Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 09.12.2017

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Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?

 

 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2018 = 27,3

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2018*

Jahreshauptversammlung am:  25.März 2018, 10 Uhr
Gemeinschaftsarbeit : 24.März 2018, 10-12 Uhr
Wasser an:
Sommerfest:
Gemeinschaftsarbeit :
Wasser aus:

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 Kalenderblatt

WEIHNACHTEN

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süsse spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend –
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.
Aber, Fürst, wenn dir's begegnet
Und ein Abend so dich segnet,
Dass als Lichter, dass als Flammen
Vor dir glänzten allzusammen
Alles, was du ausgerichtet,
Alle, die sich dir verpflichtet:
Mit erhöhten Geistesblicken
Fühltest herrliches Entzücken.


(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)
aus: Gedichte, Ausgabe letzter Hand

 

Neues von T. Wagner

 

Der Winter-Tipp:

Gehölze überleben bequem und ohne viel Mühe den Winter auf Balkon oder Terrasse. Wichtig: ab Mitte August wurde nicht mehr gedüngt. So reift das Holz gut aus und erhöht die Frostresistenz. Töpfe und Kübel werden jetzt an einem geschützten Ort aufgestellt und mit Schilfmatten, Luftpolsterfolie und Jutegewebe geschützt. Wintergrüne Pflanzen benötigen auch während der kalten Jahreszeit Feuchtigkeit. Das kann – wenn vorhanden – Schnee sein, der auf das Substrat geschaufelt wird. In niederschlagsarmen Zeiten muss bei frostfreiem Wetter regelmäßig gegossen werden.

Wasserbehälter im Winter leeren

Regentonnen, Vogeltränken und andere Wasserbehälter sollten jetzt vollständig geleert werden, damit sie bei starken Frösten nicht leiden und eventuell undicht werden. Gefäße, die nicht fest mit dem Boden verankert sind, werden am besten umgedreht. An Betonbecken und solchen aus Mauerwerk kann Wasser bei starkem Frost großen Schaden anrichten. Auch diese werden entleert und den Winter über wasserdicht abgedeckt. Eine Ausnahme bilden große Fischbecken und -teiche mit einer Wassertiefe von mindestens 80 cm. Hier sorgen ein Bündel Schilfrohr oder zusammengebundene Zweige, die ins Wasser gestellt werden, für eisfreie Stellen.

Kräuter winterfest machen

Mediterrane Arznei- und Küchenkräuter wie Oregano, Salbei, Estragon und Thymian überstehen den Winter gut im Garten. Trotzdem erhöht man ihre Überlebenschance mit ein wenig Winterschutz erheblich. Etwas Laub um die Büsche gehäuft, ist bereits ein guter Schutz. Für stärkere Minusgrade sollte Nadelreisig, mit dem die Pflanzen bei Bedarf locker abgedeckt werden, bereit liegen. Petersilie kommt auch ohne Abdeckung über den Winter. Sie kann jedoch länger geerntet werden, wenn die Beete vorsichtig mit Vlies abgedeckt werden. Sollten Rüben der Wurzelpetersilie übrig geblieben sein, können diese eintopft und zum Austreiben an einen kühlen Ort in der Wohnung aufgestellt werden.

Clematis vor Frost schützen

Großblütige Waldreben-Sorten (Clematis) sollten vor starken Frösten geschützt werden. Obwohl die meisten Sorten und Hybriden winterhart sind, sind Schutzmaßnahmen in rauen Lagen und dort, wo die Pflanzen starken Winden ausgesetzt sind, empfehlenswert. Als Maßnahme genügt bis zu einer Höhe von 1,20 m locker angebrachtes Nadelreisig. Die Waldreben frieren dann nicht bis zum Boden zurück und treiben im kommenden Frühjahr zeitiger und üppiger aus.

 

 Fotos und Text: T.Wagner

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

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Garten Lauben

Bloß kein Laminat in Kleingartenlauben!

Immer häufiger trifft man auf Kleingartenlauben,

wo der normale Laubenfußboden mit Laminat abgedeckt worden ist.

 In Wohnungen mag das ja durchaus seine Berechtigung haben, in Kleingartenlauben führt das leider allzu oft zu Schäden am Holzfußboden durch Schimmelbildung. Wohnungen werden den Winter durch geheizt, regelmäßig gelüftet und sind daher auch verhältnismäßig trocken, so dass eine Schimmelbildung in Wohnungen fast ausgeschlossen werden kann. Kleingartenlauben dagegen sind ca. 4 -5 Monate im Jahr ungeheizt und weitgehend ungelüftet. Selbst gelegentliches heizen und lüften und die Verwendung von Luftentfeuchtern verhindern in den meisten Fällen nicht, dass sich unter dem Laminat im Holzfußboden Schimmel bildet. Oftmals wird dieser vorhandene Schimmel lange nicht bemerkt und stellt damit auch ein nicht unerhebliches Gesundheitsrisiko dar. weiter...

 

Immer noch aktuell:

      Strom- und Wasserzähler im Garten – bitte geeicht!

Angesichts der Strom- und Wasserkosten reibt sich so mancher Gartenfreund alljährlich verwundert die Augen: So viel soll ich verbraucht haben? Hinzu kommen „Differenzen", die zwischen Hauptzähler und Summe der Unterzählern klaffen. Diese Differenzen werden in der Regel zu gleichen Teilen auf alle Gartenbesitzer verteilt, wobei diese Anteile teils größer sind als der gemessene individuelle Verbrauch.

Die Ursachen können vielfältig sein: Überalterte Leitungen lassen unbemerkt größere Mengen Wasser versickern. Elektroleitungen sind im Gartenverein oft recht lang, haben geringe Querschnitte oder korrodierte Klemmstellen. Die Folge ist unweigerlich ein erheblicher Spannungsabfall und damit Energieverlust. Die Elektroverteilung in so mancher Gartenlaube entspricht nicht den aktuellen Sicherheitsanforderungen und kann zusätzlich als „Einladung zum Stromdiebstahl" verstanden werden. Nicht zu unterschätzen ist der Eigenverbrauch der Elektro-Unterzähler: Pro Jahr können das je nach Fabrikat bei einem Wechselstromzähler 10 bis 20 kWh sein (bei Uralt-Modellen auch deutlich mehr!), die der Zähler selbst nicht messen kann – sehr wohl aber der Hauptzähler. Bei 100 Unterzählern entstehen so ohne Weiteres 2.000 kWh „Differenz".

Neben diesen teils unvermeidbaren physikalischen Gegebenheiten bzw. teils nur aufwändig zu behebenden Mängeln ist die Messgenauigkeit der Zähler in der Gärten selbst ein wesentlicher Teil des Problems. Nach 30 Jahren ohne Wartung und Prüfung darf man von Strom- oder Wasserzählern kein korrektes Messergebnis mehr erwarten.

Elektrozähler sind in einer unbeheizten Gartenlaube erheblichen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt, die im Gerät zu Betauung und nachfolgender Korrosion führen. Die Messgenauigkeit leidet darunter, insbesondere bei geringer Leistungsentnahme läuft der Zähler eventuell gar nicht mehr an.

In Wasserzählern bilden sich unvermeidlich Ablagerungen von Kalk und Rost. Davon werden die inneren Strömungskanäle verengt, das Wasser strömt in der Folge mit höherer Geschwindigkeit auf das Laufrad – es wird ein Mehrverbrauch angezeigt. Ablagerungen und Fremdkörper können jedoch auch zur Schwergängigkeit oder Blockierung des Laufrades führen – in diesen Fällen wird ein Minderverbrauch angezeigt. Besonders nachteilig wirkt sich die Winterpause aus: Im Frühjahr sollte generell überprüft werden, dass der Zähler wirklich anläuft. Der wohlgemeinte Ausbau der Zählers im Herbst führt übrigens zum Austrocknen und lässt Ablagerungen aushärten, womit sich die messtechnischen Eigenschaften weiter verschlechtern.

Was offenbar vielen Gartenbesitzern und einigen Vereinsvorständen nicht bewusst ist: Im geschäftlichen Verkehr besteht für Strom- und Wasserzähler Eichpflicht. Die Verwendung ungeeichter Messgeräte ist ordnungswidrig und mit Bußgeld bedroht.

Der Gesetzgeber unterscheidet im Eichgesetz nicht zwischen „Hauptzähler" und „Unterzähler". Es spielt keine Rolle, ob der Lieferant der Elektroenergie oder des Wassers ein öffentliches Versorgungsunternehmen ist oder ob der Verein intern weiterverteilt.

Fazit: Sobald der mit einem Messgerät bzw. Zähler ermittelte Verbrauch von Elektrizität oder Wasser Grundlage für eine verbrauchsabhängige Abrechnung ist oder in sonstiger Weise Einfluss auf die Höhe des vom Gartenbesitzer zu entrichtenden Entgelts hat, besteht Eichpflicht.

Dies dient dem Schutz des Verbrauchers, der die Richtigkeit der Messergebnisse in der Regel nicht beurteilen kann und der deshalb nur einem von einer unabhängigen Stelle geeichten Messgerät vertrauen kann. Die Mitglieder können übrigens nicht ihren Verein zum „eichrechtsfreien Staat im Staat" erklären, indem sie sich unter Umgehung der Eichpflicht auf die Abrechnung mittels ungeeichter Zähler „einigen".

Eichung in Fakten:

1. Strom- und Wasserzähler müssen ein Zulassungszeichen tragen, damit sie geeicht werden können.

2. Eichgültigkeit (immer ab Herstelljahr bzw. Jahr der letzten Eichung und unabhängig davon, ob der Zähler ganzjährig verwendet wird)

  • Elektroenergiezähler (mechanische Induktionszähler): 16 Jahre
  • Elektroenergiezähler (elektronische Zähler): 8 Jahre
  • Wasserzähler für Kaltwasser: 6 Jahre

Bei Neukauf: Vorsicht vor Ladenhütern, bei denen ein Teil der Eichgültigkeit bereits abgelaufen ist!

 

Karsten Riedel, Leiter des Eichamtes Leipzig

für den Landesverband Kleingärtner Sachsen

 

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Mein Tipp für günstige, geeichte (2033),  regenerierte Wechselstromzähler (ab 24 € d. Stück) bei :

 

https://www.elektrofachmarkt-online.de

 

Lieferkosten ab 150€ kostenlos.

 

 

Wasserzähler: http//www.molline.de

 

Kosten nach KA

 

 

 

Info-Wand:

Winter!

Trostlose Zeit!

Zeit für Adventsbasteln,

Zeit für Familienbesuche,

Zeit zum ausräumen, aussortieren und entsorgen,

Zeit zum entspannen,

Zeit ohne Garten....

Zeit, Zeit....

 

Ich wünschen allen Lesern unserer Webseite, allen Gartenfreunden und Freunden unseres Vereines angenehme Adventstage,

eine ruhige, stressfreie Vor-Weihnachtszeit und eine besinnliche Weihnacht.

Danke,

Herzlichst Ihr

Webmaster

   

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Ab sofort in Hamburg strengstens verboten:

 

Jahrelang war das Verbrennen von Grünabfallen in Hamburg, natürlich unter Auflagen geduldet.

 

Damit ist nun seit dem 18. Oktober 2017 Schluss!!

 

Der Senat der Hamburger Bürgerschaft hat am, 16. Oktober d. J., mit der Novellierung des "Hamburger Abfall Entsorgungsgesetzes" neue Richtlinien beschlossen:

 

 

"Dass Verbrennen von Gartenabfällen in Privatgärten und öffentlichen Einrichtungen ist ab 18.10.2017 nicht mehr zulässig!"*

 

Die Beseitigung von Gartenabfällen ist nun eine Ordnungswidrigkeit.

 

Gartenabfällen sind in Biotonnen zu entsorgen oder zu kompostieren.

Die Betriebshöfe, der Hamburger Stadtreinigung nehmen kostenlos (bis 1m³) Gartenabfälle an.

 

*("Brauchtumsfeuer" bleiben davon unberührt)

 

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Weihnachtsschmuck – frisch vom Beet

Nachhaltig dekorieren mit Ilex, Misteln und Co.

Wer einen Garten hat, kann sich den Weg in die Weihnachtsdekorationsabteilungen der Kaufhäuser sparen. Immergrüne Zweige, winterliche Blüten und dekorative Früchte sorgen auf natürlich Weise für weihnachtliche Stimmung – drinnen und draußen. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG) gibt Tipps für den nachhaltigen Weihnachtsschmuck vom Beet .weiter...

 

 

 

 

Dein Garten im Winter

 

  Fachberater-Wissen

Wildtriebe entfernen
Wildtriebe an Obstgehölzen, die unterhalb der Veredlungsstelle austreiben, können jetzt gut entfernt werden. Dazu wird an frostfreien Tagen vorsichtig die Ansatzstelle dieser Trieb freigelegt. Die Stelle kann auch unterhalb der Erde liegen – ein Grabewerkzeug sollt also bereitliegen. Schneiden Sie die Wildtriebe direkt an der Ursprungsstelle weg. Haben Sie bei dieser Pflegemaßnahme auch ein Auge auf Anzeichen des Obstbaumkrebses. Je eher Sie die befallenen Stellen großzügig wegschneiden, desto besser.

Ziersträucher schneiden
Ende Dezember kann mit dem Auslichten der Ziersträucher begonnen werden. Aber Achtung: Es darf sich nicht um Frühlings- oder Frühsommerblüher wie Forsythie, Weigelie, Zierkirsche oder Flieder handeln. Diese Gehölze legen ihre Blütenknospen nämlich schon im Vorjahr an: Man würde sich durch den Winterschnitt um die Blüte bringen. Solche Gehölze werden erst nach der Blüte im neuen Jahr ausgelichtet. Für alle andere gilt: Geschnitten wird den Winter über. Einzige Bedingung: Die Temperatur liegt über -5°C.

 

Obstbäume pflanzen und beschneiden

Frostfreie Dezembertage eignen sich hervorragend für kräftige Verjüngungsschnitte im Obstgarten. Die Baumkronen werden ausgelichtet, kranke und abgestorbene Äste großzügig entfernt. Versuchen Sie dabei so sorgsam, wie möglich vorzugehen und die Schnittwunden möglichst klein zu halten. Alle größeren Schnittstellen sollten Sie mit einem speziellen, handelsüblichen Verschlussmittel bestreichen. Das fachgerechte Schneiden der verschiedenen Obstbäume ist nicht ganz einfach. Sollten Sie sich unsicher sein, lohnt es sich, einen versierten Gartenfreund um fachmännischen Rat zu bitten. Haben Sie dann alles richtig gemacht, wird Sie Ihr Baum im kommenden Jahr mit reicher Blüte, bester Obstqualität und gutem Ertrag belohnen.

Falls Sie im Spätherbst ihren Garten noch vervollständigt und neue Obstbäume gepflanzt haben, müssen Sie jetzt unbedingt auf ausreichend Feuchtigkeit achten. Obwohl sie sofort nach dem Anpflanzen kräftig gewässert haben, muss der noch recht empfindliche Wurzelbereich vor der Wintersonne, Kälte und Austrocknung geschützt werden, indem Sie kräftig mulchen oder spezielle Schutzmatten aufbringen.

Nutzen Sie einen sonnigen Tag und kontrollieren Sie sorgfältig sämtliche Baumstämme. Lose Borkenteile können vorsichtig entfernt werden. Achten Sie auf Puppen oder Eier von Schädlingen! Benutzen Sie zum Auffangen immer eine Unterlage, damit diese nicht in den Boden gelangen. Leimringe sollten Sie jetzt erneuern und dabei eventuell anhaftende Baumteile auf Schädlinge untersuchen.

 

Futterplätze für Vögel

Die Winterfütterung hilft nicht nur den Vögeln, sondern im kommenden Jahr auch ihrem Garten. Schließlich fressen die kleinen Gartenbewohner so einiges an Schädlingen weg. Egal ob Vogelhäuschen, aufgehängte Futterkugeln oder selbst gebaute Konstruktionen: Jetzt ist die richtige Zeit zum Einrichten des Futterplatzes. Die Tiere gewöhnen sich rechtzeitig an die Nahrungsquelle und nutzen sie später bei strengem Frost und geschlossener Schneedecke besonders intensiv. Haben Sie in Ihrem Garten Gehölze stehen, deren Früchte als Futter dienen könnten, verzichten Sie bei diesen bitte noch auf den Rückschnitt, sondern warten damit bis zum Frühjahr.

 

Gemüsegarten im Dezember

Viel Arbeit hält der Gemüsegarten momentan nicht bereit. Alle Beete sind abgeerntet und ruhen der kommenden Saison entgegen. Eventuell verbliebene Pflanzen sind nun endgültig zu entfernen. Ausnahmen bilden lediglich die typischen Wintergemüsesorten, wie Rosenkohl, Spinat oder Wirsing. Diese überwintern unter einer dicken Laubschicht oder Vlies und sollten nur an frostfreien Tagen geerntet werden.

Alle anderen Gemüsesorten wurden bereits an einem kühlen Ort eingelagert und müssen von Zeit zu Zeit kontrolliert werden. Als idealer Aufbewahrungsort bieten sich mehrere mit Sand gefüllte Kisten an, die immer ein wenig feucht zu halten sind. Temperaturen zwischen 2 und 4 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von etwa 80 Prozent gelten als ideal. Bei Ihren Kontrollgängen entfernen Sie bitte schadhaftes Obst und Gemüse und achten ganz besonders auf Pilzbefall. Regelmäßiges Lüften sorgt für ausgewogene klimatische Bedingungen und lange anhaltende Frische. Bitte werfen Sie kranke Gartenfrüchte nicht auf den Kompost. Es besteht die Gefahr, dass sich die Krankheit dann unkontrolliert weiter ausbreitet.

 

Der Igel kommt

Holzstapel, Laubhügel und Steinhaufen sollte man nach Möglichkeit erst im Frühjahr umschichten. Igel, Eidechsen und andere Nützlinge , die sich darin eventuell schon zum Winterschlaf zurückgezogen haben, sollten nicht mehr gestört werden. Nach dem Laubfall lassen sich ungünstig platzierte oder zu eng stehende Bäume und Sträucher problemlos umsetzen. Die Chancen fürs Anwachsen sind optimal.

 

 

 

 

Neues Gartenjahr, neue Erde:

 Mit Kompost düngen – heißt nachhaltig gärtnern!

Kompostieren macht aus Küchen- und Gartenabfällen wertvollen Dünger, versorgt Obst, Gemüse und Zierpflanzen im Garten  mit allen notwendigen Nährstoffen und hilft darüber hinaus, das Klima zu schonen.

Der Frühling ist da, die Gartensaison ist eröffnet. Stauden und Sommerblumen sollen reichlich blühen und Obst und Gemüse in Fülle wachsen. Dazu brauchen die Pflanzen neben dem richtigen Standort auch ausreichend Nährstoffe und der Griff zur Mineraldünger­packung ist schnell getan. Doch muss das sein?

Dünger aus Küche und Garten

Wer nachhaltig denkt, verwendet Dünger aus dem eigenen Garten. Hochwertige Komposterde aus der Eigenkompostierung von Küchen- und Gartenabfällen stellt die umweltfreundlichste Quelle für Dünger dar. Sie versorgt nicht nur die Pflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen, sondern den Boden auch mit wertvoller organischer Substanz. Kompostierung schließt den natürlichen Stoffkreislauf ohne Emissionen durch Transport oder durch den Herstellungsprozess von Mineraldüngern.

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Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

  11. www.garten.schule 

 

 

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