Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

1913    -   100 Jahre    -    2013

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.  

Upload: 30.11.2012

     Home     Geschichte      Bilder     Vorstand    Tipps    Links     Gästebuch     Standort     Freie Parzellen        Merkblätter                                                                                                                                                                                                                                                                                           Kontakt  Impressum

 

 

 

  Gärtner Pötschke - für mehr Freude am Gärtnern

  Praktiker_Logo
 
 Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?
 
 

 

 Hallo! Sie sind unser

                         

  Besucher – seit 2006

Danke!

 
Rezepte Kochen Backen Kochrezepte

 

 

top

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Garten, Plan für das nächste Jahr

 

Zeichnen Sie Ihre Gartenplanung auf den Garten-Boden

Mit Maurerschnur und Bambus-Stäben lassen sich die Umrisse später auf dem Garten-Boden abstecken. Mit Pflöcken und Schnüren können Sie Kreise und Ellipsen auf dem Boden markieren und sogar rechte Winkel Einmessen.

Tipp: Eine 3m und eine 4m lange Schnur bilden zusammen einen rechten Winkel, wenn eine 5m lange Schnur sie zu einem Dreieck verbindet.                                                                                                            

 

Welche Pflanzen sollen es sein?

Haben Sie sich noch nicht für bestimmte Pflanzen entschieden, vermerken Sie in Ihrem Gartenplan zumindest etwas über ihren Standort. Stehen Die Pflanzen in der vollen Sonne oder werden sie beschattet? Ist der Garten-Boden feucht oder eher trocken? Wie hoch darf die Pflanze werden, soll sie blühen, duften und auch im Winter ihre Blätter behalten? Gehen Sie mit dieser Liste in eine Baumschule oder Gärtnerei und lassen Sie sich passende Pflanzen zeigen. Schauen Sie bitte auch in Ihre Satzung! (Wuchshöhe)

Ein guter Garten-Boden

Haben Sie die Wege und Sitzplätze bereits angelegt und es kommt Ihnen der Winter dazwischen, sodass Sie bis zum Frühjahr mit der Umsetzung Ihrer Gartenplanung warten müssen, so hat Gartentipps24.de einen Tipp für Sie: Baufahrzeuge haben wahrscheinlich den Garten-Boden rund um das neue Gartenhaus stark verdichtet. Damit Regen den Rasen später nicht in einen See verwandelt und die Wurzeln der neuen Pflanzen vor dem harten Unterboden nicht kapitulieren, empfehlen wir eine gründliche Lockerung. Säen Sie Tiefwurzelnde Gründüngungs-Pflanzen wie Lupinen, Senf, Ölrettich, Luzerne oder Inkarnatklee aus.

Die Gründüngungs-Pflanzen werden im Frühjahr, bevor Sie mit Ihrer Umsetzung des Gartenplans fortfahren, leicht eingearbeitet und Ihr Garten-Boden ist dann für alles bereit. Lesen

 

Sie mehr bei uns über das Thema:

Dünger auf einfache und natürliche Art – Gründüngung in der Nächsten Ausgabe dieser Webseite.

 

Mehr Tipps gibt es bei: www.gartentipp24.de

Obstbäume

 

Auswahl: Viele Obstbäume sind resistent gegen wichtige Krankheiten. Wer Jungbäume mit rotem Etikett wählt, hat die Garantie, dass die Ware virusfrei ist. Lieferanten sollten dem Bund deutscher Baumschulen (BdB) angehören, die das Gütezeichen 'Deutsche Markenbaumschule' führen dürfen.

- Bäume und Sträucher bekommt man wurzelnackt, mit Ballen oder im Topf. Letztere kann man in jeder Jahreszeit pflanzen, solange der Boden offen ist. Man sollte sich die Wurzeln und ggf. die Veredlungsstelle genau ansehen und das junge Bäumchen auf Befall oder Krankheiten untersuchen

.Die Krone sollte so gewachsen sein, dass daraus drei Leittriebe gewonnen werden können. Ein Bäumchen mit vielen Feinwurzeln hat einen festen, kugelrunden Ballen, weil es mehrmals in der Baumschule umgepflanzt wurde.

 - Über den Grenzabstand , den Pflanzabstand und die angemessene Stammhöhe von Bäumen sollte man sich vorher informieren (Vorstand/Fachberater),  Die  Unterlage sollte der Bodenart und der vorhandenen Standfläche angepasst sein.

Pflanzabstand: Süßkirschen benötigen 8 x 7 m Abstand; Birnen, Mirabellen, Renekloden, Zwetschen auf Sämlingsunterlagen benötigen ebenso wie Äpfel auf M 11 Unterlage 5 x 5 m; Birnen auf Quittenunterlage und Äpfel auf M4 oder M7 benötigen 4 x 4 m; Äpfel auf M 9 oder M 26 benötigen 2 x 3 m; Beerensträucher benötigen Abstände

von 1,5 x 2 m. Aprikosen und Pfirsiche brauchen einen warmen, geschützten Standort. Ggf. auf verschiedene Reifezeiten achten, auf Bestäubung und Krankheitsresistenz.
 

 

 

Steingarten anlegen

Steingarten anlegen: Genau planen

Wenn man nun einen eigenen Steingarten anlegen möchte, muss man zuvor überlegen wie viel Platz zur Verfügung steht und alles genau planen. Zumeist wirken erst zehn Quadratmeter richtig gut, allerdings können auch besonders kleine Steingärten einen besonderen Reiz ausüben. Man sollte es vermeiden, verschiedene Gesteinsarten und Formen zu verwenden. Die Größe der Steine sollte sich nach der Größe des Steingartens richten. Besonders hübsch sehen möglichst große Steine aus. Ob eckig oder rund ist hierbei reine Geschmackssache. Möchte man allerdings einen Bachlauf integrieren, empfehlen sich runde Steine während ein typischer Steingarten zumeist aus eckigen Steinen besteht. Um den Steingarten möglichst fantasievoll und interessant zu gestalten, sollte man versuchen, die Steine möglichst nicht einen an den anderen anzuordnen, sondern sie bunt zu vermischen. Auch kleine Höhlen oder Hänge bieten idealen Platz für Bodendecker.

 

Der Standort

Doch zurück zum Steingarten: Er zeichnet sich durch gute Entwässerung und die Dominanz von großen Steinen und Stein- oder Kiesschotter aus. Idealerweise sollte ein Steingarten auf einem Abhang angelegt sein, welcher bestenfalls nach Süden oder Südwesten gerichtet ist. So bietet er Steingarten- beziehungsweise Alpenpflanzen beste Wachstumsbedingungen. Steingartenstauden gedeihen hier hervorragend, während alpine Stauden oft hohe Anforderungen haben, daher stehen sie meistens nur in Botanischen Gärten.

 

Steingarten anlegen: Geröllgarten

Als Sonderform des Steingartens zählt der Geröllgarten oder das Kiesbeet. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden Steingärten populär. Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad erhielten auch immer mehr Pflanzen Einzug in die Gärten. Zum Beispiel die Gewöhnliche Küchenschelle, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts nur äußerst selten in Gärten zu finden war und heute zum gängigen Angebot von Staudengärtnereien und Gartencentern gehört. Andere typische Pflanzen für einen Steingarten sind unter anderem Katzenpfötchen, Grasnelke, Lederbalsam und vielerlei Narzissenarten.

 

 

Weitere Informationen gibt es

im Internet: Einfach mal "Steingarten" eingeben.

 

196 Arten Pflanzen mit Bild und Info für Steingarten findet man hier:

http://www.gartendatenbank.de/kategorie/steingarten

 

 

 

 

     Home     Geschichte      Bilder     Vorstand     Links     Gästebuch     Standort     Freie Parzellen        Merkblätter                                                                                                                                                                                                           Kontakt   Impressum