Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 27.04.2016

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Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2016 = 26,0

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2016*

Jahreshauptversammlung am: 30.04.2016
Gemeinschaftsarbeit: 19.03.2016, 10 Uhr
Wasser an: je nach Wetterlage ab dem 22. 03.16
Sommerfest: Juni 2016
Gemeinschaftsarbeit: 08.10.2016
Wasser aus: Ende Oktober

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 

 

"Das Leben ist bezaubernd. Man muss es nur durch die richtige Brille sehen."

Alexandre Dumas

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

Infos des Landesverbandes

       Was können die Gartenfreundinnen

und Gartenfreunde tun, damit das

Kleingartenwesen in Hamburg eine

gute Zukunft hat? weiter...

 

Neues von T. Wagner

 

 

April Tipp:

Tipp: Tulpen-Magnolien bieten einen geradezu spektakulären Anblick, wenn im April ihre noch kaum beblätterten Zweige mit opulenten Blüten übersät sind. Wer so eine Kostbarkeit in seinem Garten vermisst, kann schnell noch Abhilfe schaffen, denn das späte Frühjahr ist ein guter Pflanztermin. Aktuell angebotene blühende Topfware ist zwar etwas teurer, schafft aber sofort einen Glanzpunkt im Garten.

Obstblüte schützen

Temperaturen unter 0° Celsius gefährden die Obstblüte im Garten. Wirksamer Frostschutz ist selbst im Erwerbsobstbau schwierig. Im Garten lassen sich Beerensträucher am ehesten vor Blütenfrost schützen. Jutegewebe oder Papier – über leichte Gerüste gespannt – können die Spätfrostschäden mindern. Bei allen groß werdenden Obstgehölzen ist es besser, vor allem in rauen Lagen nach spät blühenden Sorten Ausschau zu halten. Schon wenige Tage Blühverzug können die Gefahr von Frostschäden abwenden, da die offene Blüte am empfindlichsten reagiert. Beim Apfel sind die Unterschiede in der Blütezeit am größten. Als mittelspät bis spät blühende Sorten gelten unter anderem ‚Pia’, ‚Pilot’ oder ‚Rebella’. Weitere, spät blühende Obstarten sind Himbeere, Quitte oder Walnuss

 

Clematis pflegen

Bei der Waldrebe (Clematis) kann man oft erst im April feststellen, wie viel Holz im Winter erfroren ist und weg geschnitten werden kann. In schneearmen und strengen Wintern frieren Clematis manchmal bis zum Boden zurück. Sie treiben in der Regel aber von unten wieder aus. Gehören die Waldreben zur Gruppe der am vorjährigen Holz blühenden Sorten, erscheinen bei großen Frostschäden in dieser Saison keine Blüten. Sind die Pflanzen gänzlich dahin, kann jetzt neu gepflanzt werden. Dazu sollte man gute Topfware mit ausreichend entwickelten Ballen erwerben. Waldreben werden etwa 5 cm tiefer gepflanzt, als sie vorher im Topf standen. Da Clematis als Waldbewohner im unteren Bereich empfindlich auf Sonnenlicht reagieren, sollte der Boden nach der Pflanzung mit  einer dicken Schicht Mulch bedeckt und die Stängel durch Vorpflanzen Schattenspendender Stauden (40 bis 70 cm) geschützt werden.

 

 

Dahlien pflanzen

Dahlienknollen können oft schon Ende April in den Boden gebracht werden. Überwinterte Knollen wachsen nur, wenn der Knollenhals gesund ist, denn Dahlien treiben nur an dieser Stelle aus. Daher sollten auch neu gekaufte Knollen noch im Geschäft sorgfältig auf Krankheiten und Schäden geprüft werden. Man erspart sich so die Enttäuschung darüber, dass sich nach der Pflanzung nichts tut. Hochwüchsige Dahlien-Sorten benötigen Stützpfähle, die vor dem Pflanzen gesetzt werden. Das schützt die Knollen vor Beschädigung. Dahlienknollen werden so tief gesetzt, dass sie mindestens zehn Zentimeter mit Erde bedeckt sind. Das gibt Standsicherheit und schützt vor Spätfrösten. Der Pflanzabstand ist sortenabhängig und wird je nach Sortenauswahl eingehalten.

Stauden pflanzen und teilen
Ende März kann mit dem Pflanzen von spät blühenden Stauden begonnen werden. Dazu gehören Glatt- und Raublattastern, Herbstanemone, Fetthenne oder Herbsteisenhut. Auch alte Pflanzen werden jetzt geteilt und umgepflanzt. Das Teilen fördert das Wachstum und garantiert eine reiche Blüte. Im Frühjahr blühende Stauden wie Gemswurz, Frühlingsplatterbse oder Leberblümchen werden erst im Spätfrühling geteilt, sonst ist ihre Blüte gefährdet. Beim Teilen geht man beherzt vor, oft hilft ein Stich mit dem Spaten. Jedes Teilstück sollte einen gesunden mehr triebigen Kopf haben. Die Rhizome und Wurzeln der Stauden werden sorgfältig von Wurzelunkräutern wie Quecke und Winde befreit. Da auch Stauden unter Bodenmüdigkeit leiden, ist ein neuer Platz für gesundes Wachstum sehr wichtig.

 Fotos H.Haak , pixelo und Text: T.Wagner

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

 

Der Ziergarten im April

Rosen düngen

Sobald der erste frische Austrieb den Ziergarten im April schmückt, sind die alten Rosenstöcke zu düngen. Das Einarbeiten von Hornspänen oder Rosendünger unterstützt das Wachstum und die Blütenbildung der Rosenpflanzen. Je nach empfohlener Dosierung werden die Nährstoffe in die Bodenoberfläche rund um die Pflanze eingegrubbert. Mit dem nächsten Wässern oder Regen werden die Nährstoffe dann direkt zu den Wurzeln transportiert. Und Regen sollte im April ja nicht so lange auf sich warten lassen.

Düngen

m Frühjahr entwickeln die Pflanzen ihr stärkstes Wachstum. Das heißt aber auch, dass sie zu dieser Zeit den größten Anspruch auf Nährstoffe haben. Jedoch stellt nicht jeder Boden eine ausreichend gute Wachstumsgrundlage bereit. Leichte Böden oder Sandböden bieten nicht ausreichend Nahrung und sind auf eine Düngung angewiesen.

Je nach Belieben können mineralische als auch organische Dünger eingesetzt werden. Mineraldünger stellen den Pflanzen recht schnell die Nährstoffe zur Verfügung. Organische Dünger setzen dagegen erst nach und nach ihre Nährstoffe frei



Ende des Monats, etwa zur Blütezeit der Forsythien, ist es Zeit, für den Rosenschnitt.

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Dein Teich im April

Algen aus dem Gartenteich entfernen

Auch in einem Gartenteich können sich Schadstoffe breit machen, die ihn schnell zu einer stinkenden Brühe umwandeln. In erster Linie müssen Sie hierbei gegen Algen ankämpfen, die sich besonders im Frühjahr aufgrund des Temperaturanstieges stark vermehren.

Um das Algenproblem einzudämmen, können Sie ganzjährig Teichschnecken einsetzen, die Algen auf natürliche Weise bekämpfen. Zudem gibt es im Fachhandel biologische Algenvernichtungsmittel. Weitere Maßnahmen gegen das Algenproblem sind der Einsatz eines Schlammsaugers, mit dem Sie die Teichwände gründlich reinigen können.

Bei uns hat es bewehrt, als Startmittel für den Druckfilter, je 5000 Ltr einen Hefewürfel (Trockenhefe) zerbröselt in den Filter zu geben. Dämmt nicht nur den Algenwuchs ein, sondern multiviert nützliche Bakterien.

Teichpflanzen teilen

Wichtig ist zuerst einmal der Rückschnitt alter Pflanzen, bzw. deren Teilung, insofern sie im letzten Jahr zu stark gewachsen sind. Dabei sollten Sie zugleich auch verfaulte Pflanzenreste abschneiden und möglichst auf einem Kompost entsorgen. Diese Pflegemaßnahme hat zugleich den Vorteil, dass sich nicht zu viele Algen im Teich bilden. Ein satter Frühjahrsschnitt fördert aber auch den Wuchs der Wasserpflanzen und grenzt auch deren Lebensraum deutlich ein, damit auch schwächere Pflanzen ebenfalls eine gute Wachstums-Chance im Gartenteich erhalten

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Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

 

Microsoft OneDrive vergibt Speicherplatz:

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Liebe Gartenfreunde!

 

Alles neu macht der Mai!

 

Das ist auch das richtige Motto für diese Zeit. Die Gartenarbeiten im April werden dominiert von der Aussaat oder Pflanzungen neuer Pflanzen. Als Startschuss in die neue Gartensaison werden oft die Eisheiligen im Mai gesehen.

 

Da ran, liebe Gartenfreunde solltet ihr Euch auch halten!

Kaum scheint in Hamburg die Sonne, werden die Baumärkte gestürmt!

 

Jawohl: Alles neu macht der MAI!

 

Voll blühende Geranien, Primeln und vieles mehr gekauft. Und das, teilweise zu hornendem Geld! Gartenfreunde! Ihr wisst was Wetter ist!? JA!

 

Beobachtet man das Internet-Wetter (ja, das geht heute!) beobachtet man, das in den nächsten die Nachtwerte wieder unter null Grad sinken. Tagwerte, ok, gut 20 Grad.....das ein zwei Tage und dann: Regen, Regen....

 

Was heißt das, fragt der junge Gartenfreund!? (Mit Recht!)

 

Na, Alles neu macht der MAI!

 

Die Nässe sorgt dafür, das sich diese wunderschöne Pflanzen wieder auf SCHONMODUS stellen und die Blütenpracht abwerfen.

 

Also, so schön diese Blumen in den Treibhäusern (!!) Der Baumärkte und Gärtnereien aussehen, wer keine Möglichkeiten hat sie abends mal schnell in die Wärme zu ziehen, sollte noch etwas warten (etwa Anfang Mai). Bis dann....

 

Ach ja: Alles neu macht der MAI!

 

 

Herzlichst Euer,

Webmaster

 

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Dein Garten im April / Mai

  Fachberater-Wissen

 

 

Glyphosat ist das weltweit am meisten eingesetzte Pflanzengift. Nun wird es auch deutschen Kleingärtnern angepriesen, als Wundermittel für blitzsaubere Rosenbeete und unkrautfreie Gartenwege. Die Werbung suggeriert, dass „Roundup“ völlig unproblematisch sei.

Glyphosat ist das weltweit von der industriellen Agrarwirtschaft am meisten eingesetzte Herbizid, es ist so beliebt wie umstritten. Unter dem Handelsnamen „Roundup“ wird es nun auch den deutschen Kleingärtnern angepriesen, als Wundermittel für blitzsaubere Rosenbeete und unkrautfreie Gartenwege.

Die Werbung suggeriert, dass „Roundup“ völlig unproblematisch sei. Das aggressive Pflanzengift darf laut zuständigem Bundesamt maximal einmal pro Jahr für Zierpflanzen, Rasen und Obstbau angewandt werden, es darf auf gar keinen Fall in die Hände von Kindern gelangen und es ist auch für Goldfische und Lurche im Gartenteich schädlich. Kaum einer liest das Kleingedruckte und ein gefahrloser Einsatz kann nicht sichergestellt werden.

Es ist absurd, dass Familien im Garten weniger geschützt werden als Rinder und Pferde, die nicht mehr mit Tallowamin behandeltem Getreide in Kontakt kommen dürfen, deshalb müssen tallowaminhaltige Pestizide für den Garten sofort verboten werden“ fordert Olaf Tschimpke. Aber auch Roundup, das kein Tallowamin enthält, widerspricht völlig einem ökologisch verantwortungsvollen Umgang mit unserer artenreichen Natur. Das angebliche Unkraut, das Roundup radikal vernichtet, dient vielen Lebewesen als Nahrung und Lebensraum. Und die Artenvielfalt unserer Natur und Gärten ist auch die Existenzgrundlage des Menschen. (weiter: NABU.de)

https://www.youtube.com/watch?v=WN7-T7qTh38

 

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Der Gemüsegarten im April

Beetvorbereitungen

Bevor die ersten Pflanzen in den Garten gesetzt oder gesät werden, müssen die Beete entsprechend vorbereitet werden. Zuerst sollten alle Un- und Wildkräuter vollständig entfernt werden. Danach folgt eine Bodenauflockerung mit der Hacke. Zur Bodenaufbereitung kann gut verrotteter Kompost zugegeben werden. Grober, nicht vollständig verrotteter Kompost würde Gerbstoffe abgeben, die dass Wachstum junger Keime und Pflanzen verlangsamen oder sogar verhindern können. Weiterer Dünger sollte nur eingesetzt werden, wenn dies von den zu pflanzenden Pflanzen gefordert wird. Zuviel Dünger in der Anpflanzphase kann kontraproduktiv wirken. Beachten Sie die Anleitung des Saatguts oder den Pflegehinweis der zu setzenden Pflanzen.

Stauden vermehren und pflanzen

April ist die ideale Pflanzzeit für Stauden wie z.B. den Rhododendron oder Hyazinthen.

Bevor Sie die Stauden in das vorbereitete Beet pflanzen, stellen Sie Stauden mit dem Wurzelballen

etwa 10-15 Minuten in Wasser. Nach der Wässerung, wird die Staude so eingepflanzt, dass der Wurzelballen mit der Erdoberfläche abschießt. Ideal ist eine Zugabe von Kompost und Hornspähnen. Ältere Stauden können im April geteilt werden. Eine Teilung fördert das Wachstum und dient der Vermehrung von Stauden. Die gewonnenen Teile werden separat wieder eingepflanzt.

 

Rückschnitt von Pflanzen

Um die Verzweigung und das Wachstum von jungen Buchsbaum oder Buchs zu fördern und anzuregen sollte im März oder im April ein kräftiger Rückschnitt erfolgen. Die beim Rückschnitt anfallenden Äste eignen sich ideal zur Vermehren von Buchsbaum. Lavendel sowie Salbei vertragen jetzt einen ordentlichen Rückschnitt auf gut die Hälfte der jetzigen Größe. Bis Mitte April sollten Sie Ihre Rosen zurückschneiden, falls nicht schon erledigt. Die abgeschnittenen Reste gehören auf den Kompost. Die dickeren Teile des Rosenschnitt, sollten Sie mit einer Gartenschere verkleinern, bevor sie auf den Kompost kommen. Im Frühling blühende Stauden sollten Sie nach der Blüte zurückschneiden.

 

Erste Ernte: Rhabarber und Spargel

Rhabarber ist eine der ersten Pflanzen im Gartenjahr, die sie ernten können. Die Erntezeit erstreckt sich von April bis Juni. Viele ambitionierte Gärtner schneiden bei der Ernte die Rhabarberstiele einfach an den Enden ab. Dadurch riskieren sie, dass die Schnittstellen faulen und so die Wurzel schädigen. Die richtige Methode zur Ernte von Rhabarber ist das Herausdrehen aus dem Wurzelstock. Tipp: Rhabarberblätter gehören auf den Kompost oder können zum abdecken von Flächen verwendet werden, die erst in einigen Wochen bepflanzt werden. Dadurch wird das Wachstum von Unkräutern verlangsamt. Die Blätter verschwinden (Verrottung) nach einiger Zeit und geben dem Boden wichtige Nährstoffe zurück.

Der April ist auch der Monat, der die Spargelzeit einleitet. Ähnlich wie der Rhabarber kann dieses vielseitige Gemüse bis zum 24. Juni geerntet werden.

 

Kompost umsetzen im Frühling

Im Frühling ist die Zeit gekommen, den Kompost umzusetzen. Das Umsetzen fördert die gleichmäßige und schnelle Verrottung. Beim Kompost umsetzen wird der untere Teil nach oben und das innere nach außen umgeschichtet.

 

Hochbeete mit Kompost auffüllen

Die Erde in Hochbeeten sackt mit der Zeit stark ab. Vor der ersten Aussaat im Frühjahr sollten Sie darum die Beete rechtzeitig wieder mit frischer Erde auffüllen. Die Komposterde wird dabei unter die obere, feinere Erdschicht gegeben. Hierfür sollten Sie das Beet in der Länge dritteln und die obere, etwa 20 cm dicke Erdschicht vom ersten Drittel auf das zweite schichten. Nun den frischen Kompost einfüllen und die obere Erdschicht wieder darüber geben. So wird mit allen drei Dritteln verfahren, bis das ganze Beet wieder bis zur Oberkante voll Erde ist. Glätten Sie anschließend noch die Oberfläche, dann können Sie mit der Aussaat beginnen.

 

Nicht vergessen

Ziergräser abschneiden. Den Winter über schmückten die Gräser mit ihren vertrockneten Blütenständen und Halmen den Garten. Jetzt, vor dem Austrieb neuer Halme, müssen Sie handbreit über dem Boden abgeschnitten werden. Im Gemüsegarten den Folientunnel lüften. Vor allem an sehr sonnigen Tagen steigt die Lufttemperatur im Tunnel sehr stark an. Am besten für eine Stunde öffnen und so für frische Luft sorgen. Pflanzzeit für Rosen. Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, können Sie noch Rosen ohne Topfballen, also wurzelnackte Rosen, pflanzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

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