.09)

    An vielen Pfaffenhütchen, Traubenkirschen oder auch Weißdorn-Sträuchern werden jetzt wieder Gespinste sichtbar. Diese werden von Gespinstmotten-Raupen gebildet, die im Inneren der Gespinste gesellig die Blätter kahlfressen. Zum Teil kann es im weiteren Verlauf zum Kahlfraß ganzer Sträucher oder Bäume kommen. Die noch kleinen Gespinste sollten - wenn möglich - herausgeschnitten werden. Für die Pflanzen ist aber auch eventuell entstehender Kahlfraß unproblematisch. Nach dem Verpuppen der Raupen im Juni treiben die Pflanzen bald wieder durch. Weitere Informationen zu Gespinstmotten finden Sie hier.

    Kirschfruchtfliege

    Erreger

    Die europäische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) ist eine etwa 4 mm große, schwarze Fliege mit gelber Zeichnung. Sie legt ihre Eier in die reifenden Früchte der Kirschen. Die Eiablage erfolgt, wenn sich die Kirschen von grün auf gelb umfärben. Je Kirsche wird dabei immer nur ein Ei abgelegt, eine Doppelbelegung wird durch eine Duftmarkierung der Kirsche verhindert. Die aus dem Ei schlüpfenden Larven fressen in den Kirschen um den Stein herum das Gewebe weg. Betroffene Früchte verfaulen teilweise vorzeitig oder sind aufgrund der enthaltenen Maden nicht mehr genießbar. Die Maden verlassen die Frucht, um sich im Boden zu verpuppen. Probleme durch die europäische Kirschfruchtfliege entstehen vor allem bei späten Süßkirschensorten aber auch bei manchen Sauerkirschsorten. In südlichen Anbaugebieten tritt auch die amerikanische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cingulata) auf. Diese fliegt etwa 3-4 Wochen später als die europäische Art und verursacht vor allem bei spät reifenden Süß- und Sauerkirschen Schäden. Weitere Informationen zu Kirschfruchtfliege finden Sie hier

    Link - Tipp

    1. green24.de

    2. hornissenschutz.de

    3. BG Bochum, Giftpflanzen

    4. gartenspaziergang.de

    5. showband2000.de

    6. haus-und-garten-24.de

    7. flower-pr.de

    8. laurustico.de

     

    Guter Rat:

     

    Welche Obstbäume?

    Auswahl: Viele Obstbäume sind resistent gegen wichtige Krankheiten. Wer Jungbäume mit rotem Etikett wählt, hat die Garantie, dass die Ware virusfrei ist. Lieferanten sollten dem Bund deutscher Baumschulen (BdB) angehören, die das Gütezeichen 'Deutsche Markenbaumschule' führen dürfen.- Bäume und Sträucher bekommt man wurzelnackt, mit Ballen oder im Topf. Letztere kann man in jeder Jahreszeit pflanzen, solange der Boden offen ist. Man sollte sich die Wurzeln und ggf. die Veredlungsstelle genau ansehen und das junge Bäumchen auf Befall oder Krankheiten untersuchen

    .Die Krone sollte so gewachsen sein, dass daraus drei Leittriebe gewonnen werden können. Ein Bäumchen mit vielen Feinwurzeln hat einen festen, kugelrunden Ballen, weil es mehrmals in der Baumschule umgepflanzt wurde.

     - Über den Grenzabstand , den Pflanzabstand und die angemessene Stammhöhe von Bäumen sollte man sich vorher informieren(Vorstand/Fachberater),  Die  Unterlage sollte der Bodenart und der vorhandenen Standfläche angepasst sein.

    Pflanzabstand: Süßkirschen benötigen 8 x 7 m Abstand; Birnen, Mirabellen, Renekloden, Zwetschen auf Sämlingsunterlagen benötigen ebenso wie Äpfel auf M 11 Unterlage 5 x 5 m; Birnen auf Quittenunterlage und Äpfel auf M4 oder M7 benötigen 4 x 4 m; Äpfel auf M 9 oder M 26 benötigen 2 x 3 m; Beerensträucher benötigen Abstände von 1,5 x 2 m. Aprikosen und Pfirsiche brauchen einen warmen, geschützten Standort. Ggf. auf verschiedene Reifezeiten achten, auf Bestäubung und Krankheitsresistenz.

    ---

    Pflanzenschutz 2

    Blattfall und Triebsterben an Buchsbäumen - welche Krankheit steckt dahinter?

    An Buchsbäumen tritt seit einigen Jahren in Deutschland verstärkt der Pilz Cylindrocladium buxicola auf. Er verursacht einen massiven Blattfall und das Absterben von Trieben. An befallenen Blättern entstehen dunkelbraune Blattflecken, an den absterbenden Trieben sind schwarze Streifen zu erkennen.

    Vorbeugung und Bekämpfung:

        * Um eine Ausbreitung des Pilzes zu verhindern, sollten befallene Pflanzen oder -teile so schnell wie möglich entfernt werden. Ein Rückschnitt bis ins gesunde Holz kann zwar eine Besserung bringen, doch häufig bleiben noch versteckte Infektionsstellen zurück.kanne
        * Bei der Neupflanzung sollten die Pflanzen sehr genau auf mögliche Symptome untersucht werden. Außerdem sollte man die obere Bodenschicht austauschen. Cylindrocladium bildet widerstandsfähige Dauersporen (Chlamydosporen), die im Boden über eine längere Zeit überleben können.
        * Bei vorhandenen Buchsbäumen sollte durch gute Pflege und ausgewogene Düngung die Widerstandskraft der Pflanzen gestärkt werden. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten (Art. 270 306), ein organisch-mineralischer NPK-Dünger mit Guano, sorgt für eine Sofort- und Langzeitversorgung mit den wichtigsten Nährstoffen.
        * Pflanzenstärkungsmittel erhöhen die Widerstandskraft gegen Schädlinge und Krankheiten. Ackerschachtelhalm (Art. 270 005) beispielsweise festigt durch den hohen Gehalt an Kieselsäure das Pflanzengewebe. Vitanal® Professional Universal (Art. 270 532) stärkt die Abwehrkräfte gegen Krankheiten und Schädlinge und fördert als Bodenaktivator die Erholung müder, ausgelaugter Böden. Das Naturen Pilzspritzmittel (Art. 270 002) auf Basis von Braunalgen erhöht ebenfalls die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegen Pilzkrankheiten.
        * Die Bewässerung von Buchsbaum muss unbedingt von unten erfolgen. Auf nassen Blättern kann der Schadpilz schneller keimen.
        * Fungizide mit einer heilenden Wirkung gibt es zur Zeit für den Hausgarten noch nicht. Bei einem stärkeren Befall wenden Sie sich am besten an Ihr örtliches Pflanzenschutzamt.
     

     

     

     

     

     

     

     

     

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