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Werden sie Gartenfreund! Pachten Sie
eine Parzelle.
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Wie das geht, schauen sie bitte
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Bau-Index:
(Kleingartenschätzungen)
für 2010= 23,2 |
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Laubengarten-Verein von 1913 e.V.
Termine 2010
- Jahreshauptversammlung 2010 am 13.
Februar
- Gemeinschaftsarbeit 1 ;
am 27.März 9-11 Uhr
- Wasser an: am 27.März 2010
- Gemeinschaftsarbeit 2 ; am
- Wasser aus: am
* unter Vorbehalt der
Änderung
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Der Garten im
September:
Knoblauch rein, Kartoffeln raus!
Was
allerdings unbedingt zu tun ist: der Knoblauch muss
gesteckt werden und die Kartoffeln müssen raus, damit
sie im Boden nicht verfaulen. Da der Knoblauch ruhig
stehen will, pflanzt man ihn am besten in ein
Rosenbeet, aber auch in den Erdbeerreihen ist
ein guter Platz.
Ansonsten ist jetzt bald Kürbissaison.
Etwas Dünger für den Rasen und den letzten Schnitt
"Der Rasen
sollte nicht hungrig in den Winter gehen". Ein
bisschen Dünger könnten Sie dem Grün in Ihrem Garten
also noch gönnen: 5 g Hornmehl pro Quadratmeter tun dem
Rasen gut. Den letzten "Schnitt", wie die Experten
sagen, verpassen Sie dem Gras am besten im Oktober.
Danach hat der Rasen dann genügend Zeit, sich auf die
beginnende Frostperiode vorzubereiten.
Gladiolen
Wenn Sie
vergessen haben, Gladiolen zu setzen, sollten Sie es in
diesem Jahr auch nicht mehr versuchen. Die Pflanzen
würden den Winter nicht überleben.
Pfingstrosen
Wenn Sie
jetzt Pfingstrosen auspflanzen, achten Sie darauf, dass
die Wurzeln wieder genau so tief eingesetzt werden, wie
vorher. Ansonsten wächst die Pfingstrose nicht richtig
an.
Gartenteich winterfest machen
Wenn Sie
einen Teich in Ihrem Garten haben, müssen Sie ihn vor
der kalten Jahreszeit noch winterfest machen. Wichtig
ist vor allem, ständig den ph-Wert und die Algenbildung
des Wassers im Auge zu behalten. Der Teich muss frei von
Laub und anderen Verschmutzungen sein, um das
biologische Gleichgewicht zu wahren. Laub und
schwimmender Schmutz muss mittels eines Keschers aus dem
Wasser gefischt werden. Abgestorbene Pflanzenteile
können Fäulnis oder Schimmelbildung verursachen. Viele
Teichpflanzen und einige Tiere können Ihnen bei der
Teichpflege behilflich sein. Welche das sind und wie Sie
die Wasserqualität am sichersten überprüfen können,
darüber befragen sie am Besten Ihren Gartenfachhändler.
Blumenzwiebeln
Wer im September/Oktober Blumenzwiebeln pflanzt,
wird im Frühjahr reich belohnt. Nicht nur Narzissen
und Tulpen müssen ab jetzt bis spätestens zum ersten
Frost in die Erde. Auch für so dekorative
Frühjahrsblüher wie Winterling, Schneestolz,
Berganemone, Blumenlauch, Märzbecher, Blaustern und
viele andere ist jetzt die richtige Pflanzzeit. Da
nicht alle zur selben Zeit blühen, kann man bei mit
etwas Geschick bei der Auswahl an einem Blütenreigen
von März bis Juni erfreuen.
Ideale Standorte für nahezu alle Zwiebelblumen sind
Staudenrabatten, Rosenbeete und lichte Gehölzränder.
Sehr schöne Blüheffekte lassen sich durch das
Pflanzen mehrerer Blumenzwiebeln in Tuffs erzielen.
Blumenzwiebeln bevorzugen gut durchlässige Böden. In
einem schweren Boden mit Staunässe besteht die
Gefahr, dass die Zwiebeln verfaulen. Oft genügt es
schon, ein bis zwei Zentimeter Sand ins Pflanzloch
zu schichten. Die Blumenzwiebeln etwa zwei- bis
dreimal so tief pflanzen, wie sie hoch sind.
KiwooGarten
Lern - Ecke
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Was
sind eigentlich ..Neophyten?
Aus:
www.uni-protokolle.de
Neophyten (
griechisch : neo
= neu; phyton = Pflanze) sind
Pflanzen die bewusst
oder unbewusst vom
Menschen in
Ökosysteme eingeführt
werden in denen sie nicht
bodenständig sind.
Im eigentlichen Sinn bezeichnet der Begriff
nur Pflanzen die sich über mehrere Generationen ohne
direkte Mithife des Menschen vermehren und ausbreiten.
Häufig werden Pflanzen
fremden Ursprungs in
Gärten oder Parks gepflanzt wenn sie durch Eigenschaften
wie Schönheit oder Resistenz gegen bestimmte negative
Umweltfaktoren
besonders geeignet sind. Auch in der
Land- und
Forstwirtschaft werden
fremde Arten bewusst verwendet. Etwa
die Hälfte der Neophyten wird dagegen unbewusst
eingeschleppt.
Bei eingeschleppten Tierarten spricht man entsprechend
von
Neozoen bei Organismen
allgemein von
Neobiota .
Die meisten Neophyten
können sich unter
anderem aufgrund unterschiedlicher Klimaverhältnisse
nicht eigenständig vermehren oder
sie sterben bei zum Beispiel starkem
Frost ab. Dabei handelt
es sich um
Neophyten".
Unter "eingebürgerten
Neophyten" werden Pflanzen verstanden
die im fremden
Ökosystem ohne
menschliches Zutun verwildern und sich
ausbreiten.
Dabei gilt in nur wenig
isolierten
Gebieten meist die sogenannte "Zehnerregel": von 1000
eingeführten
Pflanzen treten 100 gelegentlich spontan auf 10
entwickeln
sich zu "eingebürgerten Neophyten" aber nur eine Art
entwickelt sich zum Problemfall.
Während die allermeisten
Neophyten in der
Natur entweder im
Konkurrenzkampf chancenlos sind oder
sich ohne Schaden in die
Biotope eingliedern
können die oben genannten Problemfälle
Biotope umgestalten
und/oder indigene Arten verdrängen sowie
der Land- und Forstwirtschaft
wirtschaftliche Schäden
zufügen.
Das ist vor allem dann
möglich
wenn Neophyten im neuen
Lebensraum keine
natürlichen Feinde haben und somit
den indigenen Arten überlegen sind.
In Europa sind bisher noch
keine
einheimischen Pflanzen von Neophyten völlig verdrängt
worden.
Die Anpflanzung von Neophyten in der
freien
Natur ist ein
Deutschland grundsätzlich verboten
um
die Florenverfälschung zu verringern was aber angesichts
der
Tatsache dass die "freie Natur" oft direkt hinter
dem Gartenzaun beginnt nicht besonders
effektiv
ist. Außerdem
ist eine solches Gesetz nur dann nicht völlig
widersinnig wenn damit nur problematische Neophyten
gemeint sind
da nicht einheimisch Pflanzen allein durch die
Forstwirtschaft
auf großen Flächen in der "freien Natur" angepflanzt
werden.
Um die einheimische
Flora zu erhalten oder
um Schäden für
die
Landwirtschaft zu
verringern werden manche Neophyten bekämpft.
Das kann durch Beseitigung der
Pflanzen geschehen oder
durch das Einführen von
Schädlingen welche die
entsprechende Pflanze in ihrer
Heimat befallen.
Letztere können aber als
Neozoen wiederum für
neue Probleme sorgen.
Über die Einschätzung der
Gefahren durch
bestimmte Neophyten und entsprechende aktiv zu bekämpfen
gibt
es unter Experten verschiedene Ansichten. Manche
Experten halten
eine solche Bekämpfung nicht nur für sinnlos sondern
in wenigen Fällen auch für kontraproduktiv zum Beispiel
bei der
späten Traubenkirsche ( Prunus serotina ).
Beispiele :
Neophyten in Deutschland (nicht problematisch)
Problematische Neophyten in
Deutschland
...................
...und was bedeutet
Bodenmüdigkeit?
Bodenmüdigkeit wird vor allem durch fehlenden
Standortwechsel (Mischkultur, Fruchtfolge) mit der Folge
von Nematodenbefall und Krüppelwuchs sowie
Krankheitsbereitschaft bei den Pflanzen verursacht.
Wachtumshemmende Wurzelausscheidungen können oft
vermieden werden, wenn Kulturpflanzen mit bestimmten
Begleitpflanzen zusammengepflanzt werden. Damit wird
auch der Rückgang der Bodenorganismen vermieden. Auch
die meisten Stauden sollten nach einigen Jahren geteilt
und an anderen Stellen neu ausgepflanzt werden.
Regelmäßige Feststellung des pH-Wertes, Kompostdüngung
und Kalkung tragen dazu bei, dass Bodenmüdigkeit
vermieden wird.
Behandlung
siehe unter "Nematoden".
Bodenmüdigkeit bei Apfelbäumen beruht nach Prof. Dr.
Otto (Institut für Obstforschung, Pillnitz), auf
Strahlenpilzen, die in die Wurzeln eindringen und Zellen
zerstören. Diese können sich besonders in neutralen
Böden gut entwickeln, sie überdauern u.U. Jahrzehnte,
weshalb an derselben Stelle nicht erneut ein Apfelbaum
gepflanzt werden sollte. Auch viele Blumenzwiebeln
reagieren negativ, wenn sie nicht an andere Stellen
umgepflanzt werden. Bei Bodenmüdigkeit die Erde
auswechseln oder einige Jahre Tagetes aussäen. Gärtner
Wenk aus Rotenburg/Fulda sät allerdings hohe
Sonnenblumen nach der Rodung auf die alte Baumscheibe,
arbeitet sie vor der Samenreife in den Boden ein und
pflanzt die neuen Bäume danach sofort wieder an die alte
Stelle, auch Bäume desselben Typs.
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Pflanzenschutz 1:
Rhododendronzikade bekämpfen
Herbst legt die Rhododendronzikade
Eier in die Blütenknopsen des Rhododendrons
und überträgt dabei den Schadpilz
Pycnostysanus azaleae. Dadurch verbräunen die Blütenknospen und sterben ab. Um
das Knospensterben aufzuhalten, sollten alle
befallenen Knospen entfernt werden.
Weil man den Pilz nicht mit Fungiziden bekämpfen
kann, geht man jetzt mit einem
zugelassenen Spritzmittel gegen die Zikaden und ihre
Larven vor.
Gehölze untersuchen
Ende des Monats klettern die Weibchen des Frostspanners an den Stämmen der
Obstbäume empor, um in den Baumkronen ihre Eier abzulegen. Lassen Sie das nicht
zu: Legen Sie einen Leimring dicht um den Stamm, so dass die Tiere daran kleben
bleiben.So beugen Sie madigen Früchten schon jetzt vor.
Auch die grüne Sitkafichtenlaus
ist unterwegs und saugt an Fichten, Douglasien sowie Tannen. Die Nadeln der
Bäume werden in Massen gelb. Ob tatsächlich Läuse die Ursache sind, lässt sich
mit einer Klopfprobe feststellen.
Am buchtenförmigen Blattrandfraß kann man den Dickmaulrüssler gut
identifizieren.
Betroffen sind Rhododendren,
Immergrüne sowie Kübelpflanzen. Gefährlicher ist der
Schaden, den seine Larven anrichten.
Denn sie fressen an den Pflanzenwurzeln. Gießen
Sie mit Nematoden.
Sitkafichtenlaus: Für die
Klopfprobe hält man ein weißes Blatt unter einen Ast und klopft dagegen. Die
Läuse fallen dann herab. Bei mehr als fünf Tieren sollten Sie die betroffene
Bäume mit einem zugelassenen Mittel
tropfnass spritzen
Leimring dicht um den Stamm, so dass
die Tiere daran kleben bleiben. So beugen
Sie madigen Früchten schon jetzt vor.
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Pflanzenschutz 2 :
Information des
Pflanzenschutzamtes Hamburg
Gespinstmotten (15.05.09)
An vielen
Pfaffenhütchen, Traubenkirschen oder auch
Weißdorn-Sträuchern werden jetzt wieder Gespinste
sichtbar. Diese werden von Gespinstmotten-Raupen
gebildet, die im Inneren der Gespinste gesellig die
Blätter kahlfressen. Zum Teil kann es im weiteren
Verlauf zum Kahlfraß ganzer Sträucher oder Bäume kommen.
Die noch kleinen Gespinste sollten - wenn möglich -
herausgeschnitten werden. Für die Pflanzen ist aber auch
eventuell entstehender Kahlfraß unproblematisch. Nach
dem Verpuppen der Raupen im Juni treiben die Pflanzen
bald wieder durch. Weitere Informationen
zu Gespinstmotten finden Sie
hier.
Kirschfruchtfliege
Erreger
Die europäische
Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) ist eine etwa 4
mm große, schwarze Fliege mit gelber Zeichnung. Sie
legt ihre Eier in die reifenden Früchte der Kirschen.
Die Eiablage erfolgt, wenn sich die Kirschen von grün
auf gelb umfärben. Je Kirsche wird dabei immer nur ein
Ei abgelegt, eine
Doppelbelegung wird durch eine
Duftmarkierung der Kirsche verhindert. Die aus dem Ei
schlüpfenden Larven fressen in den Kirschen um den Stein
herum das Gewebe weg. Betroffene Früchte verfaulen
teilweise vorzeitig oder sind aufgrund der enthaltenen
Maden nicht mehr genießbar. Die Maden verlassen die
Frucht, um sich im Boden zu verpuppen. Probleme durch
die europäische Kirschfruchtfliege entstehen vor allem
bei späten Süßkirschensorten aber auch bei manchen
Sauerkirschsorten. In südlichen Anbaugebieten tritt auch
die amerikanische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis
cingulata) auf. Diese fliegt etwa 3-4 Wochen später als
die europäische Art und verursacht vor allem bei spät
reifenden Süß- und Sauerkirschen Schäden.
Weitere Informationen
zu Kirschfruchtfliege finden Sie
hier
Link - Tipp
-
green24.de
-
hornissenschutz.de
-
BG Bochum, Giftpflanzen
-
gartenspaziergang.de
-
showband2000.de
-
haus-und-garten-24.de
-
flower-pr.de
-
laurustico.de
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Guter Rat:
Welche Obstbäume?
Auswahl: Viele Obstbäume sind resistent
gegen wichtige Krankheiten. Wer Jungbäume mit rotem
Etikett wählt, hat die Garantie, dass die Ware
virusfrei ist. Lieferanten sollten dem Bund
deutscher Baumschulen (BdB) angehören, die das
Gütezeichen 'Deutsche Markenbaumschule' führen
dürfen.- Bäume und Sträucher bekommt man wurzelnackt,
mit Ballen oder im Topf. Letztere kann man in jeder
Jahreszeit pflanzen, solange der Boden offen ist.
Man sollte sich die Wurzeln und ggf. die
Veredlungsstelle genau ansehen und das junge
Bäumchen auf Befall oder Krankheiten untersuchen
.Die
Krone sollte so gewachsen sein, dass daraus drei
Leittriebe gewonnen werden können. Ein Bäumchen mit
vielen Feinwurzeln hat einen festen, kugelrunden
Ballen, weil es mehrmals in der Baumschule
umgepflanzt wurde.
- Über den Grenzabstand , den Pflanzabstand und
die angemessene Stammhöhe von Bäumen sollte man sich
vorher informieren(Vorstand/Fachberater), Die
Unterlage sollte der Bodenart und der vorhandenen
Standfläche angepasst sein.
Pflanzabstand:
Süßkirschen benötigen 8 x 7 m Abstand; Birnen,
Mirabellen, Renekloden, Zwetschen auf
Sämlingsunterlagen benötigen ebenso wie Äpfel auf M
11 Unterlage 5 x 5 m; Birnen auf Quittenunterlage
und Äpfel auf M4 oder M7 benötigen 4 x 4 m; Äpfel
auf M 9 oder M 26 benötigen 2 x 3 m; Beerensträucher
benötigen Abstände von 1,5 x 2 m. Aprikosen und
Pfirsiche brauchen einen warmen, geschützten
Standort. Ggf. auf verschiedene Reifezeiten achten,
auf Bestäubung und Krankheitsresistenz.
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Pflanzenschutz 2
Blattfall und Triebsterben an Buchsbäumen - welche
Krankheit steckt dahinter?
An Buchsbäumen tritt seit einigen Jahren in
Deutschland verstärkt der Pilz Cylindrocladium
buxicola auf. Er verursacht einen massiven Blattfall
und das Absterben von Trieben. An befallenen
Blättern entstehen dunkelbraune Blattflecken, an den
absterbenden Trieben sind schwarze Streifen zu
erkennen.
Vorbeugung und Bekämpfung:
* Um eine Ausbreitung des Pilzes zu verhindern,
sollten befallene Pflanzen oder -teile so schnell
wie möglich entfernt werden. Ein Rückschnitt bis ins
gesunde Holz kann zwar eine Besserung bringen, doch
häufig bleiben noch versteckte Infektionsstellen
zurück.
* Bei der Neupflanzung sollten die Pflanzen sehr
genau auf mögliche Symptome untersucht werden.
Außerdem sollte man die obere Bodenschicht
austauschen. Cylindrocladium bildet
widerstandsfähige Dauersporen (Chlamydosporen), die
im Boden über eine längere Zeit überleben können.
* Bei vorhandenen Buchsbäumen sollte durch gute
Pflege und ausgewogene Düngung die Widerstandskraft
der Pflanzen gestärkt werden. Gärtner Pötschkes
Pflanzenfutter für den Ziergarten (Art. 270 306),
ein organisch-mineralischer NPK-Dünger mit Guano,
sorgt für eine Sofort- und Langzeitversorgung mit
den wichtigsten Nährstoffen.
* Pflanzenstärkungsmittel erhöhen die
Widerstandskraft gegen Schädlinge und Krankheiten.
Ackerschachtelhalm (Art. 270 005) beispielsweise
festigt durch den hohen Gehalt an Kieselsäure das
Pflanzengewebe. Vitanal® Professional Universal
(Art. 270 532) stärkt die Abwehrkräfte gegen
Krankheiten und Schädlinge und fördert als
Bodenaktivator die Erholung müder, ausgelaugter
Böden. Das Naturen Pilzspritzmittel (Art. 270 002)
auf Basis von Braunalgen erhöht ebenfalls die
Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegen
Pilzkrankheiten.
* Die Bewässerung von Buchsbaum muss unbedingt
von unten erfolgen. Auf nassen Blättern kann der
Schadpilz schneller keimen.
* Fungizide mit einer heilenden Wirkung gibt es
zur Zeit für den Hausgarten noch nicht. Bei einem
stärkeren Befall wenden Sie sich am besten an Ihr
örtliches Pflanzenschutzamt.
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